What's Next After the 4.95kg Build?
SHANGHAI, April 21, 2026 /PRNewswire/ -- Last year at China Cycle 2025, Elitewheels and evolve turned heads with a complete build weighing just 4.95kg. Now, the question on everyone's mind: Will the sub - 4.95kg barrier be broken?
The pursuit of lighter, faster, and more aerodynamic innovation never stops.
Stay tuned, Elitewheels and evolve will unveil the answer at China Cycle 2026.
Event Details:
Event: China Cycle 2026
Date: May 5–8, 2026
Booth: W5-1316
Venue: Shanghai New International Expo Centre

New Wheelsets for Road, Gravel & TT
At China Cycle 2026, Elitewheels will unveil a range of new wheelsets covering road, gravel, and time trial (TT) disciplines, including:
A range of new products are making their debut, offering riders more choices to elevate their cycling experience.
First Aero Gravel Frame: evolve CIMA GR
evolve will debut its first aerodynamic gravel frameset, the CIMA GR Series.
The unpainted size M frame weighs just 750g.
Tested in a wind tunnel at Silverstone, UK (wind speed: 9.7km/h / test speed: 35km/h), the CIMA GR saves a weighted average of 17.28W compared to other brands in its class.
UCI Team Presence Takes Center Stage
Stop by the booth and hear from the athletes who push these products to the limit. UCI professional riders will visit the booth to share their first-hand feedback on the products.
Meet the Brands at China Cycle 2026
Elitewheels and evolve, invite media, distributors, and cycling professionals to visit Booth W5-1316 during China Cycle 2026. For meeting appointments or interview requests, please contact by link:
https://www.elite-wheels.com/2026-china-cycle-meeting-reservation-form/
About Elitewheels
Founded in 2015, Elitewheels is a Chinese high-performance carbon fiber wheelset brand. Elitewheels sponsors multiple UCI teams, including Italian Pro Team Team Solution - NIPPO Rali, and has raced in WorldTour events such as the Tour of Guangxi, Milano - Sanremo, the UAE Tour, and Strade Bianche. Today, Elitewheels is trusted by over 150,000 riders in more than 80 countries.
About evolve
evolve is a cycling brand dedicated to delivering premium carbon fiber framesets to riders worldwide. The brand quickly captured global attention, and its performance and engineering quality have since earned recognition from professional teams. In 2026, evolve sponsors two UCI Continental teams and one UCI Pro Team to compete on the global stage.
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2960056/image1.jpg
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.