Die Mini-PC-Marke VZMORE feiert ihr weltweites Debüt auf der ShowStoppers @ IFA 2026 und führt fortschrittliche Kühltechnologie für Mini-PCs ein

25.08.2026

BERLIN, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- VZMORE, eine Mini-PC-Marke in deutschem Besitz mit Fokus auf leistungsstarke und leise Desktop-Systeme, präsentiert sich auf der ShowStoppers @ IFA 2026 in Berlin erstmals der Öffentlichkeit. Das Unternehmen wird vier Vorzeigeprodukte vorstellen – den AX9 Max, den iX9 Max, den iX9 Ultra und den AX9 Ultra –, die für professionelles Arbeiten, Content-Erstellung, lokale KI-Verarbeitung, grafikintensive Aufgaben und Gaming entworfen wurden.

Der auf der AMD-Plattform basierende AX9 Max verfügt über den Prozessor AMD Ryzen™ AI 9 HX 470, die Grafikeinheit Radeon™ 890M sowie eine eigene Ryzen AI NPU mit einer Leistung von bis zu 55 TOPS.

Für Intel-Nutzer kombiniert der iX9 Max den Prozessor Intel® Core™ Ultra 9 185H mit der Grafiklösung Intel® Arc™ und ist auf Content-Erstellung sowie Workflows mit mehreren Displays ausgelegt. Für noch mehr Leistung setzt der iX9 Ultra auf die Plattform Intel® Core™ Ultra X9 378H der nächsten Generation mit der GPU Intel® Arc™ B390 und einer NPU mit bis zu 50 TOPS für anspruchsvollere KI- und Grafik-Workloads.

Als Spitzenmodell der AMD-Produktreihe von VZMORE verfügt der AX9 Ultra über den Prozessor AMD Ryzen™ AI Max 388 mit der Grafikeinheit Radeon™ 8060S. In Kombination mit V-Boost Max™ unterstützt er eine Leistungsabstimmung auf bis zu 120 W für anspruchsvolle Content-Erstellung, lokale KI sowie AAA-Gaming und liefert damit Leistung auf Flaggschiff-Niveau in einem kompakten Desktop-Formfaktor.

Über die gesamte Produktpalette hinweg setzt VZMORE seine firmeneigene V-Cooling™-Kühlarchitektur ein, um eine der zentralen Herausforderungen herkömmlicher Mini-PCs zu lösen: nach der Erwärmung des Systems eine stabile Leistung aufrechtzuerhalten. Die Architektur führt eine großflächige VC-Dampfkammer, dicht angeordnete Kühlrippen, eine 360-Grad-Luftansaugung an der Unterseite, eine vertikale Luftführung sowie eine intelligente Temperaturregelung zu einem durchgängigen Kühlsystem zusammen, das die Wärme effizient verteilt und abführt.

Laut internen Tests von VZMORE bietet V-Cooling™ eine um 40 % größere Wärmeverteilungsfläche und eine um 50 % höhere Wärmeübertragungseffizienz als herkömmliche Kühlsysteme mit zwei Heatpipes. Ausgewählte Modelle arbeiten selbst unter hoher Belastung mit einem Geräuschpegel von nur 38 dB.

„Bei einem Mini-PC zählt Leistung nur dann wirklich, wenn sie dauerhaft aufrechterhalten werden kann, und sie sollte nicht mit störender Geräuschentwicklung erkauft werden", sagte Bruce Gong, Markenmanager bei VZMORE. „V-Cooling ist die Grundlage unserer Produktstrategie: höhere Dauerleistung, weniger Geräuschentwicklung und ein besseres Desktop-Erlebnis im Alltag."

Die vier Produkte sollen Mitte Oktober 2026 weltweit auf den Markt kommen. Die endgültigen Konfigurationen, Preise und die regionale Verfügbarkeit werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

Informationen zu VZMORE

VZMORE ist eine Mini-PC-Marke in deutschem Besitz, deren Schwerpunkt auf der Entwicklung innovativer PC-Produkte liegt. Mit dem Schwerpunkt auf Kühlleistung, Rechenleistung und Industriedesign hat VZMORE seine firmeneigene V-Cooling™-Kühlarchitektur sowie die V-Boost™-Technologie zur Leistungsoptimierung entwickelt. Durch die Kombination von VC-Dampfkammerkühlung mit einer Leistungsabgabe von bis zu 120 W bietet VZMORE Nutzern weltweit ein Mini-PC-Erlebnis mit mehr Leistung, leiserem Betrieb und höherer Zuverlässigkeit.

Weitere Informationen finden Sie auf www.vzmore.com

VZMORE AX9 Max Leaflet

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.