BALI, Indonesien, 20. August 2026 /PRNewswire/ -- Im Herzen von Bali gelegen, ist das Cicada Resort Bali Ubud, Autograph Collection, ein herzliches Boutique-Refugium für Entdecker, die mehr als nur eine Auszeit suchen. Inspiriert vom symbolträchtigen Lebenszyklus der Zikade bietet das Resort eine transformative Reise durch Mythologie, Spiritualität, Kultur, Handwerkskunst und Natur – von der Ankunft bis zur Erneuerung. Es ist ein Ort, an dem man in sich hineinhören, den heiligen Rhythmus des Lebens würdigen und durch eine von Geist und Ort geprägte Erfahrung wieder zu dem finden kann, was wirklich zählt.

Diese Philosophie ist die Inspiration für „Melukat", ein balinesisches Reinigungsritual, bei dem heiliges Wasser verwendet wird, das direkt vom Pura Bintang in die Reinigungsquelle des Resorts fließt. Unter der Leitung eines Pemangku (balinesischer Priester) aus der Dorfgemeinschaft Sebatu lädt dieser einzigartige „Autograph Moment" von Cicada jeden Wegsuchenden dazu ein, den göttlichen Zeitpunkt durch Mewacak zu ehren – eine traditionelle spirituelle Deutung, die offenbart, ob der Moment günstig und spirituell im Einklang ist. Wenn der Moment spirituell günstig ist, setzt der Gast seinen Weg mit Melukat fort; andernfalls wird die Reise zu einer sanften Einladung, auf den göttlichen Zeitplan zu vertrauen und zurückzukehren, sobald der Weg bereit ist.
Das Resort wurde mit viel Herzblut aus Naturholz und Naturstein gestaltet und spiegelt in seiner gesamten intimen Atmosphäre das handwerkliche Erbe von Sebatu wider. Es umfasst 20 Suiten und 10 Villen mit beheiztem Pool; sechs weitere Villen sind geplant, um den Pionieren noch mehr Raumgefühl und Abgeschiedenheit zu bieten. Um sein Angebot im Bereich des spirituellen Wohlbefindens weiter auszubauen, wird das Cicada Resort Bali Ubud, Autograph Collection, im September 2026 das Pravi Spa eröffnen. Das Spa liegt am Ende des „Pfades des Dharma" und ist idyllisch am ruhigen Fluss Oos gelegen. Hier werden alte Heiltraditionen mit modernen therapeutischen Methoden vereint. Sorgfältig zusammengestellte Rituale, natürliche Zutaten aus der Region und die belebende Kraft des Weihwassers laden die Gäste dazu ein, Körper, Geist und Seele zu regenerieren.
Die kulinarische Reise voller Emotionen beginnt im Restaurant „Tangelo", das zum Frühstück und zum „Sundowner"-Nachmittagstee geöffnet ist – begleitet vom sanften Gesang der Zikaden. Anschließend erwartet Sie ein à-la-carte-Menü der gehobenen Küche mit internationalen Aromen und täglichen Darbietungen. Für eine Auszeit im Zeichen der Achtsamkeit serviert die „Verdant Pool Lounge & Bar" Wellness-inspirierte Gerichte und erfrischende regionale Köstlichkeiten inmitten üppiger Vegetation und in einer beruhigenden Atmosphäre am Pool.
Für weitere Informationen oder um Ihre spirituelle Wellness-Reise zu buchen, besuchen Sie bitte www.cicadaubud.com oder, oder kontaktieren Sie uns unter reservation.cicadaubud@autographhotels.com oder. Sie können sich auch über soziale Medien mit uns verbinden: auf Facebook unter und sowie auf Instagram unter.
Autograph Collection® Hotels ist Teil von Marriott Bonvoy® und bietet Mitgliedern exklusive Erlebnisse, kostenlose Übernachtungen und Elite-Vorteile. Weitere Informationen finden Sie unter www.autographhotels.com oder marriotbonvoy.com und.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.