LOS ANGELES, April 23, 2026 /PRNewswire/ -- Following the International Day for Monuments and Sites, Antigravity today announced the launch of Project Eternal. This global initiative brings together advanced imaging technology, creators, and cultural institutions to digitally preserve humanity's shared heritage.
Project Eternal is driven by two core missions. First, preservation without disruption. Traditional heritage documentation often relies on intrusive setups, but Antigravity's 249g A1 drone enables high-fidelity capture with minimal human impact—safeguarding fragile sites while recording them in detail. Second, technology democratization. By combining Insta360's world-renowned panoramic cameras with Antigravity's industry-leading 360 drone, the project creates a seamless air-to-ground ecosystem for full-sphere capture in a single pass. To make advanced 3D reconstruction truly accessible, Antigravity has partnered with leading 3D Gaussian Splatting platform Splatica to launch the world's largest Gaussian Splatting UGC campaign — offering 1,000 free 10-minute uploads, so anyone can turn 360 footage into immersive 3D models with ease.
As part of Project Eternal, Antigravity is collaborating with CyArk to launch a pilot project in Italy to create high-fidelity 3D Gaussian Splatting models of Civita di Bagnoregio and Pompeii. Also known as the "Dying City," Civita di Bagnoregio exemplifies the urgency of preservation in the face of erosion and time, while Pompeii, suspended in time by volcanic ash, offers a uniquely detailed record of ancient life. Together, they highlight both the fragility and enduring value of cultural heritage.
Beyond institutional collaboration, Antigravity is inviting creators worldwide to participate. Global influencers will use Gaussian Splatting to generate digital twins of sites such as Roman theaters and Jeju Island, sharing their creative processes and results across social platforms in the coming weeks.
Project Eternal will also launch a global UGC campaign themed: "If you could preserve one place forever, what would it be?" Open to panoramic camera and drone users worldwide, the initiative invites 3DGS creators, architects, archaeologists and everyday users to capture meaningful locations, generate 3D models via Splatica, and share their stories online. A distinguished jury of experts across technology, art, and heritage will select outstanding submissions for global recognition and awards.
In the long-term, Project Eternal is envisioned to evolve into a global IP, uniting creators, technologies, and communities to collectively preserve the world's memories before they fade.
For further details, visit: https://www.antigravity.tech
Video - https://www.youtube.com/watch?v=ng1kPCbZMrk
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.