NEW YORK, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- LILYSILK, die weltweit führende Seidenmarke, die Menschen zu einem spektakulären und nachhaltigen Lebensstil inspirieren möchte, wurde am 15. April in einem Instagram-Post des ungarischen Models und der Schauspielerin Barbara Palvin vorgestellt, in dem sie Modelle aus der neuen Sportbekleidungskollektion „SilkContour™" der Marke trug. Der Auftritt verschafft SilkContour™, der neuen Materialinnovation von LILYSILK, die am 18. März auf den Markt gebracht wurde, neue Aufmerksamkeit.

In dem Beitrag präsentiert sich Palvin in zwei SilkContour™-Outfits, die die Ausgewogenheit der Kollektion zwischen Komfort, Bewegungsfreiheit und raffiniertem Design widerspiegeln. In einem Look trägt sie den SilkContour™ Air-Touch-BH und die SilkContour™ Drape-Flow-Hose in Kaffeebohnenbraun. Im anderen trägt sie den SilkContour™ Streamline-BH und SilkContour™ Streamline-Leggings in Schwarz. Gemeinsam präsentieren die Looks SilkContour™ als natürliche Erweiterung der LILYSILK-Designsprache im Bereich der Sportbekleidung.
SilkContour™ wurde am 18. März eingeführt und ist die neue Sportbekleidungslinie von LILYSILK, die weichen Tragekomfort, Bewegungsfreiheit und eine geschmeidige, körpernah sitzende Passform bietet. Ganz im Sinne von Palvins eigenen Worten „Ich liebe den Komfort von SilkContour" vereint die Linie ein leichtes, flexibles Tragegefühl mit einem eleganten Alltagslook.
Palvins Auftritt in SilkContour™ baut zudem auf ihrer bestehenden Verbindung zur Marke auf. Im August 2025 trug sie während der Filmfestspiele von Venedig einen kompletten LILYSILK-Look. Im November 2025 war sie während der Paris Fashion Week erneut in LILYSILK zu sehen. Im Februar 2026 teilte Palvin zudem einen Instagram-Post, auf dem sie das LILYSILK Silk Charmeuse Nadelstreifenhemd trug. Zusammen spiegeln diese Momente die anhaltende Präsenz von LILYSILK bei verschiedenen Anlässen und in unterschiedlichen Stilrichtungen wider.
„Wir könnten nicht begeisterter sein, Barbara Palvin in SilkContour™ zu sehen", sagte David Wang, CEO von LILYSILK. „Barbara ist seit langem eine starke Stimme für Body Positivity. Ihre natürlichen Kurven und ihre nicht dem Standard entsprechenden Laufstegmaße haben dazu beigetragen, das heutige Schönheitsbild zu erweitern. Dieser Geist passt perfekt zu SilkContour™, das darauf ausgelegt ist, die natürlichen Linien des Körpers ohne Kompression nachzuzeichnen. Wir schätzen die Art und Weise, wie sie dem Look Selbstbewusstsein und Leichtigkeit verleiht."
Mit SilkContour™ baut LILYSILK sein Angebot in den Bereichen Mode, Wohnen und Lifestyle weiter aus und bringt gleichzeitig seine charakteristische Expertise im Bereich Naturfasern in eine neue Kategorie ein. Die Linie bietet eine weichere und edlere Interpretation von Sportbekleidung für Verbraucher, die Komfort, Vielseitigkeit und einen zurückhaltenden Stil suchen.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von LILYSILK unter www.lilysilk.com, und folgen Sie @lilysilk auf Instagram und @Lilysilk auf Facebook.
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Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.
Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.
Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.
Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.