3D-Drucker für zu Hause sind an diesem Black Friday dank Bambu Lab zugänglicher denn je

22.10.2026

Mit den höchsten Rabatten des Jahres und der allerersten Preissenkung für den X2D macht der globale Sale den leistungsstarken 3D-Druck zugänglicher denn je.

AUSTIN, Texas, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Der Desktop-3D-Druck entwickelt sich rasant vom Nischenhobby zur Mainstream-Technologie für den Haushalt. Vor diesem Hintergrund hat Bambu Lab heute seine globale Black-Friday- und Cyber-Monday-Aktion (BFCM) 2026 angekündigt. Dabei werden die niedrigsten Hardware-Preise des Jahres angeboten, um Hürden weiter abzubauen und mehr Kreativität erlebbar zu machen.

Bambu Lab

Die Aktion macht den Desktop-3D-Druck sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Maker weltweit zugänglich – mit Rabatten von bis zu 450 € und Hardware ab 179 €.

Zu Aktionspreisen ab 179 € ist die A1 mini der ideale Einstieg für Neulinge, während der Anfang des Jahres eingeführte X2D zum allerersten Mal rabattiert wird.

Neukunden können sich ab heute registrieren, um sich Frühbucher-Gutscheine zu sichern und und haben bei einer Verlosung die Chance, die Flaggschiff-H2C-Combo zu gewinnen.

Zusätzlich zu den Hardware-Rabatten umfasst der Sale Filamente, Zubehör und Maker-Kits. Die BFCM-Veranstaltung findet exklusiv über die offiziellen Online-Shops von Bambu Lab in zwei Phasen statt:

  • Warm-up-Phase: 22. Oktober, 09:00 UTC – 27. Oktober, 11:59 UTC
  • Offizieller Sale: 27. Oktober, 12:00 UTC – 1. Dezember, 07:00 UTC

Informationen zu Bambu Lab

Bambu Lab ist ein Consumer-Tech-Unternehmen, das sich auf Desktop-3D-Drucker konzentriert. Seine hochmodernen 3D-Drucker bieten einer weltweiten Gemeinschaft von 3D-Druckern eine erstklassige Erfahrung mit zahlreichen Funktionen, um die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt zu überwinden und die Kreativität auf eine ganz neue Ebene zu bringen. Bambu Lab vertreibt seine 3D-Drucker, Filamente und Zubehör auf seiner offiziellen Website und beliefert Kunden in über 30 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter bambulab.com

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Vom «Rundschau»-Moderator zum Podcast-Host: Brotz plant Neustart bei Blick

08.10.2026

Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.

Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».

Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.

Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.