Der VT Markets Gold Cup 2026 bietet Tradern Preisgelder von insgesamt bis zu 200.000 US-Dollar und einen Platz im Island Finale

27.07.2026

SYDNEY, 27. Juli 2026 /PRNewswire/ -- VT Markets, ein globaler Multi-Asset-Broker, gab heute den Start des VT Markets Gold Cup 2026 bekannt, eines weltweiten Trading-Wettbewerbs für Kunden aus aller Welt. Vor dem Hintergrund weltweiter Sportbegeisterung startet der Wettbewerb mit der vom 3. August bis 13. September 2026 stattfindenden Regional Series und erreicht später im Jahr mit dem exklusiven Island Finale seinen Höhepunkt.

VT Markets Gold Cup 2026 Offers Traders Up to USD 200,000 and A Spot in the Island Finale

Der Trading-Wettbewerb bietet mit Preisgeldern von insgesamt bis zu 200.000 US-Dollar einen der größten Preispools unter den diesjährigen Online-Trading-Wettbewerben. Die Teilnehmer treten in einer regionalen Rangliste gegeneinander an, die stündlich aktualisiert wird, wobei ihre Platzierung nach dem Gesamtgewinn in Prozent (%) erfolgt, um das durch die Handelsstrategie erzielte Kontowachstum und nicht das Startkapital zu messen. Um sich an die Spitze Ihrer Region vorzuarbeiten, sind außergewöhnliche Fähigkeiten erforderlich. Die Bestplatzierten der einzelnen Regionen erhalten Geldpreise und eine Einladung zum Island Finale, wo sie sich mit den Besten der Besten messen können.

Um am VT Markets Gold Cup teilzunehmen, müssen Trader ein Live-Handelskonto eröffnen, die KYC-Verifizierung abschließen und sich über das Kundenportal anmelden. Die ersten 100 Teilnehmer pro Region erhalten zudem ein Handelsguthaben in Höhe von 10 US-Dollar. Die Nettoeinzahlung muss während der gesamten Kampagne konstant 1000 US-Dollar betragen. Jede Auszahlung oder interne Übertragung führt zur sofortigen Disqualifikation, um die Stabilität der Rangliste zu gewährleisten. Für die Aufnahme in die Rangliste ist außerdem ein kumuliertes Handelsvolumen von mindestens 10 Lots erforderlich, und die Positionen müssen mindestens 5 Minuten lang gehalten werden. Die vollständigen Teilnahmebedingungen und Teilnahmevoraussetzungen sowie weitere Boni und Prämien finden Sie auf https://www.vtgoldcup.com/

Informationen zu VT Markets

VT Markets ist ein regulierter Multi-Asset-Broker, der derzeit in über 160 Ländern vertreten ist. Das Unternehmen hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, darunter Best Online Trading und Fastest Growing Broker. Im Einklang mit seiner Mission, den Handel für alle zugänglich zu machen, bietet VT Markets einen umfassenden Zugang zu über 1000 Finanzinstrumenten. Kunden profitieren über die preisgekrönte mobile Anwendung von einem nahtlosen Handelserlebnis.

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.