MÜNCHEN, 21. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Tongwei sorgte auf der Intersolar Europe 2026 für Aufsehen und stellte neben dem weiterentwickelten Star-Modul für Privathaushalte, dem TNC 2.0 G12R-48, auch sein Premium-Technologie-Upgrade TNC 3.0 BIFIMAX vor. Durch die Kombination branchenführender Effizienzmeilensteine bei Projekten für Energieversorger mit ästhetischen Lösungen für Wohnhausdächer unterstrich Tongwei sein Engagement, den vielfältigen Anforderungen des globalen Marktes gerecht zu werden.

Das Kraftwerk für Versorgungsunternehmen: TNC 3.0 BIFIMAX
Das Highlight der Messe war die weltweite Premiere des TNC 3.0 BIFIMAX, das einen bedeutenden technischen Durchbruch darstellt und auf hochreflektierenden Oberflächen maximale Energieausbeute gewährleistet.
Das vom TÜV Rheinland zertifizierte TNC 3.0 BIFIMAX erreicht einen Rekordwert bei der Bifazialitätsrate von bis zu 93,07 % sowie eine Leistung von bis zu 770 W und einen Wirkungsgrad von bis zu 24,8 %.
Speziell für Wohnhausdächer entwickelt: Das verbesserte TNC 2.0 G12R-48
Um der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Solaranlagen für Privathaushalte gerecht zu werden, stellte Tongwei zudem das weiterentwickelte Vorzeigeprodukt für Privathaushalte vor: das TNC 2.0 G12R-48. Dieses Modul vereint Spitzenleistung mit ansprechender Optik für den Wohnbereich.
Durch das Angebot des ertragreichen Modells TNC 3.0 BIFIMAX für Versorgungsunternehmen sowie des ästhetischen Modells TNC 2.0 G12R-48 für den Privatkundenmarkt bietet Tongwei erneut zuverlässige Solarlösungen, die auf spezifische Energiebedürfnisse zugeschnitten sind.

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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.