AutoFull unterstützt IEM Cologne Major 2026 mit den weltweit ersten Massage-Gaming-Stühlen mit Kühl- und Heizsitz

23.06.2026

KÖLN, Deutschland, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Das IEM Cologne Major 2026 endete am 21. Juni. Das FALCONS-Team errang nach einem intensiven Wettkampf den Meistertitel. AutoFull war offizieller Gaming-Stuhl-Partner der ESL Pro Tour 2026–2027 und stellte die gesamte Sitzausstattung für die Veranstaltung bereit. Es stattete die Profispieler mit seinem neuesten Spitzenmodell aus, den weltweit ersten Gaming-Stühlen mit Massagefunktion sowie Sitzkühlung und -heizung: der M6 Ultra+ 2.0 Shiatsu-Massage-Gaming-Stuhl und der M6 Ultra 2.0 Ergonomie-Gaming-Stuhl.

AutoFull Powers IEM Cologne Major 2026 with World-First Massage Gaming Chairs Featuring Cooling & Heating Seat

AutoFull wurde im April 2026 offiziell zum Gaming-Stuhl-Partner der ESL Pro Tour ernannt und wird in der Saison 2026–2027 bei großen Veranstaltungen wie den Intel Extreme Masters, der ESL Pro League und der ESL Challenger League vertreten sein.  Bereits vor Köln unterstützte AutoFull auch die IEM Rio und die IEM Atlanta und etablierte damit eine starke Präsenz in der globalen Wettkampfszene. 

„Es ist uns eine große Ehre, die Saison 2026–2027 der ESL Pro Tour als offizieller Gaming-Stuhl-Partner zu unterstützen.  Elite-E-Sportler benötigen bei Marathon-Matches anhaltende Konzentration und Ausdauer.  Mit unserer professionellen Sitztechnologie möchten wir diesen Weltklasse-Wettkämpfern helfen, ihre absolute Bestleistung zu erbringen", sagte Anna Ding, Gründerin von AutoFull. 

„Wir sind unglaublich stolz darauf, unseren Markenbotschafter NiKo zu seinem jüngsten Sieg bei einem Major-Turnier zu gratulieren. Zu sehen, wie er diesen Meilenstein erreicht, ist ein Beweis für das Engagement, die Ausdauer und das Streben nach Spitzenleistungen, die den E-Sport auf höchstem Niveau auszeichnen."

Zwei ergonomische Gaming-Stuhlmodelle von AutoFull – der M6 Ultra+ 2.0 Shiatsu und der M6 Ultra 2.0 – vereinen professionelles ergonomisches Design mit maßgeschneiderten Funktionen für anspruchsvolle Nutzer.

Der AutoFull M6 Ultra+ 2.0 vereint ein professionelles 3D-Shiatsu-Massagesystem für Rücken und Beine, ein klimatisiertes Polster mit Belüftung durch zwei Lüfter und Graphen-Heizung, eine adaptive dynamische Lendenwirbelanpassung, mechanische Armlehnen mit 720°-Verstellung sowie eine um 160° neigbare Rückenlehne mit ausziehbarer Fußstütze.

Der AutoFull M6 Ultra 2.0 verfügt ebenfalls über ein integriertes Belüftungs-, Heiz- und Massagesystem, eine 6-Wege-Lendenwirbelanpassung, die der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule folgt, ein 3D-ErgoCloud-Nackenkissen mit ultraweicher, wolkenartiger Nackenstütze, 720°-Multidirektional-Armlehnen sowie eine Neigungsverstellung von 90° bis 160° für absoluten Komfort.

Im Anschluss an das Turnier werden beide Flaggschiff-Modelle während des Prime Day zu Sonderpreisen auf der offiziellen Website von AutoFull sowie im Amazon-Shop erhältlich sein.

Informationen zu AutoFull

AutoFull wurde 2014 gegründet und ist eine E-Sport-Marke, die leistungsstarke Gaming-Setups anbietet, bei fast 2.000 Turnieren vertreten ist und weltweite E-Sport-Teams und -Communities unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.autofull.eu

Kontakt: Summer, summer@autofull.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2998938/image.jpg 

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.