AION UT verzeichnet im Mai ein Wachstum von 60 % gegenüber dem Vormonat und entwickelt sich zum am stärksten wachsenden chinesischen Elektro-Fließheckmodell

19.06.2026

GUANGZHOU, China, 19. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die weltweite Dynamik rund um den AION UT nahm im Mai 2026 weiter zu: Der Monatsabsatz erreichte 3331 Einheiten, ein Anstieg von 60 % gegenüber dem Vormonat, wodurch das Modell zum am stärksten wachsenden Elektro-Fließheckmodell einer chinesischen Marke in seinem Segment wurde.

Seit seinem weltweiten Debüt im Jahr 2025 hat der AION UT seine Präsenz in Südostasien, Südamerika, Ozeanien und Europa rasch ausgebaut. Von Thailand und Indonesien bis nach Singapur und Uruguay sowie von Australien bis nach Mailand ist die weltweite Präsenz des Modells in etwas mehr als einem Jahr stetig gewachsen, wobei es in mehreren Märkten regelmäßig zu den Bestsellern zählt.

Dieser Erfolg beruht auf der außergewöhnlichen Stärke des Produkts. Der vom GAC Design Center in Mailand entworfene AION UT verbindet die „Digital Magic Cube"‑Ästhetik mit einer stilvollen Fastback-Silhouette und prägt damit eine neue, trendsetzende Identität. Sein in dieser Klasse führender Radstand von 2750 mm schafft einen geräumigen Innenraum, während die Technologie Magazine Battery 2.0 eine makellose Sicherheitsbilanz ohne Fälle spontaner Selbstentzündung aufweist. Mit Schnellladen in 24 Minuten und V2L-Funktion deckt der UT alle Nutzungsszenarien ab, vom Pendeln in der Stadt bis zu Outdoor-Abenteuern. Für diese umfassenden Eigenschaften erhielt das Fahrzeug prestigeträchtige Auszeichnungen, darunter den „The Most Valuable EV Award" (Preis für das wertvollste Elektrofahrzeug) auf der Bangkok International Motor Show, den „Best Compact Electric Vehicle Award" (Preis für das beste kompakte Elektrofahrzeug) in Mexiko und die Auszeichnung „BEST SUBCOMPACT HATCHBACK 5 Dr.EV" (bester elektrischer fünftüriger Kleinwagen mit Schrägheck) bei Thailands „CAR OF THE YEAR 2026". Zugleich fand es breite Anerkennung bei internationalen Medien und Kunden.

Über die herausragende Produktqualität hinaus hat der AION UT durch branchenübergreifende Kooperationen in Sport und Unterhaltung Akzente gesetzt. In Zusammenarbeit unter anderem mit Fußballstar Luis Suárez und dem Hongkonger Sänger Vic Teo hat der UT seine Verbindung zu jüngeren Nutzern vertieft, seine Positionierung als globaler Trendsetter untermauert sowie seinen Ruf als „weltweiter Bestseller aus China" gefestigt.

Der rasante Aufstieg des AION UT hat erhebliche strategische Bedeutung und spiegelt die beschleunigte Umsetzung der „One GAC 2.0"-Strategie von GAC wider. Vom Produktexport bis zur umfassenden Globalisierung des Ökosystems bringt der UT hochwertige chinesische Fahrzeuge mit alternativen Antrieben auf die Weltbühne. Während sich GAC dem bedeutenden Meilenstein der Produktion seines 30-millionsten Fahrzeugs nähert, schreibt der AION UT – als am stärksten wachsendes Modell – ein beeindruckendes Kapitel in der Globalisierungsgeschichte von GAC.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.