Dahua Technology präsentiert auf der IFA Berlin 2026 integriertes Smart Living und Innovationen

07.09.2026

BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Dahua Technology, ein weltweit führender Anbieter von videobasierten AIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, präsentiert auf der IFA Berlin 2026 sein wachsendes Portfolio an intelligenten Produkten und Lösungen und hebt dabei die kontinuierlichen Innovationen des Unternehmens in seinen technologischen Kernkompetenzen hervor, während es gleichzeitig seine AIoT-Fähigkeiten auf ein breiteres Spektrum von Geschäftsbereichen ausweitet.

Dahua Technology Showcases Integrated Smart Living and Innovations at IFA Berlin 2026

Auf der diesjährigen Messe präsentiert Dahua Innovationen aus den Bereichen kabellose Überwachung, Einbruchmeldeanlagen, Video-Gegensprechanlagen, Monitore und Brandschutz. Das Produktangebot zeigt, wie Dahua auf seinem Know-how in den Bereichen Video, KI und intelligente Sicherheit aufbaut, um ein breiteres Spektrum an Anforderungen im privaten, gewerblichen sowie professionellen Bereich abzudecken.

WITHS: Ausbau professioneller Sicherheit durch Innovationen im Bereich kabelloser Technologien

WITHS basiert auf dem Konzept „Einfach, intelligent, sicher" und vereint Dahuas Fachwissen in professioneller Bildgebung sowie intelligenter Sicherheit in einem flexiblen kabellosen Portfolio, das für eine einfachere Bereitstellung und Verwaltung ausgelegt ist.

WITHS unterstützt WLAN, 4G sowie die Steuerung über die DMSS-App, trägt zur Reduzierung des Verkabelungsaufwands bei und erlaubt die bequeme Verwaltung kleinerer Installationen über mobile Geräte, während die NVR-basierte Verwaltung größere Anwendungen unterstützt. Zu den intelligenten Funktionen gehören die Erkennung von Personen, Haustieren und Fahrzeugen, automatische Verfolgung, Gestenerkennung, Gesichtserkennung, AOV/AOR-Aufzeichnung, WizColor-Bildgebung und eine Gegensprechfunktion. Es deckt Einsatzszenarien im Innen- und Außenbereich sowie bei kabellosem und netzunabhängigem Betrieb ab, einschließlich Optionen mit Solarbetrieb und Akkus hoher Kapazität.

Dahua AirShield: Integrierter kabelloser Einbruchschutz

Dahua AirShield bietet kabellosen Einbruchschutz durch die Integration von Alarmgeräten mit Überwachungssystemen, Video-Gegensprechanlagen und anderen Sicherheitssystemen. Das firmeneigene RF-Protokoll Airfly unterstützt die Ereignisübertragung zwischen Alarmzentralen sowie kabellosen Peripheriegeräten, während RF-HD eine schnelle Bild- und Audioübertragung von kompatiblen Geräten ermöglicht.

Die Lösung unterstützt kabelgebundene Geräte über Erweiterungsmodule und hilft Anwendern so, bestehende Systeme zu modernisieren sowie gleichzeitig die Kosten für Upgrades zu senken. AirShield basiert auf der DoLynk Cloud und verbindet Endnutzer, Installateure sowie Alarmempfangszentralen über DMSS und DoLynk Care. Der AP-Modus bietet eine flexible Netzwerkkonfiguration, während Cloud Update Upgrades von Alarm-Hubs und kabellosen Peripheriegeräten mit nur einem Klick ermöglicht.

Dahua WizTalk: Intelligente Video-Gegensprechanlage für Privathaushalte

Dahua WizTalk, die Flaggschiff-Serie des Unternehmens im Bereich der IP-Video-Gegensprechanlagen, vereint hochauflösende Bildgebung, KI-Funktionen, integrierte Sicherheit und intelligente Haussteuerung. Ausgewählte Türstationen verfügen über 5-MP- oder 5-MP+2-MP-Doppelkamera-Konfigurationen, Vollfarb-Nachtsicht, ultraweite Betrachtungswinkel und vertikale Doppelobjektiv-Designs für Panoramaansichten.

WizTalk unterstützt die Erkennung von Personen, längerem Verweilen, Fahrzeugen, Paketen sowie Haustieren, wobei ausgewählte Modelle zudem Weinen erkennen. Die Innenmonitore vereinen Videoüberwachung, PTZ-Steuerung, digitalen Zoom und Einbruchmeldefunktionen. Die Smart-Control-Panels der SCP-Serie mit Android 14 unterstützen zudem kompatible Anwendungen von Drittanbietern, sodass sich mehrere Funktionen über eine einheitliche Benutzeroberfläche verwalten lassen.

Weitere technologische Innovationen über den Sicherheitsbereich hinaus

Neben diesen wichtigsten Highlights präsentiert Dahua auch Brandschutzlösungen sowie Gaming-Monitore und unterstreicht damit einmal mehr den Umfang des wachsenden Produktportfolios des Unternehmens. Wisualarm erweitert Dahuas Fähigkeiten im Bereich professioneller Anwendungen zur Branderkennung und -alarmierung, darunter vernetzter Brandschutz sowie KI-gestützte Brandfrüherkennung, während Dahua-Monitore den Bedarf an Displays für gewerbliche Anwendungen, Gaming und den Wohnbereich abdecken.

Die IFA bietet uns die Gelegenheit, sowohl die Tiefe unseres technologischen Fachwissens als auch die Breite unseres wachsenden Portfolios zu präsentieren", sagte Eason Rao, Geschäftsleiter für internationale Produkte bei Dahua. „Wir bauen unsere Kerngeschäfte weiter aus, erschließen gleichzeitig neue Möglichkeiten und entwickeln Lösungen, mit denen intelligente Technologie in immer mehr Anwendungsbereiche und für immer mehr Kunden zugänglich wird."

Erleben Sie Dahua auf der IFA 2026!

Besucher können die neuesten Technologien von Dahua im Rahmen von Live-Vorführungen erleben sowie direkt mit den Produkt- und Geschäftsteams des Unternehmens über die Einsatzmöglichkeiten sowie die Weiterentwicklung dieser Technologien sprechen. Mit seinem vielfältigen Portfolio baut Dahua seine Kerngeschäfte weiter aus und erschließt gleichzeitig neue Möglichkeiten, intelligente Technologie für mehr Kunden sowie in mehr Einsatzszenarien nutzbar zu machen.

IFA Berlin 2026 | 4.–8. September 2026 | Berlin, Deutschland 

Dahua-Stand: H1.2-173

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/dahua-technology-prasentiert-auf-der-ifa-berlin-2026-integriertes-smart-living-und-innovationen-302871216.html

Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.