Agentische KI „Niya-X" von Flytxt gewinnt Bronze Stevie® bei den 2026 International Business Awards® 2026

09.09.2026

DUBAI, VAE  , 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Flytxt gab heute bekannt, dass seine agentische KI-Plattform Niya-X bei den 23rd Annual International Business Awards® (IBAs) in der Kategorie „Best AI-driven Product" einen Bronze Stevie® Award gewonnen hat.

Stevie Bronze Award

Niya-X stellt eine „AI Expertforce" für Unternehmen vor, die über KI-Co-Piloten, die Menschen unterstützen, und aufgabenorientierte KI-Agenten, die Arbeitsabläufe automatisieren, hinausgeht. Die fachspezifischen AI Experts des Unternehmens sind in der Lage, Geschäftsziele zu verstehen, Strategien zu entwickeln, Entscheidungen zu treffen, Maßnahmen zu koordinieren und kontinuierlich aus den Ergebnissen zu lernen. Auf der Grundlage von kausalem Lernen und kontrafaktischer Modellierung kann Niya-X alternative Szenarien in einem bestimmten Marktumfeld simulieren und bewerten, bevor es die Vorgehensweise ermittelt, mit der ein gewünschtes Ergebnis am ehesten erreicht werden kann – und das unter Einhaltung festgelegter unternehmensinterner Rahmenbedingungen und Datenschutzanforderungen.

„Diese Auszeichnung unterstreicht das transformative Potenzial von Niya-X und seine breite Anwendbarkeit bei der Schaffung autonomerer Unternehmensmarktplätze", sagte Dr. Vinod Vasudevan, CEO von Flytxt. „Indem Niya-X den Einsatz von KI von der Automatisierung von Aufgaben und der Unterstützung menschlicher Intelligenz hin zur aktiven Gestaltung strategischer Entscheidungen und Maßnahmen verlagert, ermöglicht es Unternehmen, ihre Entscheidungen kontinuierlich anzupassen und in komplexen und dynamischen Geschäftsumgebungen bessere Ergebnisse zu erzielen."

Die International Business Awards sind das weltweit führende Award-Programm für Unternehmen und stehen Organisationen aller Größen und Branchen weltweit offen. Für die 2026 IBAs gingen mehr als 3.400 Nominierungen aus 82 Ländern und Regionen ein. Die Preisträger wurden von über 200 Fachleuten aus der Wirtschaft ermittelt, die in Fachjurys tätig waren; die Endergebnisse wurden im Rahmen eines unabhängigen Bewertungsverfahrens im Juni und Juli ermittelt. Die Preisträger des Stevie Award werden am Mittwoch, dem 28. Oktober 2026, im Rahmen einer Galaveranstaltung im Pullman Paris Montparnasse geehrt.

Auf Enterprise Marketplaces werden die Niya-X AI Experts für eine Vielzahl von Anwendungsfällen eingesetzt, die von Kundengewinnung und -bindung über Produktdesign und Preisgestaltung bis hin zum Onboarding und zur Einbindung von Mitarbeitenden reichen. Zu den Anwendungsbereichen gehören die Optimierung von Anlageempfehlungen zur Steigerung des verwalteten Vermögens (Assets Under Management, AUM), die Vorhersage und Umsetzung von Kundenabsichten zur Verbesserung der Serviceeffizienz, die Konzeption und Umsetzung von Onboarding-Prozessen für neue Mitarbeitende sowie die autonome Koordination von Entscheidungen und Maßnahmen im Bereich Wachstumsmarketing.

Weitere Informationen finden Sie auf www.flytxt.ai 

 

Flytxt.ai Logo

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.