Anycubic und Thingiverse geben exklusive Partnerschaft bekannt, um den Zugang zu 3D-Modellen zu erweitern

23.10.2026

SHENZHEN, China, 23. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Anycubic, eine weltweit tätige Marke im Bereich 3D-Druck, gab eine exklusive Partnerschaft mit Thingiverse bekannt, einer der größten Online-Communities für 3D-druckbare Entwürfe. Mit dieser Partnerschaft baut Anycubic sein Ökosystem weiter aus, um den sich wandelnden kreativen Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden, und bietet vielfältigere Inhalte sowie einen reibungsloseren Weg von der Inspiration bis zum Druck.

Anycubic and Thingiverse signed Exclusive Partnership

Als ersten Schritt erhalten Anycubic-Nutzer durch die Zusammenarbeit Zugang zur Thingiverse-Bibliothek mit mehr als 2 Millionen 3D-Modellen. Ausgewählte Modelle werden für den Mehrfarbendruck angepasst und von Anycubic vom STL- ins 3MF-Format für kompatible Drucker konvertiert. Dies trägt dazu bei, den manuellen Einrichtungsaufwand zu reduzieren und erleichtert es den Nutzern, von der Auswahl eines Modells zur Vorbereitung für den Druck überzugehen.

„In den letzten zehn Jahren hat sich Anycubic darauf konzentriert, den 3D-Druck durch erschwingliche Drucker und Materialien zugänglicher zu machen", sagte James Ouyang, Mitbegründer von Anycubic. „Da der 3D-Druck immer mehr Mainstream-Nutzer erreicht, brauchen die Menschen mehr als nur Hardware. Sie benötigen auch hochwertige Inhalte und einfachere Möglichkeiten, ihre Ideen in gelungene Druckergebnisse umzusetzen. Der Aufbau eines stärker integrierten 3D-Druckerlebnisses ist ein wichtiger Teil unserer langfristigen Strategie, und die Zusammenarbeit mit Thingiverse hilft uns, diesem Ziel einen weiteren Schritt näher zu kommen."

„Anycubic und Thingiverse teilen die Vision, Inhalte, Software und Hardware zu integrieren, um auf offene Weise ein großartiges Nutzererlebnis zu bieten", sagte Romain Kidd, CEO von Thingiverse. „Wir möchten es Besitzern von 3D-Druckern auf der ganzen Welt so einfach wie möglich machen, die von Kreativen auf Thingiverse geteilten Objekte zu nutzen. Im Laufe dieses Projekts werden wir die Anzahl der unterstützten Objekte kontinuierlich erweitern."

Am 17. November 2026 wird der spezielle Bereich für die Zusammenarbeit auf Makeronline offiziell gestartet. Die beiden Unternehmen werden weiterhin zusammenarbeiten, um die Palette der unterstützten Modelle zu erweitern und den 3D-Druck zugänglicher zu machen.

Informationen zu Anycubic

Anycubic wurde 2015 gegründet und entwickelt 3D-Drucklösungen für Endverbraucher, darunter Harz- und FDM-3D-Drucker, Materialien sowie begleitende Software und Content-Dienste. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, den 3D-Druck durch seine Drucklösungen und die Benutzererfahrung zugänglicher zu machen.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Anycubic,

Informationen zu Thingiverse

Thingiverse ist eine Online-Community zum Teilen und Entdecken von 3D-druckbaren Entwürfen. Sie verbindet Designer, Kreative und 3D-Druck-Begeisterte durch eine umfangreiche Bibliothek mit von der Community erstellten Modellen.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Thingiverse.

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Vom «Rundschau»-Moderator zum Podcast-Host: Brotz plant Neustart bei Blick

08.10.2026

Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.

Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».

Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.

Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.