Cataneo präsentiert auf der IBC2026 in Amsterdam die Zukunft der KI-Interaktion

09.09.2026

Das Unternehmen strebt eine führende Position in der Branche an – mit einer KI-integrierten Medienplattform für Unternehmen und der Expansion in den US-Markt

NEW YORK und MÜNCHEN, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Cataneo GmbH, ein Geschäftsbereich der Brand Engagement Network, Inc. (NASDAQ: BNAI) („BEN" oder das „Unternehmen"), einem Anbieter von KI-Software für Unternehmen, gab heute ihre Teilnahme an der IBC2026 bekannt, der weltweit führenden internationalen Messe und Konferenz für Medien, Unterhaltung und Technologie. Die Veranstaltung findet vom 11. bis 14. September 2026 im RAI Amsterdam statt.

Cataneo Logo

Auf der IBC2026 – einer der weltweit führenden Branchenveranstaltungen, zu der Teilnehmer aus mehr als 170 Ländern erwartet werden – werden BEN und Cataneo ihre Vision für die Zukunft der Zusammenarbeit zwischen KI und Werbekunden vorstellen. Im Gegensatz zu älteren Systemen, die auf traditionellen lokalen Plattformen basieren, bietet die MYDAS-Plattform von Cataneo – ergänzt durch die firmeneigene KI von BEN – unübertroffene Flexibilität, Datenverarbeitung in Echtzeit, Skalierbarkeit und Bandbreitenkapazitäten, die speziell auf moderne Medienbetriebe zugeschnitten sind.

Die MYDAS-Plattform von Cataneo ist eine geschäftskritische, cloudnative Unternehmenssoftwarelösung für Anzeigenverkauf, Sendeplanung, Traffic-Management, Content-Management, Monetarisierung, Analytik, CRM-Integration und Echtzeit-Berichterstattung. Sie verwaltet derzeit das Anzeigeninventar von mehr als 1.000 Medienmarken und über 200 Rundfunk- und Digitalkanälen weltweit und bedient bedeutende globale Medienunternehmen, darunter führende US-amerikanische Filmstudios.

Seit der Übernahme am 30. Juni 2026 hat BEN seine KI-Fähigkeiten ausgebaut und die US-Geschäftszentrale von Cataneo an der Madison Avenue in New York City eingerichtet, um die Einführung der KI-gestützten Plattform bei amerikanischen Rundfunkanstalten, Medienunternehmen, Rechteinhabern und Werbeagenturen zu beschleunigen. Die Einführung dieser Technologie der nächsten Generation bei US-amerikanischen Medienunternehmen ist bereits im Gange.

„Die IBC2026 ist die ideale Plattform, um zu demonstrieren, wie die KI von BEN in Verbindung mit der modernen Cloud-Infrastruktur von Cataneo starre Altsysteme in puncto Leistung übertrifft", erklärte Renato Rocha Pinto, CEO von Cataneo. „Unsere KI-basierte SaaS-Lösung bietet die Flexibilität, Echtzeit-Analysen und Skalierbarkeit, die führende Medienunternehmen heute benötigen. Wir freuen uns darauf, mit Branchenführern in Kontakt zu treten und unsere globale Expansion voranzutreiben."

Zu den wichtigsten Höhepunkten der Ausstellung zählen:

  • Die Zukunft der Werbung: Nutzung von KI-gestützten Interaktionen im häuslichen Umfeld für individuelle Verbraucherinteraktionen in Echtzeit.
  • Live-Demonstrationen von KI-gestützten Werbeprozessen, Monetarisierungsabläufen, Zielgruppenanalysen, Workflow-Automatisierung und Entscheidungsfindung in Echtzeit.
  • Einblicke in die Expansion von Cataneo auf dem US-Markt und die Ernennung des erfahrenen Medien- und Technologie-Managers Don Durand zum Chief Sales Officer.
  • Fortschrittliche KI-Funktionen, darunter der Mydas Optimizer, zur Steigerung der Erträge um 10 % oder mehr.

Informationen zur IBC2026: Die IBC ist der globale Treffpunkt für die Medien-, Unterhaltungs- und Technologiebranche. Im Mittelpunkt der Ausgabe 2026 stehen transformative Technologien wie KI, cloud-native Arbeitsabläufe, immersive Erlebnisse, Cybersicherheit, Nachhaltigkeit und Produktionswerkzeuge der nächsten Generation.

Besuchen Sie Cataneo auf der IBC2026 in Halle 2, Stand C40, von Freitag, dem 11. September, bis Montag, dem 14. September. Für weitere Informationen oder zur Vereinbarung eines Termins auf der IBC wenden Sie sich bitte per E-Mail an Don Durand unter don.durand@cataneo.de oder telefonisch unter der Mobilnummer +1 303-587-0645.

Informationen zur Cataneo GmbH:

Die Cataneo GmbH ist ein weltweit tätiger Anbieter von Unternehmenssoftware für Anzeigenverkauf, Sendeplanung, Traffic-Management und Content-Management für lineare, digitale und On-Demand-Medien. Die MYDAS-Plattform bietet Rundfunk- und Medienunternehmen weltweit umfassende Lösungen für das Medienmanagement und die Monetarisierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.cataneo.de.

Informationen zu Brand Engagement Network, Inc.

Brand Engagement Network, Inc. (NASDAQ: BNAI) ist ein Anbieter von KI-Software für Unternehmen, der Organisationen ermöglicht, Kundeneinbindung und Umsetzung durch sichere, intelligente dialogorientierte KI miteinander zu verbinden. Auf Basis seines firmeneigenen „Engagement Language Model" (ELM™) unterstützt BEN Unternehmen dabei, Arbeitsabläufe zu automatisieren, das Kundenerlebnis zu verbessern sowie Erkenntnisse für den Betrieb in Branchen wie Gesundheitswesen, Hotel- und Gastgewerbe, Mobilität, öffentliche Verwaltung, Medien, Einzelhandel sowie weiteren Branchen nutzbar zu machen. Weitere Informationen finden Sie unter www.brandengagementnetwork.com.

Kontakt:

Cataneo Media: Don Durand

don.durand@cataneo.de

Mobil: +1 303-587-0645

BEN-Pressestelle: amy@beninc.ai

BEN Investorenbeziehungen: investors@beninc.ai

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des „Private Securities Litigation Reform Act" von 1995. Tatsächliche Ergebnisse können aufgrund verschiedener Risiken und Unsicherheiten wesentlich abweichen. BEN übernimmt keine Verpflichtung, diese Angaben zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.