BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Home Fitness war bislang meist ein Training allein. Auf der IFA Berlin 2026 zeigt DeerRun in dieser Woche, wie vernetzte Geräte und digitale Erlebnisse aus dem individuellen Training ein gemeinsames Erlebnis machen.
Noch bis zum 8. September können Besucherinnen und Besucher am DeerRun-Stand die neuesten Home-Fitness-Geräte der Marke kennenlernen und an virtuellen Läufen auf der Plattform PitPat teilnehmen. Der Auftritt ist Teil der Markenplattform „Home Fitness. The New Standard." und steht unter dem IFA-Leitmotiv „Move. Compete. Connect."
Kompatible DeerRun-Geräte verbinden sich über PitPat mit virtuellen Strecken, Rennen, Ranglisten und Challenges. Nutzer können ihre Leistungen vergleichen und standortunabhängig gemeinsam trainieren.
„Platzmangel und fehlende Motivation sind die häufigsten Gründe, warum Heimtraining scheitert", sagt Tex Yang, General Manager bei DeerRun. „Wir setzen an beiden Punkten an – mit Geräten, die sich wegklappen lassen, und einer Plattform, die zum Weitermachen anspornt."
Vernetztes Training live erleben
Auf der IFA wird sichtbar, wie Bewegung auf kompatiblen DeerRun-Geräten in ein gemeinsames digitales Rennen auf den Displays des Stands übersetzt wird. In der abgebildeten 30-minütigen Team-Staffel tritt „Team World" gegen „Team Berlin" an; die Gesamtdistanz beider Teams wird live angezeigt. So zeigt DeerRun, wie Fitness-Technologie Motivation, Wettbewerb und Gemeinschaft schafft, ohne das Training komplizierter zu machen.
Produkte auf der IFA
DeerRun präsentiert drei PitPat-kompatible Geräte für unterschiedliche Wohnsituationen und Trainingsziele:
Wachsende Präsenz in Deutschland
Deutschland ist ein zentraler Baustein der europäischen Expansion von DeerRun. Das Unternehmen ist seit Ende 2024 im deutschen Markt aktiv und gründete 2025 die DG Fitness GmbH mit Sitz in Düsseldorf (Dillenburger Weg 50, 40229 Düsseldorf). Das lokale Team umfasst nach Unternehmensangaben rund 30 Mitarbeitende; Lager, Logistik und After-Sales sind in Deutschland angesiedelt.
DeerRun auf der IFA Berlin 2026
4.–8. September 2026
Halle 12 | Stand 141
Messe Berlin
Über DeerRun
DeerRun ist eine globale Fitnessmarke mit Aktivitäten in Asien, Nordamerika und Europa. Das Unternehmen entwickelt Laufbänder und weitere Home-Fitness-Geräte und vernetzt sie über die eigene Plattform PitPat, sodass Nutzer weltweit an virtuellen Rennen und gemeinsamen Fitness-Erlebnissen teilnehmen können. Das Europageschäft verantwortet die DG Fitness GmbH in Düsseldorf.
Hochauflösendes Bildmaterial auf Anfrage.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.