BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Birdfy, ein führender Innovator im Bereich intelligenter Vogelbeobachtungstechnologie, ist erstmals auf der IFA vertreten – nach einem Meilensteinjahr, in dem die Marke die Marke von einer Million verkauften Einheiten weltweit überschritten hat. Auf der Messe präsentiert Birdfy seine neuesten Innovationen, während das Unternehmen weiterhin neue Möglichkeiten für die Vogelbeobachtung im eigenen Garten auslotet und seine Präsenz in Europa ausbaut.

In den sechs Jahren seit seiner Gründung hat Birdfy sein Produktportfolio erweitert, um noch mehr Momente aus dem Leben der Vögel einzufangen – vom Fressen über das Baden bis hin zum Nisten. Mit seinem Debüt auf der IFA wird diese umfassendere Vision auf die europäische Tech-Bühne gebracht und spiegelt die Dynamik der Marke wider, die vor dem Hintergrund eines wachsenden Interesses an neuen Wegen, die Natur zu beobachten und mit ihr in Kontakt zu treten, an Fahrt gewinnt.
Zu den Highlights zählen der Birdfy Feeder Metal 2 4K, das Flaggschiff der Marke unter den intelligenten 4K-Vogelfutterautomaten; der Birdfy Bath Pro, dessen Dual-Kamera-System Vögel beim Trinken, Baden und Planschen verfolgt; sowie der Birdfy Nest Duo, der mit zwei Kameras ausgestattet ist, die sich ergänzende Einblicke in das Innere und Äußere des Vogelhäuschens bieten. Die IFA-Produktpalette von Birdfy wurde zudem von zwei führenden Technologiezeitschriften gewürdigt: Der Birdfy Feeder Metal 2 4K wurde von Trusted Reviews als „Best in Show" ausgezeichnet, und der Birdfy Feeder Wood wurde von PC-WELT in die Auswahl „Best of IFA" aufgenommen.
„Beim Vogelbeobachten ging es schon immer um Neugier – darum, wahrzunehmen, was um uns herum geschieht, und mehr darüber erfahren zu wollen", sagte Allen Chen, Gründer und CEO von Birdfy. „Unsere erste IFA bietet uns die Gelegenheit, unsere Verbindung zu Vogelliebhabern in ganz Europa zu vertiefen und zu zeigen, wie Technologie neue Wege eröffnen kann, die Natur im Alltag zu erleben und zu schätzen."
Für Birdfy ist „Smart Birding" mehr als nur eine Kategorie der Verbrauchertechnologie. Die Vision des Unternehmens besteht darin, Technologie zu einer Brücke zwischen Mensch und Natur zu machen und so mehr Menschen dabei zu helfen, die Tierwelt um sie herum wahrzunehmen, zu verstehen und sich dafür zu interessieren.
Besuchen Sie Birdfy auf der IFA 2026 (Halle 2.2, Stand 138).
Informationen zu Birdfy
Birdfy – die führende Marke für intelligente Lösungen zur Vogelbeobachtung – widmet sich seit 2020 der Entwicklung hochmoderner, intelligenter Produkte, um die Vogelbeobachtung im eigenen Garten neu zu definieren. Die Produkte sind auf Vogelliebhaber aller Erfahrungsstufen zugeschnitten und umfassen intelligente Futterhäuschen, Vogeltränken, Nistkästen sowie innovative Zusatzprodukte. Birdfy ist bestrebt, das unterhaltsame, freudvolle und individuelle Erlebnis der Vogelbeobachtung im eigenen Garten durch umweltfreundlichere und nachhaltigere Innovationen zu bereichern.
Weitere Informationen finden Sie unter www.birdfy.com.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.