UDAIPUR, Indien, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Hindustan Zinc Limited, der weltweit größte integrierte Zinkproduzent und einer der zehn größten Silberproduzenten weltweit, veranstaltete heute in Udaipur die dritte Ausgabe des „Vedanta Zinc City Half Marathon", an dem über 9.700 Läufer sowohl vor Ort als auch virtuell teilnahmen – ein Anstieg von fast 45 % gegenüber der letzten Ausgabe – mit Teilnehmern aus 27 indischen Bundesstaaten und sechs Ländern.
Der Marathon würdigt Udaipurs Identität als „Zinkstadt", die auf der jahrtausendealten Zinktradition der Region beruht. Heute führt Hindustan Zinc dieses Erbe fort und macht den Marathon zu einem Fest sowohl für die Stadt als auch für das Metall, das untrennbar mit ihrer Geschichte verbunden ist. Der Marathon zog Laufgemeinschaften aus Jaipur, Ahmedabad, Mumbai, Delhi und Gurugram sowie internationale Teilnehmer aus den Vereinigten Staaten, Schweden, Italien, Japan, Indonesien und Kenia an.
Amarendu Prakash, CEO von Hindustan Zinc, sagte: „Dass sich in Udaipur über 9.700 Läufer versammelt haben, zeigt eindrucksvoll, wie weit sich dieser Marathon in nur drei Auflagen entwickelt hat. Unser Ziel ist es, dass sich der ‚India's Most Beautiful Marathon' zu einem der begehrtesten Lauferlebnisse des Landes entwickelt und den Geist von Zinc City in die Welt trägt."
Die zunehmende Bedeutung des Marathons trägt ebenfalls dazu bei, dass sich Udaipur zu einem Ziel für den Sporttourismus entwickelt und gleichzeitig einen festen Platz im internationalen Laufkalender einnimmt.
Vor der Kulisse des Fateh-Sagar-Sees und der Aravalli-Berge liefen die Läufer im Rahmen der Initiative #RunForZeroHunger um die Wette. Mukesh Kumar gewann den Halbmarathon der Männer in 1:08:47, während Pooja in der Frauenwertung mit einer Zeit von 1:26:09 den Sieg davontrug. Im 10-km-Lauf holte sich Tehender mit einer Zeit von 32:01 den Titel bei den Männern, während Kumari Parru mit einer Zeit von 36:49 den Titel bei den Frauen gew . Jeder Teilnehmer, der das Ziel erreichte, erhielt eine „Zinc Finisher"-Medaille, die aus 99,99 % reinem Zink von Hindustan Zinc gefertigt wurde.
Die als „Indiens schönster Marathon" beworbene Veranstaltung umfasste einen Halbmarathon über 21,097 km sowie 10-km- und 5-km-Läufe und ein Champions-Rennen für Gemeinden aus den ländlichen Regionen von Rajasthan. Die Teilnehmer reichten von Leistungssportlern über Laufanfänger und Senioren bis hin zu von Frauen geleiteten Fitness-Gruppen, Firmenteams und Läufern mit Behinderung.
Über Hindustan Zinc
Hindustan Zinc Limited ist der weltweit größte integrierte Zinkproduzent. Das Unternehmen wurde vom S&P Global CSA 2025 zum dritten Mal in Folge als weltweit nachhaltigstes Metall- und Bergbauunternehmen ausgezeichnet und ist das erste indische Unternehmen, das Mitglied des ICMM geworden ist.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.