Pünktlich zur Eröffnung der Poolsaison kommt der Gewinner des iF DESIGN AWARD auf den Markt, der die manuelle Filterreinigung überflüssig macht und eine Reihe exklusiver Frühlingsangebote anführt
BERLIN, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- Beatbot, ein weltweit führender Anbieter von intelligenter Pool-Robotik, läutet die Saison für die Pooleröffnung mit dem Verkaufsstart seines mit Spannung erwarteten AquaSense X-Ökosystems und exklusiven Rabatten auf sein gesamtes innovatives Sortiment ein. Der Beatbot AquaSense X vereint leistungsstarke autonome Reinigung mit integrierter Wartung nach dem Reinigungszyklus und vereinfacht so die Poolpflege, um einen nahtlosen Übergang von der Frühjahrseröffnung zur mühelosen Sommerpflege zu gewährleisten.
„Das Beatbot AquaSense X-Ökosystem wurde entwickelt, um zeitaufwändige Reinigungsarbeiten durch Roboter endgültig zu eliminieren und echte Autonomie nach dem Prinzip ‚Einmal einstellen und vergessen' zu ermöglichen", sagte Jimmy Hu, VP bei Beatbot. „Durch die Kombination eines hochmodernen, KI-gesteuerten Poolreinigungsroboters mit unserer einzigartigen, selbstreinigenden Dockingstation setzen wir neue Maßstäbe in der modernen Poolpflege und ermöglichen so den ganzen Sommer über eine vollständig automatische Reinigung."

Das AquaSense-X-Ökosystem: Mühelose Reinigung für kristallklares Wasser die ganze Saison über
Der AquaSense X, der erstmals auf der CES 2026 vorgestellt wurde, ist für starke Verschmutzungen und Algenbewuchs im Winter ausgelegt.
Die AstroRinse-Reinigungsstation
Das eigentliche Alleinstellungsmerkmal des Ökosystems ist die AstroRinse-Reinigungsstation, die weltweit erste selbstreinigende Dockingstation für Poolroboter. Mit einem 22-Liter-Behälter, der Schmutz aus bis zu zwei vollständigen Reinigungszyklen pro Woche fasst, macht sie manuelles Reinigen für bis zu zwei Monate überflüssig.
Sobald der Roboter andockt, aktiviert die Station automatisch den dreiminütigen Filterreinigungsprozess mit einer rotierenden Hochdruck-Wasserdüse, bevor sie für den nächsten Einsatz aufgeladen wird. Integrierte Sensoren überwachen den Betriebsstatus in Echtzeit, um eine gleichbleibende Spitzenleistung zu gewährleisten und ein müheloses Erlebnis mit minimalem Benutzereingriff zu bieten.
Preise und Angebote zur Pool-Saison
Der AquaSense X ist ab sofort zu einem UVP von 4.250 € auf Beatbots offizieller Website und Amazon im Vorverkauf erhältlich.
Pünktlich zum National Pool Opening Day am 25. April bietet Beatbot exklusive Rabatte auf sein gesamtes Sortiment. Gültig bis zum 26. April, zu den Top-Angeboten gehören:
Informationen zu Beatbot
Beatbot zählt zu den weltweit am schnellsten wachsenden Marken für robotergestützte Poolreinigung. Das Unternehmen steht für kontinuierliche technologische Weiterentwicklung und hat sich zum Ziel gesetzt, Poolpflege durch intelligente Lösungen und anspruchsvolles Design neu zu denken.
Beatbot verfügt über rund 500 Patente (erteilt und angemeldet) und wird von einem internationalen Team getragen, dessen Anteil an Forschungs- und Entwicklungsexpertinnen und -experten bei rund 60 Prozent liegt. Das Unternehmen entwickelt fortschrittliche Automatisierungstechnologien, die eine einfache Handhabung mit hoher Leistungsfähigkeit und durchdachter Gestaltung verbinden. Mit diesem Anspruch setzt Beatbot neue Maßstäbe für moderne Poolpflege und integriert seine Technologie so nahtlos wie möglich in den Alltag der Anwenderinnen und Anwender.

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Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2854174/5912267/Beatbot_logo.jpg
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Die frühere Assistenz-Firma Goldair AAS am Flughafen Zürich sieht sich einer Welle von Klagen ehemaliger Angestellter gegenüber. Mehrere Verfahren sind bereits beim Bezirksgericht Bülach hängig, wie der Regionalsekretär des VPOD Luftverkehr, Stefan Brülisauer, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte. Der Gewerkschaft zufolge dürfte sich die Zahl der klagenden Ex-Mitarbeitenden auf über 100 belaufen.
Im Kern der Auseinandersetzung stehen laut VPOD ausstehende Zahlungen in erheblicher Höhe. Die Gewerkschaft spricht von insgesamt rund 2 Millionen Franken, die frühere Beschäftigte von Goldair AAS nachfordern. Einzelne Klagen belaufen sich demnach auf bis zu 40'000 Franken pro Person. Beanstandet werden insbesondere nicht ausgerichtete Ferienentschädigungen während des Urlaubs sowie eine vertraglich zugesicherte, bezahlte Pause von 30 Minuten, die nicht als Arbeitszeit erfasst worden sein soll.
Goldair AAS war bis 2024 am Flughafen Zürich tätig und bot dort Betreuungsdienste für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität an. Die rund 120 Mitarbeitenden dieses Bereichs wurden Anfang 2025 vom Flughafen übernommen und sind seither direkt beim Flughafen beschäftigt. Goldair AAS selbst war ein Joint Venture zweier Firmen und agierte am Standort Zürich zudem als Bodenabfertiger für Fluggesellschaften wie Chair, Air Serbia, Eurowings, Pegasus, Lot und GP Aviation. Im vergangenen Sommer hatte das Unternehmen bereits wegen der angekündigten Schliessung der Zürcher Station in einem anderen Fall im Fokus gestanden: Nach einem Warnstreik gewährte der Bodendienstleister einen Sozialplan, hielt aber an der Schliessung fest.
Die neuen Klagen sorgen nun auch an den Finanzmärkten für Aufmerksamkeit. Die Titel der Flughafen Zürich AG gaben im Handel an der SIX zwischenzeitlich um 1,92 Prozent auf 245,60 Franken nach. Der operative Assistenzdienst für mobilitätseingeschränkte Reisende liegt mittlerweile vollständig beim Flughafen, die rechtliche Auseinandersetzung richtet sich jedoch gegen den früheren Dienstleister Goldair AAS. Wie rasch das Bezirksgericht Bülach die zahlreichen Verfahren bearbeiten wird und ob es zu Vergleichen kommt, ist offen.