BOSGAME bringt mit dem Mini-PC VTA-439 praktische lokale KI für alltägliche Nutzer voran

08.06.2026

SHENZHEN, China, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die weltweite Nachfrage nach lokaler KI nimmt zu, was vor allem auf Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, steigende Cloud-Kosten und einen breiteren Zugang zu Open-Source-Modellen zurückzuführen ist. Laut Gartner wird der Absatz von KI-PCs im Jahr 2025 voraussichtlich 77,8 Millionen Einheiten erreichen und bis 2026 auf 143 Millionen Einheiten ansteigen, was die zunehmende Verlagerung hin zu KI-Computing auf Geräten verdeutlicht.

BOSGAME VTA-439 Mini-PC

Vor diesem Hintergrund stellt BOSGAME den VTA-439 vor, einen leistungsstarken KI-Mini-PC, der den Zugang zu praktischer lokaler KI für alltägliche Nutzer erleichtern soll.

Der VTA-439 ist mit dem AMD Ryzen™ AI 9 HX 470-Prozessor und einer NPU mit 55 TOPS auf Basis der AMD XDNA™ 2-Architektur ausgestattet und unterstützt eine Vielzahl lokaler KI-Anwendungen. Benutzer können Open-Source-Modelle wie Llama 3 8B über Ollama ausführen, KI-Bilder mit ComfyUI generieren und Offline-Sprachtranskription mit OpenAI Whisper durchführen – alles, ohne auf Cloud-Dienste oder API-Abonnements angewiesen zu sein.

Der VTA-439 verbindet Leistungsfähigkeit mit Benutzerfreundlichkeit und basiert auf drei Schlüsselwerten:

  • Privatsphäre: Die KI-Verarbeitung verbleibt vollständig auf dem Gerät und stellt sicher, dass sensible Daten nie die Kontrolle des Nutzers verlassen.
  • Unabhängigkeit: Keine Abhängigkeit von Abonnements oder Cloud-APIs, sondern echtes Eigentum an KI-Funktionen.
  • Reaktionsfähigkeit: Echtzeitleistung mit niedriger Latenz für nahtlose Interaktion.

Über die Leistung hinaus sieht BOSGAME die Zugänglichkeit als Kernbestandteil seiner KI-Strategie. Durch den Einsatz eines Modells direkt ab Fabrik, einer eigenen 20.000 Quadratmeter großen Produktionsstätte und eines Teams von mehr als 300 Forschungs- und Entwicklungsingenieuren rationalisiert das Unternehmen die Produktion und reduziert unnötige Kosten. Der VTA-439 bietet professionelle lokale KI-Funktionen ab 1.049 USD und senkt damit die Hürde für die Einführung von KI für Einzelpersonen, Kreative und kleine Teams.

„Wir beobachten einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise, wie die Menschen über KI denken: von etwas, auf das man über einen Browser zugreift, hin zu etwas, das auf dem eigenen Schreibtisch und zu den eigenen Bedingungen läuft", sagt James Cao, Geschäftsführer von BOSGAME. „Der VTA-439 wurde genau für diesen Moment entwickelt: Leistungsstark genug, um anspruchsvolle KI-Anwendungen lokal auszuführen, kompakt genug, um in jeden Arbeitsbereich zu passen, und preislich so gestaltet, dass diese Leistungsfähigkeit nicht nur Unternehmen oder Forschern vorbehalten ist. Lokale KI sollte für alle da sein."

Informationen zu BOSGAME

BOSGAME wurde 2021 gegründet und ist eine technologieorientierte Marke, die sich auf Mini-PCs, KI-PCs, eGPUs und Computerhardware spezialisiert hat. Mit über 300 Forschungs- und Entwicklungsingenieuren und eigenen Fertigungskapazitäten ist BOSGAME bestrebt, Anwendern auf der ganzen Welt leistungsstarke, innovative und leicht zugängliche Computerlösungen zu bieten.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.bosgamepc.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2994057/VTA_439.jpg

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Erdbebensicher und klimatisiert: Berner Marie-Colinet-Haus bereit für Wiedereröffnung

11.06.2026

Die Inselgruppe hat die umfangreiche Sanierung des Marie-Colinet-Hauses in Bern abgeschlossen und bereitet die Wiedereröffnung des Gebäudes an der Effingerstrasse vor. In das frühere Gebäude der Berner Frauenklinik, das zu den grössten Baudebakeln in der Geschichte des Kantons gezählt wird, ziehen im August die Frauenklinik und die Neonatologie der Kinderklinik ein, im September folgt die Augenklinik. Die Inselgruppe hatte das 2002 bezogene Haus 2007 vom Kanton übernommen und kurze Zeit später festgestellt, dass erneut ein umfassender Umbau nötig wird.

Der Umbau dauerte fünf Jahre und wurde von Verzögerungen und Mehrkosten begleitet. Während der Arbeiten traten zusätzliche Mängel an der Bausubstanz zutage. 2021 wurde bei Abbrucharbeiten Schimmel entdeckt, was zu einem Baustopp und einer Schadstoffsanierung führte. Insgesamt belaufen sich die Kosten der Sanierung auf 230 Millionen Franken, die vollständig von der Inselgruppe finanziert wurden.

Technisch und baulich wurde das Gebäude grundlegend erneuert. Es ist nun erdbebensicher, sämtliche Räume sind klimatisiert, und das Haus wurde um ein Technikgeschoss aufgestockt. Das Fassadenbild musste dabei unverändert bleiben, die "Transformation fand innen statt", wie Abel Müller-Hübenthal, Direktor Immobilien und Betrieb der Inselgruppe, anlässlich eines Medienrundgangs erklärte. Für die Sanierung wurde das Marie-Colinet-Haus bis auf seine Primärstruktur zurückgebaut.

Die Inselgruppe nutzte das Projekt auch für eine funktionale Neuordnung. Frauenklinik, Wochenbettstation und neonatologische Versorgung rücken räumlich näher zusammen, um die Wege zwischen den Abteilungen zu verkürzen. Zudem reagierten die Planer auf Rückmeldungen aus der Eröffnungsphase von 2002, als sich Betroffene über eine als kalt empfundene Atmosphäre beklagt hatten. Im Innern kommen nun unterschiedliche Farbtöne und Holzelemente zum Einsatz, um ein freundlicheres Umfeld für Patientinnen, Patienten und Personal zu schaffen.