Energiedichte um 25 % erhöht, Platzbedarf um 20 % reduziert
BOHOT, Bulgarien, und MÜNCHEN, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Das CRRC Zhuzhou Institute wird sein flüssigkeitsgekühltes Energiespeichersystem der Serie 6.X auf der „The Smarter E Europe 2026" vom 23. bis 25. Juni in der Messe München an den Ständen B2.540 und B2.640 in Halle B2 erstmals vorstellen. Die Markteinführung wird durch das 200-MWh-Bohot-BESS-Projekt des Unternehmens in Bulgarien unterstützt, das im April 2026 vollständig ans Netz gegangen ist.
Im Mai 2026 erstreckte sich das Energiespeichergeschäft des CRRC Zhuzhou Institute auf über 25 Länder und Regionen. Auf der Messe wird das Unternehmen die technischen Verbesserungen seiner neuesten Speicherprodukte sowie seine Erfolgsbilanz bei der Umsetzung europäischer Projekte in den Vordergrund stellen.
Neuvorstellung: Das flüssigkeitsgekühlte Energiespeichersystem 6.X
Das 6.X-System bietet drei wesentliche technische Fortschritte:
Verbesserte Raumnutzung: Die Energiedichte steigt um 25 % und der Platzbedarf wird um über 20 % reduziert, wodurch Flächenengpässe und Herausforderungen bei der Baugenehmigung auf den europäischen Märkten bewältigt werden.
Optimierte thermische Leistung: Ein Wärmeableitungsdesign mit oberer Entladung und temperaturadaptiver Steuerung senkt den Energieverbrauch für das Wärmemanagement um über 10 % und verbessert so die Gesamteffizienz des Systems.
Abdeckung des gesamten Szenarios: Die integrierte Lösung unterstützt Anwendungen in der Energieerzeugung, im Netzbereich sowie im gewerblichen und industriellen Bereich (C&I) und ermöglicht es Anlagenbesitzern, ihre Rendite in verschiedenen Einsatzkontexten zu maximieren.
Sicherheitsvalidierung im großen Maßstab
Das CRRC Zhuzhou Institute veröffentlichte Sicherheitsergebnisse aus groß angelegten Brandtests und einer sechsstufigen Extrem-Sicherheitsvalidierung gemäß UL 9540A:2026 und NFPA 855:2026, zwei international anerkannten Normen für Batteriespeichersysteme.
Validierte Umsetzung: Das 200-MWh-Bohot-BESS-Projekt
Am 3. April 2026 erreichte das Bohot-Projekt den Netzanschluss bei voller Kapazität und erfüllte damit die strengen europäischen Anforderungen an die Netzanbindung. Das Projekt nutzt eine modulare Architektur aus Gleichstrom-Batteriekabinen, integrierten Wechselstromkabinen und PCS-Einheiten, gekoppelt mit einem 33-kV-Netzanschlusssystem. Es läuft nun stabil und hat Anerkennung von lokalen Partnern und Regulierungsbehörden erhalten, was den Grundstein für ein tieferes Engagement in Europa legt.
Über das Netz hinaus bauen
Das CRRC Zhuzhou Institute legt Wert auf lokale Personalbeschaffung, Qualifizierungsmaßnahmen und lokale Beschaffung, um die heimischen Lieferketten zu stärken. Über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg wendet das Unternehmen Umweltschutzmaßnahmen und Umweltverträglichkeitsprüfungen an, die Energieeffizienz, CO2-Reduzierung und den Schutz der biologischen Vielfalt abdecken. Die Einhaltung der Vorschriften des Gastlandes und internationaler Standards hat Vertrauen bei Regierungen und Regulierungsbehörden weltweit geschaffen.
Ebenfalls zu sehen: „Chixiao" 460-kW-PV-Wechselrichter
Das CRRC Zhuzhou Institute wird außerdem seinen „Chixiao" 460-kW-PV-Wechselrichter vorstellen. Der Wechselrichter, der die Designstandards für Hochgeschwindigkeitszüge übernimmt, erhöht die Nennleistung auf 460 kW (max. 506 kW) und verbessert die Leistungsdichte um 28 % gegenüber der Vorgängergeneration. Zudem kommt erstmals eine neue Generation von Siliziumkarbid-Bauelementen (SiC) zum Einsatz, wodurch die Systemkosten für große Freiflächen-Solarkraftwerke gesenkt werden.
Besucher sind eingeladen, sich in Halle an den Ständen B2.540 und B2.640 über neue Möglichkeiten auf dem europäischen Markt für saubere Energie zu informieren.
Weitere Informationen über das CRRC Zhuzhou Institute finden Sie unter https://www.crrcgc.cc/zsen/

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Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.
Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.
Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».
Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.