FRANKFURT, Deutschland, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Händler im Kfz-Ersatzteilmarkt blicken über herkömmliche Batterielösungen hinaus – sie suchen nach differenzierten Produkten, zuverlässiger Leistung und flexibler Fertigungsunterstützung, um den sich wandelnden Marktanforderungen gerecht zu werden und Wachstumschancen zu nutzen. CARKU präsentiert seinen ganzheitlichen Ansatz bei der Entwicklung von Batterieprodukten – von der Batterietechnologie über die Konstruktion und Schutzsysteme bis hin zur ODM/OEM-Fertigung, Produktion und Prüfung. Über einzelne Starthilfegeräte hinaus unterstützt CARKU seine Partner dabei, neue Natrium-Ionen-Batterietechnologien (Na+) in marktreife Lösungen umzusetzen.
Von der Batterietechnologie bis zur werkseitig geprüften Leistung
Wenn ein leeres Batteriemodul dazu führt, dass ein Fahrzeug nicht mehr anspringt, brauchen Autofahrer mehr als nur Strom – sie brauchen eine zuverlässige Möglichkeit, wieder Fahrt aufzunehmen. CARKU hat Kerntechnologien für Batterien in den Bereichen Konstruktionstechnik und intelligente Schutzvorrichtungen entwickelt, gestützt auf patentierte Innovationen wie beispielsweise das Alligator-Klemmen-Design zum Schutz vor Verpolung. Diese Fähigkeiten bilden die interne technologische Grundlage für die ODM-Produktion und ermöglichen es CARKU, Starthilfegeräte für anspruchsvolle Fahrzeugbedingungen herzustellen.
Diese Zuverlässigkeit beginnt bereits in der Fertigung. Von der Gehäusefertigung und der Konsistenz der Zellen der Güteklasse A bis hin zur Konstruktion von Starthilfegeräten, integrierten Schutzsystemen und Endkontrollen zielt jede technische Entscheidung darauf ab, das Ausfallrisiko zu minimieren, bevor die Produkte auf den Markt kommen.
Jenseits von AGM-Batterien: Zwei neue Wege für Starterbatterie-Anwendungen
Der Umstieg auf neue Batterietechnologien beschränkt sich nicht nur auf Elektrofahrzeuge von. Da Flottenbetreiber immer mehr Wert auf gleichbleibende Leistung, eine höhere Hilfsleistung und geringeren Wartungsaufwand legen, entwickeln sich auch die Starterbatterien für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor weiter.
Bei Fernlastwagen muss die Batterie mittlerweile mehr leisten, als nur den Motor zu starten. CARKU-Lithium-Starterbatterien sind leichter, verfügen über eine höhere Kapazität und sind speziell für die Hilfsstromversorgung ausgelegt – sie liefern im stationären Betrieb eine längere Leistungsabgabe, ohne dass der Motor im Leerlauf laufen muss.
In kälteren Regionen wie Nordeuropa haben AGM-Batterien Probleme hinsichtlich Gewicht, Lebensdauer und Leistung bei niedrigen Temperaturen. CARKU-Natrium-Ionen-Starterbatterien sind auf Langlebigkeit und Leistung bei kalten Temperaturen ausgelegt und bieten für Pkw, Lkw und Motorräder eine Alternative der nächsten Generation zu AGM-Batterien.
Lithium- und Natrium-Ionen-Batterien sind keine konkurrierenden Technologien – es handelt sich um unterschiedliche Technologien für unterschiedliche Einsatzszenarien im Fahrzeugbereich: Lithium für geringe Gewichtsanforderungen und hohen Bedarf an Zusatzstrom; Natrium-Ionen-Batterien für Langlebigkeit und extreme klimatische Bedingungen. Für Fuhrparks und Vertriebsunternehmen stellt sich die Frage, welche Technologie tatsächlich zur jeweiligen Fahrzeugnutzung passt.
Informationen zu CARKU
CARKU bietet umfassende OEM-/ODM-Lösungen für Starthilfegeräte, tragbare Stromversorgungsstationen und Starterbatterien an, wobei die Produkte nach CE, FCC, RoHS, UL und anderen internationalen Normen zertifiziert sind. Gestützt auf 852 weltweite Patente liefert CARKU weltweit bewährte intelligente Energietechnologien.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.car-ku.com/. Folgen Sie uns außerdem auf Facebook.
Kontakt: info@carku.com; marketing@carku.com
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Die an der Schweizer Börse SIX kotierte EEII AG hat für das erste Halbjahr 2026 einen Verlust von 547’568 Franken ausgewiesen. Bereits im zweiten Halbjahr 2025 hatte die Gesellschaft einen Fehlbetrag von 332’306 Franken verbucht. Der Nettoinventarwert (NAV) der EEII-Aktien lag per 30. Juni 2026 bei minus 0.76 Franken je Titel, was einer Verschlechterung um 0.29 Franken pro Aktie seit Jahresbeginn entspricht.
Im Mittelpunkt des Berichtszeitraums standen die Vorbereitungen für eine Reverse-Takeover-Transaktion mit der Jubin Frères SA. EEII hat nach eigenen Angaben die reglementarische Genehmigung der Schweizer Börse erhalten, um eine Kapitalerhöhung durchzuführen und das Unternehmen Jubin Frères zu integrieren. Damit schafft die Gesellschaft die formalen Voraussetzungen, ihren Status als Börsenmantel in eine operative Struktur zu überführen.
Operativ verfügt EEII derzeit über keine aktive Investition. Dennoch fielen für den Erhalt der Struktur als kotierte Gesellschaft im ersten Halbjahr 2026 Kosten von rund 128’479 Franken an. Hinzu kamen Aufwendungen von 419’089 Franken für die Erstellung des Prospekts und dessen Einreichung bei der SIX. Zusammengenommen summierten sich die gesamten Betriebsaufwendungen auf 547’568 Franken und entsprechen damit vollständig dem ausgewiesenen Verlust.
Der Halbjahresbericht 2026 ist über die Website des Unternehmens abrufbar. EEII ist an der SIX kotiert (Bloomberg: EEII SW Equity). Das Unternehmen betont, dass die veröffentlichten Informationen ausschliesslich zu Informationszwecken dienen und weder ein Angebot noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der EEII AG darstellen.