CoCo gibt strategische Partnerschaft in Belgien bekannt, um die Expansion in Europa voranzutreiben

20.04.2026

CHARLEROI, Belgien, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- Die führende Boba-Tee-Marke CoCo Bubble Tea gab heute eine strategische Partnerschaft mit Bubble Bar bekannt, um ihre nächste Wachstumsphase in wichtigen Städten der Benelux-Region voranzutreiben. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Lokalisierungsstrategie von CoCo in Europa zu vertiefen, indem Produktinnovation, standardisierte Abläufe und lokale Marktkenntnisse miteinander kombiniert werden, um ein Tee-Erlebnis zu schaffen, das bei den europäischen Verbrauchern Anklang findet.

CoCo Bubble Bar in Charleroi

Bubble Bar wurde 2014 in Antwerpen gegründet und gilt weithin als Pionier der belgischen Bubble-Tea-Szene. „Von Anfang an haben wir daran gearbeitet, den belgischen Verbrauchern die Kreativität und Qualität hinter Bubble Tea näherzubringen. Die Partnerschaft mit CoCo ermöglicht es uns, diese Vision weiter auszubauen und gleichzeitig die lokale Verbundenheit zu bewahren, die uns auszeichnet", sagte der Director von Bubble Bar.

Durch die Zusammenarbeit mit einem bewährten regionalen Partner verbindet CoCo seine globalen Betriebssysteme und Produktentwicklungskapazitäten mit lokalen Verbraucherkenntnissen und fördert so ein flexibleres und verbraucherorientierteres Expansionsmodell sowie eine stärkere Marktrelevanz.

CoCos Wachstum in Europa und die zunehmende Marktdynamik im Überblick

CoCo ist vor drei Jahren in den Benelux-Markt eingetreten und betreibt derzeit fünf Filialen in den Niederlanden. Das Unternehmen plant, seine Präsenz im Land auf 17 Filialen auszuweiten. In Belgien betreibt CoCo drei Filialen in Brüssel, Antwerpen und Leuven und plant, auf 14 Standorte zu expandieren. Über die Benelux-Länder hinaus hat CoCo Filialen in Berlin und Düsseldorf eröffnet; für das erste Halbjahr 2026 ist die Eröffnung eines Standorts in Frankfurt geplant, was den stetigen Fortschritt auf dem deutschen Markt widerspiegelt.

Zu den weiteren Standorten, deren Eröffnung für Mitte des Jahres geplant ist, gehören Budapest (Ungarn), Bijlmer (Amsterdam) und Málaga (Spanien). CoCo hat in diesem Jahr zudem nach Armenien und Ägypten expandiert und damit seine internationale Präsenz weiter ausgebaut.

Laut Research & Markets wird der europäische Bubble-Tea-Markt voraussichtlich von 686 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 auf 1,22 Milliarden US-Dollar im Jahr 2032 wachsen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 8,6 % entspricht. Persistence Market Research nennt Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und die Niederlande als die dynamischsten Märkte, auf denen Getränke nach asiatischer Art an Beliebtheit gewinnen. Analysten weisen zudem darauf hin, dass die Generation Z maßgeblich dazu beiträgt, die Nachfrage nach optisch ansprechenden, individuell gestaltbaren und in sozialen Medien teilbaren Getränken anzukurbeln, wodurch Bubble Tea zum Mainstream wird.

„Die Dynamik des Marktes stimmt uns zuversichtlich, und wir sind von unserer langfristigen Vision für Europa überzeugt", sagte Warren Chen, General Manager von CoCo Bubble Tea. „Durch die Zusammenarbeit mit etablierten regionalen Partnern bauen wir ein Netzwerk auf, das sowohl auf kultureller Relevanz als auch auf operativer Exzellenz basiert."

CoCos Expansion wird durch eine globale Lieferkette und lokale Innovationen vorangetrieben

CoCo unterstützt seine Expansion durch eine integrierte globale Lieferkette und regionale Optimierung. Ein zentraler Zoll- und Distributionsknotenpunkt in den Niederlanden trägt dazu bei, die Kosteneffizienz zu steigern, die europäischen Lebensmittelstandards zu erfüllen und einen stabilen Lagerumschlag zu gewährleisten. Heute deckt das Logistik- und Lieferkettennetzwerk von CoCo's Europe den Großteil der Region ab und ist gut aufgestellt, um die laufenden Expansionspläne des Unternehmens zu unterstützen. Das Unternehmen investiert auch in den Aufbau lokaler Kapazitäten. Ein spezielles Schulungszentrum in den Niederlanden bietet Schulungen für den operativen Bereich und für Baristas an, damit die Partner bewährte Verfahren anwenden und eine gleichbleibende Servicequalität gewährleisten können.

Die Produktvielfalt bleibt eine zentrale Stärke. CoCo bietet eine große Auswahl an Getränken, darunter Bubble Tea, Milchtees und Früchtetees. Die Forschungs- und Entwicklungsteams verbinden globale Innovation mit der Anpassung an lokale Geschmacksvorlieben und helfen der Marke so, eine Verbindung zu Verbrauchern mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund herzustellen.

Unternehmer und Betreiber, die an Franchise-Möglichkeiten interessiert sind, können unter https://www.coco-tea.com/Franchise mehr erfahren.

Informationen zu CoCo Bubble Tea

CoCo Bubble Tea wurde 1997 gegründet und ist eine weltweit bekannte Bubble-Tea-Marke, die sich durch ihr Bekenntnis zu hochwertigen Zutaten, einheitlichen Zubereitungsstandards und kontinuierlicher Produktinnovation auszeichnet. Das Unternehmen baut seine internationale Präsenz durch eine Kombination aus eigenen Niederlassungen und Franchise-Partnerschaften weiter aus. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.coco-tea.com/.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2955501/CoCo_Bubble_Bar.jpg

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EU, Malaysia, Schweiz: Wachsende regulatorische Front gegen Musks Plattform X

14.04.2026

Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.

Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.

Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.

Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.