Die weltweit größte Organisation für Geschäftsvermittlungen befördert Dave van Klingeren zum Vice President of Franchise Development für Europa, dem Nahen Osten und Afrika, während sie das Wachstum auf dem gesamten Kontinent vorantreibt.
CHARLOTTE, N.C., 2. September 2026 /PRNewswire/ -- BNI® (Business Network International), das weltweit größte Netzwerk für Geschäftsvermittlungen, baut seine Dynamik in ganz Europa weiter aus und vergibt neue Franchise-Gebiete in Frankreich, Italien und dem Vereinigten Königreich. Die Expansion stärkt die Präsenz von BNI in einer Region, in der die Organisation bereits etablierte Chapter unterstützt, und schafft damit die Grundlage für weiteres Wachstum in diesen spezifischen Märkten. BNI ist derzeit in Frankreich, Italien und im Vereinigten Königreich vertreten und zählt insgesamt mehr als 35.000 Mitglieder und über 1.500 Ortsgruppen.
Um seine weitere Expansion voranzutreiben, hat BNI Dave van Klingeren, CFE, zum Vice President of Franchise Development für Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) befördert. Van Klingeren verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung bei BNI und war zuvor in leitenden Führungspositionen tätig, darunter als Nationaldirektor für BNI Netherlands sowie in leitender Verantwortung für die nordischen Märkte Norwegen, Schweden und Finnland. Neben seiner langjährigen Tätigkeit bei BNI ist er ein erfahrener Unternehmer und Franchisegeber. Er gründete Zitaxi und baute das Unternehmen erfolgreich zu einer Franchise-Organisation aus, wodurch er Erfahrungen aus erster Hand beim Aufbau, der Weiterentwicklung und der Skalierung eines Franchise-Netzwerks sammelte. Dank seiner umfassenden Erfahrung als Unternehmer, Franchisegeber und BNI-Führungskraft verfügt er über ein tiefes Verständnis sowohl für die Chancen als auch für die Herausforderungen, denen Franchisenehmer beim Aufbau erfolgreicher Unternehmen gegenüberstehen – insbesondere im Zuge unserer Expansion in neue Franchisegebiete in Frankreich, Italien und dem Vereinigten Königreich.
„Während wir unser Franchise-Angebot weiter ausbauen, sticht Europa aufgrund der Dynamik, die sich hier seit Jahren entwickelt hat, besonders hervor", sagte Michael Walchonski, Chief Development Officer von BNI. „Unsere europäischen Mitglieder und Franchisenehmer stellen weiterhin die Wirksamkeit unserer Givers Gain®-Philosophie unter Beweis, und wir sind stolz darauf, die Möglichkeiten für Unternehmer auf dem gesamten Kontinent weiter auszubauen."
BNI verbindet mehr als 355.000 Mitglieder in über 11.800 Ortsgruppen in 77 Ländern weltweit – ein globales Netzwerk, das stetig wächst, da Unternehmer und Kleinunternehmer in ganz Europa und darüber hinaus nach bewährten, strukturierten Wegen suchen, um durch vertrauenswürdige Empfehlungen zu wachsen.
Dank einer soliden Pipeline weiterer Zielmärkte ist BNI gut aufgestellt, um im weiteren Verlauf des Jahres und bis ins Jahr 2027 hinein seine Expansion in Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich und im gesamten europäischen Raum fortzusetzen.
Um mehr über das Wachstum von BNI in Europa und seine weltweite Expansion zu erfahren, besuchen Sie www.bnifranchise.com.
Informationen zu BNI®
BNI® (Business Network International) ist die weltweit größte und erfolgreichste Organisation für Geschäftsnetzwerke. Heute zählt BNI über 355.000 Mitgliedsunternehmen, die in über 11.800 BNI-Chaptern aktiv sind, die sich jede Woche in 77 Ländern weltweit persönlich, online oder in einer hybriden Form treffen. Seit seiner Gründung im Jahr 1985 hat BNI 2,28 Millionen Unternehmen dabei unterstützt, einen Umsatz von über 228 Milliarden US-Dollar zu erzielen. Weitere Informationen über BNI und darüber, wie Sie ein Chapter besuchen können, finden Sie unter www.bni.com.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.