Akuvox X910 erhält Red Dot Award 2026: weltweit erste KI-gesteuerte intelligente Gegensprechanlage mit Paketerkennung revolutioniert den Zugang zu Luxuswohnungen

17.04.2026

XIAMEN, China, 17. April 2026 /PRNewswire/ -- Akuvox, ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Gegensprechanlagen und Smart-Home-Produkten und -Lösungen, ist stolz darauf, bekanntzugeben, dass sein Flaggschiff, das X910 Smart Door Phone den Red Dot Award 2026 für Produktdesign gewonnen hat, eine weltweit anerkannte Auszeichnung für herausragendes Design. Dies unterstreicht das Engagement von Akuvox, Spitzentechnologie mit Ästhetik zu verbinden und gehobene Wohnerlebnisse für moderne Wohnungen im Premiumsegment zu bieten.

Durch die Verschmelzung von elegantem Design und KI-Innovation setzt das X910 neue Maßstäbe für den intelligenten Zugang zu Luxuswohnungen. Sein Markenzeichen ist die KI-gestützte Paketerkennung, die weltweit erste ihrer Art, die rund um die Uhr Lieferungen für Haus- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzer erkennt und schützt. Es ist ein Beispiel für die Vision von Akuvox, das tägliche Leben sicherer, vernetzter und müheloser zu gestalten.

Schauen wir uns an, wie das Akuvox X910 Smart Door Phone mit seinen praktischen Funktionen und seinem optischen Design hervorsticht:

Echtzeit-Überwachung von Paketen

Das X910 erkennt automatisch Pakete, wenn sie ankommen oder bewegt werden, und sendet Echtzeit-Benachrichtigungen an Akuvox-Innenmonitore oder die SmartPlus App, so dass Benutzerinnen und Benutzer von überall aus im Auge behalten können, was vor ihrer Haustür geschieht.

Doppelte Kameraabdeckung

Eine 5-Megapixel-Hauptkamera mit HDR und BLC liefert scharfe 2K-Videos in einem horizontalen Bereich von 150° und einem vertikalen Bereich von 116° – und das bei allen Lichtverhältnissen. Eine sekundäre 2-Megapixel-Kamera an der Unterseite minimiert den toten Winkel und bietet so eine nahezu vollständige Sicht.

Hervorragende Audioklarheit

Das X910 bietet eine klare Zwei-Wege-Kommunikation mit einem Dual-MIC-Setup und fortschrittlicher Geräuschunterdrückung. Benutzerinnen und Benutzer können selbst in lauten Umgebungen oder bei schlechten Netzwerkverbindungen kristallklaren und verzerrungsfreien Klang genießen.

Flexible Zugriffsmethoden

Mit der Unterstützung von Smart Access über BLE, NFC, QR-Code, RFID-Karte und Akuvox SmartPlus App bietet das X910 Haus- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzern große Flexibilität, um verschiedenen Lebensstilen gerecht zu werden.

Schutzklasse IP66 und IK08

Die Wasserdichtigkeit des X910 nach IP66 und die Schlagfestigkeit nach IK08 ermöglichen einen zuverlässigen Betrieb von -40 °C bis +55 °C unter rauen Wetterbedingungen wie Schneestürmen oder Hitzewellen.

Schlank und stilvoll

Mit seiner kompakten Form in einem edlen dunklen Farbton harmoniert das X910 in bester Weise mit gehobener Architektur. Die minimalistische beleuchtete Einzeltaste bietet Funktionalität und ist gleichzeitig ein raffiniertes optisches Statement.

Das X910 Smart Door Phone verkörpert intelligentes Wohnen, wo Design auf Intelligenz und Komfort auf Vertrauen trifft, und ist auf Langlebigkeit, Präzision und Spitzenleistung ausgelegt. Mit dem Red Dot Award 2026 präsentiert sich Akuvox einmal mehr als treibende Kraft in Sachen menschenzentriertes Design und intelligente Innovation.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2959014/image1.jpg

 

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/akuvox-x910-erhalt-red-dot-award-2026-weltweit-erste-ki-gesteuerte-intelligente-gegensprechanlage-mit-paketerkennung-revolutioniert-den-zugang-zu-luxuswohnungen-302746105.html

Steigende Mieten belasten Schweizer Haushalte – Parteien ringen um Rezepte

13.04.2026

Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.

Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.

SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.