LONDON, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- Flor de Caña, der nachhaltig hergestellte Premium-Rum aus Nicaragua, wurde bei der renommierten International Spirits Challenge (ISC) 2026, einem der weltweit angesehensten Blindverkostungswettbewerbe, für seinen „Flor de Caña 18 Year Rum" mit einer Doppel-Goldmedaille ausgezeichnet. Der ISC, dessen Bewertung von einer internationalen Jury aus Branchenexperten vorgenommen wird, würdigt höchste Standards in Bezug auf Qualität und handwerkliches Können, wobei „Double Gold" eine der höchsten Auszeichnungen darstellt.
Diese jüngste Auszeichnung unterstreicht einmal mehr das unerschütterliche Bekenntnis von Flor de Caña zur Spitzenqualität und seine mehr als 135-jährige Tradition in der Herstellung außergewöhnlicher Rumsorten. Die 1890 gegründete Familienmarke hat ihr Handwerk über fünf Generationen hinweg perfektioniert und produziert natürlich gereifte Rumsorten, die für ihre herausragende Qualität und ihren weichen Abgang bekannt sind.
Über sein preisgekröntes Sortiment hinaus setzt Flor de Caña weiterhin Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit in der Spirituosenbranche. Jeder Tropfen wird mit 100 % erneuerbarer Energie destilliert, reift auf natürliche Weise in Fässern aus amerikanischer Weißeiche – ganz ohne Zucker, künstliche Inhaltsstoffe oder jegliche Zusatzstoffe – und ist als klimaneutral zertifiziert. Dies spiegelt das Engagement der Marke wider, die Umwelt zu schützen und gleichzeitig außergewöhnliche Qualität zu bieten.
Die doppelte Goldmedaille für den „Flor de Caña 18 Year" reiht sich in eine lange Liste internationaler Auszeichnungen ein, die die Marke im Laufe der Jahre erhalten hat. Damit festigt sie ihre Position unter den weltweit besten Premium-Rumsorten und bekräftigt ihr Engagement für die Herstellung außergewöhnlicher Spirituosen, bei denen Exzellenz, Integrität und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.
Über Flor de Caña
Flor de Caña ist eine Premium-Rum-Marke, die als klimaneutral zertifiziert ist und von der Anbaufläche bis zur Flasche nachhaltig hergestellt wird. Er stammt aus einem Familienanwesen aus dem Jahr 1890, wird zu 100 % mit erneuerbarer Energie destilliert und am Fuße eines aktiven Vulkans ohne Zucker oder künstliche Zusatzstoffe auf natürliche Weise gereift. Die Marke gilt als weltweit führend im Bereich Nachhaltigkeit und wurde unter anderem als „weltweit nachhaltigste Rum-Marke" (USA), mit dem „Ethical Award" (Großbritannien) und als „nachhaltiger Spirituosenhersteller" (Frankreich) ausgezeichnet. www.flordecana.com
Kontakt: corporatecommunications@flordecana.com

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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.