Beseitigung von Engpässen bei den Kernkomponenten der medizinischen Bildgebung: VITAL MedTech präsentiert auf der CMEF 2026 seine Lösung zur vertikalen Integration - von den Materialien bis hin zu medizinischen Systemen

13.04.2026

SHANGHAI, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Auf der CMEF 2026 stellte VITAL MedTech, der Gesundheitsbereich von VITAL MATERIALS, eine ganze Reihe von Innovationen vor, die auf seinen Kerntechnologien im Halbleiterbereich basieren. Das Unternehmen stellte seine vollständige vertikale Integration in den Bereichen Kernmaterialien, Chips und medizinische Systeme unter Beweis.

VITAL MedTech

Technologischer Durchbruch: Beherrschung der Entwicklungstechnologie für Kernkomponenten

Die globale medizinische Bildgebungstechnologie befindet sich im Übergang von der Digitalisierung zur Präzision. Experten weisen darauf hin, dass die Zukunft der medizinischen Bildgebung in der Fähigkeit liegt, schwache Vitalzeichen zu erfassen – eine Fähigkeit, die direkt von den physikalischen Eigenschaften der Front-End-Detektoren abhängt.

Seit Jahren stößt die medizinische Bildgebungsbranche auf einen Engpass: die starke Abhängigkeit von externen Lieferanten für Kernkomponenten von High-End-Bildgebungssystemen. Durch die Nutzung des Fachwissens von VITAL MATERIALS im Bereich der Halbleitermaterialien der ersten bis vierten Generation setzt VITAL MedTech die Vorteile der Halbleitertechnologie in greifbaren klinischen Nutzen für die medizinische Bildgebung um.

Vertikale Integration: Vom Material zum medizinischen System

Auf der CMEF 2026 stellte VITAL MedTech seine auf Halbleitern wie CZT, SiC und InP basierenden Kerntechnologien vor und demonstrierte damit seine vollständige vertikale Integration.

Präzisionsorientierte Diagnose: Die selbst entwickelten CZT-Detektoren überwinden die physikalischen Grenzen herkömmlicher Szintillator-Detektoren und ermöglichen die Erfassung jedes einzelnen Röntgenphotons, was zu einer höheren Energieauflösung führt.  

High-End-MRT: Durch den Einsatz von Halbleitertechnologie mit großer Bandlücke erzielt der selbst entwickelte Gradientenverstärker mit SiC-Einheiten extrem niedrige Schaltverluste und eine Reaktionszeit im Nanosekundenbereich, was die Anstiegsgeschwindigkeit und die Effizienz des Wärmemanagements erheblich verbessert. Dies legt den Grundstein für heliumarme bzw. heliumfreie MRT-Systeme mit erhöhter Scangeschwindigkeit und Bildgebungsfähigkeit im Millisekundenbereich.

Intelligente Bilddatenkette: Mit der optoelektronischen InP-Co-Packaging-Technologie hat VITAL MedTech einen ultraschnellen Datenübertragungsweg realisiert, der Datenstaus bei riesigen Datensätzen löst und so die Echtzeitverarbeitung von Rohdaten im PB-Maßstab ermöglicht.

Stärkung der klinischen Praxis: Für eine bessere Patientenversorgung

Zhu Shihui, Gründer und Vorsitzender von VITAL MATERIALS, erklärte bei der Vorstellung: „Halbleiter sind das Fundament hochwertiger medizinischer Geräte. Unser Ziel ist es nicht nur, Geräte herzustellen, sondern durch Innovationen in der Materialwissenschaft präzisere klinische Werkzeuge bereitzustellen und so unsere Stärke in die Gesundheitsversorgung einzubringen."

Experten wiesen darauf hin, dass das Modell der vollständigen Industriekette von VITAL MedTech den Effizienzengpass der traditionellen Forschung und Entwicklung überwindet. Es ermöglicht eine schnellere Umsetzung wissenschaftlicher Errungenschaften und eröffnet neue Entwicklungswege für die Branche der hochwertigen medizinischen Geräte.

VITAL MedTech wandelt diese grundlegenden Kerntechnologien in Lösungen für vielfältige klinische Szenarien um und stellt so sicher, dass mehr Patienten von technologischen Innovationen profitieren.

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Ex-Mitarbeitende fordern rund 2 Millionen Franken von Assistenz-Firma am Flughafen Zürich

14.04.2026

Die frühere Assistenz-Firma Goldair AAS am Flughafen Zürich sieht sich einer Welle von Klagen ehemaliger Angestellter gegenüber. Mehrere Verfahren sind bereits beim Bezirksgericht Bülach hängig, wie der Regionalsekretär des VPOD Luftverkehr, Stefan Brülisauer, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte. Der Gewerkschaft zufolge dürfte sich die Zahl der klagenden Ex-Mitarbeitenden auf über 100 belaufen.

Im Kern der Auseinandersetzung stehen laut VPOD ausstehende Zahlungen in erheblicher Höhe. Die Gewerkschaft spricht von insgesamt rund 2 Millionen Franken, die frühere Beschäftigte von Goldair AAS nachfordern. Einzelne Klagen belaufen sich demnach auf bis zu 40'000 Franken pro Person. Beanstandet werden insbesondere nicht ausgerichtete Ferienentschädigungen während des Urlaubs sowie eine vertraglich zugesicherte, bezahlte Pause von 30 Minuten, die nicht als Arbeitszeit erfasst worden sein soll.

Goldair AAS war bis 2024 am Flughafen Zürich tätig und bot dort Betreuungsdienste für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität an. Die rund 120 Mitarbeitenden dieses Bereichs wurden Anfang 2025 vom Flughafen übernommen und sind seither direkt beim Flughafen beschäftigt. Goldair AAS selbst war ein Joint Venture zweier Firmen und agierte am Standort Zürich zudem als Bodenabfertiger für Fluggesellschaften wie Chair, Air Serbia, Eurowings, Pegasus, Lot und GP Aviation. Im vergangenen Sommer hatte das Unternehmen bereits wegen der angekündigten Schliessung der Zürcher Station in einem anderen Fall im Fokus gestanden: Nach einem Warnstreik gewährte der Bodendienstleister einen Sozialplan, hielt aber an der Schliessung fest.

Die neuen Klagen sorgen nun auch an den Finanzmärkten für Aufmerksamkeit. Die Titel der Flughafen Zürich AG gaben im Handel an der SIX zwischenzeitlich um 1,92 Prozent auf 245,60 Franken nach. Der operative Assistenzdienst für mobilitätseingeschränkte Reisende liegt mittlerweile vollständig beim Flughafen, die rechtliche Auseinandersetzung richtet sich jedoch gegen den früheren Dienstleister Goldair AAS. Wie rasch das Bezirksgericht Bülach die zahlreichen Verfahren bearbeiten wird und ob es zu Vergleichen kommt, ist offen.