Die Fans näher ans Spiel bringen: Hisense verbessert das Erlebnis der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ durch Display-Innovationen

09.07.2026

QINGDAO, China, 9. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte sowie offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026, ermöglicht es Fußballfans, jedes Spiel dank seiner neuesten Premium-TV-Innovationen noch realistischer, intensiver und spannender zu erleben.

 

Ob es nun die Spannung eines Last-Minute-Tores, die Atmosphäre im Stadion oder jede noch so subtile Bewegung auf dem Spielfeld ist – die Technologien von Hisense wurden entwickelt, um den Zuschauern das Geschehen durch eine bessere Bildqualität, flüssigere Bewegungen und ein kinoreifes Seherlebnis näherzubringen. Von schnellen Kontern bis hin zu dramatischen spielentscheidenden Momenten: Jedes Einzelbild wird optimiert, um mehr Klarheit und Realismus zu bieten.

Hinter diesen fesselnden Seherlebnissen steht die anhaltende Führungsrolle von Hisense bei der Innovation im Bereich der Display-Technologie. Als The Origin of RGB MiniLED treibt Hisense die Display-Leistung durch seine firmeneigene RGB-MiniLED-Technologie weiter voran. Durch die unabhängige Steuerung der roten, grünen und blauen Lichtquellen sorgt die Technologie für verbesserte Helligkeit, eine reichhaltigere Farbwiedergabe und höhere Bildpräzision, wodurch jeder Pass, jeder Zweikampf und jeder Jubelmoment auf ultragroßen Bildschirmen mit außergewöhnlicher Klarheit zum Leben erweckt wird. Das Ergebnis ist ein ausgewogeneres, naturgetreues Bild, das es den Fans ermöglicht, das Spiel genau so zu genießen, wie es sich entfaltet.

Auf dieser Dynamik aufbauend wird Hisense als erste TV-Marke weltweit Dolby Vision 2 in seiner neuesten Premium-TV-Produktreihe einführen. Dolby Vision 2 wurde speziell entwickelt, um den sich wandelnden Anforderungen an das heutige Fernseherlebnis gerecht zu werden. Mit Innovationen wie der Image Engine der nächsten Generation von Dolby, Content Intelligence und Authentic Motion ermöglicht Dolby Vision 2 den Produzenten, Geschichten noch lebensechter, präziser und emotional eindringlicher zu erzählen, und passt das Bild Ihres Fernsehers dynamisch an das an, was Sie gerade sehen und wo Sie es sehen – sodass alles mühelos großartig aussieht.

Während sich das weltweite Publikum zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 versammelt, setzt sich Hisense weiterhin dafür ein, bedeutende Innovationen zu liefern, die die Art und Weise bereichern, wie Menschen die größten Sportmomente der Welt verfolgen, erleben und miteinander verbinden.

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

 

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.