BAT inszeniert New Category Brands Vuse und glo™ auf der OMR 2026

24.04.2026

Wie Marken in regulierten Märkten Relevanz schaffen – zwischen Innovation, Erlebnis und Kultur

HAMBURG, Deutschland, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- Wie bleiben Marken in hoch regulierten Märkten sichtbar, relevant und dialogfähig? Auf der OMR 2026 zeigt BAT, wie verantwortungsvolle Markenführung heute funktioniert: mit einem Messeauftritt, der Technologie, Innovation, Kultur und Community zu einer immersiven Marken-Experience verbindet.

Als Premiumpartner der OMR ist BAT zum vierten Mal auf dem Festival vertreten und inszeniert seine New Category Brands Vuse und glo™ erstmals in zwei eigenständigen Markenwelten. Auf rund 680 Quadratmetern entsteht ein Ort für Austausch, Aufklärung und Erlebnis – bewusst an der Schnittstelle von Marketing, Innovation und Kultur. Der Auftritt richtet sich an erwachsene Konsumentinnen und Konsumenten, Branchenvertreterinnen und -vertreter sowie Kreativschaffende und unterstreicht die Bedeutung der OMR als zentrale Dialogplattform für BAT.

Dialog statt klassischer Messekommunikation

Die OMR ist für BAT mehr als eine Messe. Sie bringt gesellschaftliche Trends, technologische Innovationen und zukunftsorientierte Markenführung zusammen. In einem stark regulierten Umfeld setzt BAT gezielt auf Transparenz, Aufklärung und Dialog – und macht Marken, Innovationen und Haltung erlebbar.

2026 entwickelt BAT seinen Ansatz konsequent weiter: weg von klassischer Produktinszenierung, hin zu einer multisensorischen Experience mit starken Interaktionsanlässen. Herzstück des Auftritts ist ein synchronisierter 270°-LED-Multiscreen, der Besucher*innen in die Markenwelten von Vuse und glo™ eintauchen lässt. Ergänzt wird das Erlebnis durch immersive Aktivierungen wie den Unwind Elevator, der einen bewussten Moment der Entschleunigung mit Blick über Hamburg schafft – ganz nach dem Leitmotiv: bewusste Momente statt flüchtiger Reize.

Die OMR ist für uns eine wichtige Plattform, um mit erwachsenen Nikotinkonsument*innen sowie relevanten Stimmen aus Marketing, Medien und Kreativszene in den Dialog zu treten. Wir möchten zeigen, wie verantwortungsvolle Markenführung, Innovation und kulturelle Relevanz in regulierten Märkten funktionieren. Unser Auftritt steht für weniger klassischen Messestand und mehr Erlebnisse, Touchpoints und nachhaltige Relevanz."

Guido Berthold, Head of Marketing Deployment, BAT

Vuse: „Unwind like you mean it"

Mit „Unwind like you mean it" feiert die weltweit führende Vapour-Brand² Vuse auf der OMR 2026 die Premiere ihrer neuen globalen Kampagne – inklusive neuer Flavours. Im Mittelpunkt stehen bewusste Momente, persönlicher Ausdruck und ein klarer Lifestyle-Anspruch.

Begleitet wird der Auftakt von zwei renommierten Kreativpartnerinnen:

  • Clara Hunger, Stimme der modernen Koch- und Foodszene
  • Marina Hoermanseder, international etablierte Designerin

Beide übersetzen den Kampagnenansatz in Themen wie Stil, Genuss und individuellen Ausdruck.

In der Vuse Masterclass „Legit Brand vs. Black Market" beleuchtet BAT die Dynamiken des wachsenden illegalen Vape-Markts und zeigt, wie verantwortungsvolles Brand Building in unfairen Wettbewerbsumfeldern gelingen kann – inklusive praxisnahen Frameworks für Marketer in regulierten Branchen.

Ergänzt wird der Messeauftritt durch globale Partnerschaften mit Tomorrowland und McLaren Racing, die Atmosphäre, Emotion, Präzision und Performance in die Markenwelten von Vuse und glo™ integrieren.

glo™: „Feel your glo"

Mit „Feel your glo" zeigt die Marke glo™, wie kreative Energie aus alltäglichen Routinen entsteht. Die Kampagne verwandelt scheinbar monotone Momente in neue Formen von Ausdruck und Inspiration.

Gemeinsam mit Danii Pollehn (Kunst), Marten Hørger (Musik) und Marcel Ostertag (Fashion) sowie Kampagnen-Host Vanessa Tamkan entsteht eine interdisziplinäre Erlebniswelt, die Kunst, Musik, Mode und Emotion verbindet. Ein zentrales Element bildet das Community Involvement: glo™ lädt aktiv ein, den kreativen Prozess mitzugestalten – und macht Markenkommunikation zum offenen Dialog.

Bühne, Diskurs & Kultur – der BAT Hotspot bis in die Nacht

Was tagsüber auf der Bühne beginnt, wird am Abend konsequent weitergedacht: Die BAT Aftershow zählt seit Jahren zu den gefragtesten Events der OMR. Internationale Acts wie Fritz Kalkbrenner und Claptone sowie Marten Hørger verwandeln den Stand in eine kuratierte Aftershow-Stage. Inhalt, Kampagne und Kultur verschmelzen zu einem Markenerlebnis, das weit über den Messetag hinauswirkt.

BAT auf der OMR 2026

  • Hauptstand: Halle A1, Stand D08
  • Vuse: Außenfläche B0, Stand F01
  • glo™: Außenfläche A0, Stand A04

Über Vuse

Vuse steht für Premiumdesign und innovative Flavour-Erlebnisse mit jedem Zug. Kein Tabak, keine Asche, kein Rauchgeruch1 – Vuse ist die führende globale Vaping-Marke2 und seit 2016 Bestandteil des BAT Germany Portfolios. Mehr unter vuse.com.

Über glo™

glo™3 steht für Tabak- und tabakfreien Flavour-Genuss – ganz ohne Rauchgeruch und Asche. Statt zu verbrennen, erhitzt der innovative glo™ Heater speziell entwickelte Sticks und ermöglicht so ein neues Genusserlebnis. glo™ verbindet modernste Technologie mit stilvollem Design. Mit „Feel your glo™" werden diese Elemente durch Musik, Fashion und Design erweitert – Bereiche, die seit jeher fest zur Identität von glo™ gehören. Mehr unter myglo.com.

¹ Vuse Go 1000 & Vuse Pro One sowie Vuse Ultra in Verbindung mit Vuse Pods erhitzen ein E-Liquid, anstatt Tabak zu verbrennen. Es wird Dampf erzeugt, dabei entstehen weniger Geruch, keine Asche und kein Tabakteer. Diese Produkte sind nicht risikofrei und enthalten Nikotin, eine abhängig machende Substanz. 

² Basierend auf dem von Vuse geschätzten Marktanteil (Wertanteil) von Vapour Pods und vorgefüllten Geräten, abgeleitet von der unverbindlichen Preisempfehlung im gemessenen Einzelhandel (d. h. dem Gesamtwert der Kategorie E-Zigarette im Einzelhandelsumsatz) in den Hauptmärkten für Vapour: USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Polen und Spanien (Stand September 2025). 

3 glo™ erhitzt speziell entwickelte Sticks, anstatt sie zu verbrennen. Dabei entstehen ein Aerosol und weniger Geruch. Dieses Produkt ist nicht risikofrei und enthält Nikotin, eine abhängige machende Substanz.

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.