17. UND 18. SEPTEMBER FÜR FACHBESUCHER,
AB 19. SEPTEMBER FÜR ALLE ZUGÄNGLICH
PARIS, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Zwölf Tage vor der Öffnung für die Öffentlichkeit bereitet sich die 18. Biennale von Lyon – Zeitgenössische Kunst darauf vor, Künstler, Fachleute aus dem Bereich der zeitgenössischen Kunst, Sammler, Institutionen und Mitglieder der internationalen Kunstszene zu zwei Fachbesuchertagen am Donnerstag, dem 17., und Freitag, 18. September 2026, willkommen zu heißen.
Ab Samstag, 19. September, öffnet die Biennale dann ihre Pforten für alle Besucher und bietet fast drei Monate lang Ausstellungen an elf Veranstaltungsorten in Lyon und im Großraum Lyon – bis zum 13. Dezember 2026.
17. und 18. September – Zwei Tage für Fachleute aus dem Bereich der zeitgenössischen Kunst
Im Vorfeld der öffentlichen Eröffnung lädt die Biennale de Lyon die französische und internationale Kunstszene zu zwei Vorbesichtigungstagen für Fachbesucher ein, bei denen ein exklusiver erster Einblick in ihre 18. Ausgabe geboten wird.
Künstler, Kuratoren, Galeristen, Leiter von Museen und Kunstzentren, Sammler sowie Fachleute, die in Kultureinrichtungen sowie in den Bereichen Produktion, Vermittlung, Kommunikation und Forschung tätig sind, sind eingeladen, am 17. und 18. September in Lyon dabei zu sein.
Die Akkreditierung für Fachbesucher umfasst:
Die Akkreditierung ist personengebunden und für den Zugang zu den Fachbesuchertagen zwingend erforderlich. Anträge können bis einschließlich Mittwoch, 16. September 2026, gestellt werden.
Beantragen Sie eine Akkreditierung für Fachbesucher: https://www.labiennaledelyon.com/espaceprofessionnel/accreditation-faq
Programm der Fachtage: https://www.labiennaledelyon.com/espaceprofessionnel/journees-professionnelles-programme?compact=1
Treffen, Gespräche mit Künstlern, Gelegenheiten zum Austausch und Fachveranstaltungen werden diese beiden Tage prägen. Das Programm umfasst insbesondere internationale Begegnungen und Networking-Veranstaltungen bei Les Grandes Locos sowie eine Reihe von Gesprächen, bei denen Künstler und Fachleute aus verschiedenen internationalen Kunstszenen zusammenkommen.
Kontakt zum Professional Office
pros@labiennaledelyon.com
+33 (0)4 27 46 65 67
AB 19. SEPTEMBER – DIE BIENNALE IST FÜR ALLE ZUGÄNGLICH
Vom Samstag, 19. September, bis Sonntag, 13. Dezember 2026, lädt die 18. Biennale von Lyon – Zeitgenössische Kunst das Publikum dazu ein, eine neue künstlerische Landkarte von Lyon und dem Großraum Lyon zu entdecken.
Unter dem Titel „Passer d'un rêve à l'autre / Von einem Traum zum anderen" steht diese 18. Ausgabe unter der künstlerischen Leitung von Isabelle Bertolotti und wird von Catherine Nichols kuratiert.
Inspiriert von den „Traboules" in Lyon – Durchgängen, die durch Innenhöfe und Gebäude führen sowie einen Raum mit dem nächsten verbinden – untersucht die Biennale, auf welche Weise wir von einer Wahrnehmungsweise zur anderen und vielleicht auch von einem kollektiven Traum zum nächsten gelangen können.
Ausgehend von der Geschichte Lyons als Stadt des Handels, der Produktion, des Warenumlaufs und des Austauschs beleuchtet diese Ausgabe die Wirtschaftssysteme, die unser Leben bestimmen: die Art und Weise, wie menschliche und mehr-als-menschliche Wesen die materiellen sowie immateriellen Ressourcen, die ihnen das Leben ermöglichen, erwerben, umwandeln, teilen und in Umlauf bringen.
11 ORTE, AN DENEN MAN DIE STADT EINMAL ANDERS ERLEBEN KANN
Mit 120 Künstlern und 11 Ausstellungsorten geht die diesjährige Biennale weit über einen herkömmlichen Museumsrundgang hinaus. Kulturelle Einrichtungen, Kulturerbestätten, ehemalige Industriegelände, öffentliche Räume und Verkehrsknotenpunkte bilden eine Geografie, die es in der Stadt und im Großraum Lyon zu entdecken gilt:
Drei Veranstaltungsorte bilden die wichtigsten Ankerpunkte dieser Ausgabe: Les Grandes Locos, macLYON und das Musée des Tissus et des Arts décoratifs.
Bei Les Grandes Locos korrespondiert die industrielle Dimension des Geländes mit Fragen der Produktion, Transformation, Gewinnung und Zirkulation. Im macLYON befasst sich die Ausstellung eingehender mit den Bedingungen des Daseins, des Lebens und des Todes sowie mit Erbschaft und Verschuldung. Im Musée des Tissus setzen sich die Werke mit Formen der Beziehung, der Fürsorge und des Austauschs auseinander.
Rund um diese drei Hauptschauplätze erstreckt sich die Biennale über die gesamte Stadt und erobert dabei sowohl Kunstinstitutionen als auch Kulturerbestätten sowie alltägliche Orte.
LYON: EIN STADTWEITES KUNSTERLEBNIS
Fast drei Monate lang lädt die Biennale das Publikum dazu ein, Lyon mit anderen Augen zu sehen.
Ein Museum betreten, durch eine „Traboule" schlendern, einem Kunstwerk auf einem ehemaligen Eisenbahn- und Industriegelände, in einem Garten, auf einem Parkplatz oder in einer U-Bahn-Station begegnen: Der Rundgang macht die Stadt selbst zu einem der Ausstellungsorte.
Mit dieser 18. Ausgabe bekräftigt die Biennale de Lyon stärker denn je ihren Auftrag: zeitgenössische Kunst zu einem Erlebnis der Begegnung, des Austauschs und des Miteinanders zu machen, das allen offensteht.
PRAKTISCHE INFORMATIONEN
18. Biennale von Lyon – Zeitgenössische Kunst: „Passer d'un rêve à l'autre / Von einem Traum zum anderen"
Künstlerische Leiterin: Isabelle Bertolotti
Gastkuratorin: Catherine Nichols
Geschäftsführerin der Biennale de Lyon: Cécile Bourgeat
Fachbesuchertage: 17. und 18. September 2026
Eröffnungsempfang: 18. September 2026 um 18:30 Uhr, nur auf Einladung
Öffnung für das Publikum: 19. September 2026
Ausstellung: 19. September bis 13. Dezember 2026
11 Ausstellungsorte in Lyon und im Großraum Lyon
120 Künstler
400 Werke
Die Akkreditierung für Fachbesucher ist bis einschließlich 16. September 2026 möglich.
Öffentlicher Kartenverkauf: Vorverkauf bis zum 18. September; der Biennale-Pass ist für 20 Euro statt 25 Euro erhältlich.
Biennale de Lyon
https://www.labiennaledelyon.com
Bilder:
[https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2026/07/img1-BAC26_VISUEL_V.jpg]
[https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2026/07/img2-BIENNALE_LYON_BAC26_BLOC-MARQUE_EN_DATES.jpg]
[https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2026/07/LOGO-labiennaledelyon.jpg]
EIN WEITERER DURCHGANG ÖFFNET SICH
Neben seinem langjährigen Engagement für die Biennale von Lyon eröffnet Artprice einen weiteren Durchgang – diesmal durch die Sprache.
„Dialogue Between a Thinker and AI" (Dialog zwischen einem Denker und KI), thierry Ehrmanns 1800 Seiten starkes, frei zugängliches RAW-Manuskript, bringt Erinnerung, Kunst, Humanismus und künstliche Intelligenz in Bewegung.
Kein Produkt zum Konsumieren, sondern ein Text, in den man eintauchen, den man erkunden und teilen kann.
Der Kodex gehört Ihnen: https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/en/
Informationen zu:
Artprice by Artmarket und La Demeure du Chaos/Abode of Chaos sind Partner der 18. Biennale von Lyon, die von Catherine Nichols kuratiert wird und unter der künstlerischen Leitung von Isabelle Bertolotti steht.
Diese Zusammenarbeit vereint zwei bedeutende Akteure der Kunstwelt, die beide tief in Lyon verwurzelt sind und gleichzeitig eine starke internationale Ausrichtung haben. Seit mehr als vierzig Jahren fördert die Biennale von Lyon die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst und hat dazu beigetragen, den Großraum Lyon als führende Plattform für Künstler, Fachleute aus der Kunstwelt und Kunstpublikum aus aller Welt zu etablieren. Artprice, der weltweit führende Anbieter von Informationen zum Kunstmarkt, dokumentiert seit vielen Jahrzehnten die Veränderungen in der internationalen Kunstszene und die Karrieren der Künstler, die diese prägen.
Kontakt: Thierry Ehrmann, ir@artmarket.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/artprice-news-d-12--18-biennale-von-lyon--zeitgenossische-kunst-302873522.html
Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.
Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.
Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.