Durabook R12: Robustes Active Edge AI-Tablet bringt KI-Rechenleistung direkt an den Einsatzort

22.10.2026

Mit bis zu 412 TOPS KI-Leistung (180 TOPS integriert plus 232 TOPS durch die optionale NVIDIA® RTX™ 2000 Ada Grafik) und MIL-STD-810H-Zertifizierung verarbeitet das neue 12,2-Zoll-Tablet Daten auch an Orten, wo Konnektivität an ihre Grenzen stößt

TAIPEI, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Durabook, weltweit renommierte Marke für widerstandsfähige Mobilitätslösungen und Teil der Twinhead International Corporation, stellt mit dem R12 eine robuste Active Edge AI-Plattform für den Einsatz in Umgebungen mit unzuverlässiger Konnektivität vor. Ob in Fahrzeugen oder im Freien: Das Tablet verarbeitet Daten von Kameras, Sensoren und angebundenen Systemen direkt vor Ort. So können Teams Informationen direkt dort auswerten und nutzen, wo sie im Einsatz sind.

The DURABOOK R12 rugged tablet brings powerful edge AI, a larger operational view, and mission-ready mobility to the field.

Entwickelt wurde das R12 für Field Service, industrielle Fertigung, Verteidigung und öffentliche Sicherheit: überall dort, wo Teams hohe Leistung und ein langlebiges mobiles Gerät brauchen.

Active Edge AI – Schwarmintelligenz am Edge

Herzstück des R12 ist der neue Intel® Core™ Ultra Series 3 Prozessor (Panther Lake), der hohe Rechenleistung mit verbesserter KI-Performance, Energieeffizienz und Multitasking-Fähigkeit verbindet. Mit CPU, GPU und NPU erreicht das System eine KI-Gesamtleistung von bis zu 180 TOPS. Für besonders anspruchsvolle Bild- und Videoanwendungen bietet das R12 als einziges vollständig robustes Tablet auf dem Markt optional eine dedizierte NVIDIA® RTX™ 2000 Ada Grafikkarte. In Kombination mit dem integrierten KI-Beschleuniger (180 TOPS) steigt die KI-Leistung damit auf bis zu 412 TOPS.

Der richtige Überblick fürs Feld

Das 12,2 Zoll große WUXGA-Display (1920 x 1200) mit ultradünnem Rahmen und DynaVue®-Technologie erreicht eine Helligkeit von bis zu 1.200 Nits und bleibt dadurch auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Der Bildschirm ist in einem Gehäuse verbaut, das kleiner ist als aktuelle 11,6-Zoll-Tablets auf dem Markt, und bietet Nutzern mehr Raum, um mit Karten, Bildern, Live-Video, Sensordaten und verschiedenen Informationsebenen zu arbeiten.

Ein optionales 10-Punkt-kapazitives Multi-Touch-Panel mit vier Touch-Modi (Handschuh, Stift, Wasser, Finger) sorgt für zuverlässige Bedienung im Innen- wie im Außenbereich. Zusätzlich unterstützt das Display das Microsoft Pen Protocol (MPP) 2.0 für aktive Stifteingabe.

Kameras, Sensoren und Systeme verbinden

Das R12 ist darauf ausgelegt, Daten von Kameras, Sensoren und angebundenen Systemen zu empfangen und lokal zu verarbeiten, einschließlich 4K- und 8K-Videomaterial. Dadurch können Teams auch bei instabiler Verbindung schnell fundierte Entscheidungen treffen. Für kabelgebundene Verbindungen stehen zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse, ein USB-3.2-Gen-2-Anschluss (Typ A) und ein 2,5-GbE-LAN-Port (RJ-45) für eine zuverlässige, hochperformante Netzwerkanbindung zur Verfügung. Optional sind ein zweiter LAN-Port (RJ-45), ein serieller RS-232-Port und weitere Erweiterungen für spezielle Konfigurationen erhältlich. Für drahtlose Verbindungen bietet das Gerät 5G und 4G LTE, Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0 und GPS. Es unterstützt Dual-SIM mit Nano-SIM und eSIM.

Akkus wechseln, ohne die Arbeit zu unterbrechen

Eine weitere Besonderheit ist das Dual-Akku-Design mit leicht austauschbaren Akkus. Dank optionaler Hot-Swap-Funktion können Teams einen Akku wechseln, ohne das Gerät herunterzufahren. Mit zwei Hochkapazitäts-Akkus ermöglicht das R12 eine Laufzeit von bis zu 20 Stunden. Über modulare I/O-Erweiterungen lassen sich außerdem ein Barcode-Scanner, Magnetstreifenleser, Smartcard-Leser oder RFID-/NFC-Leser für spezielle Aufgaben im Feld ergänzen.

Hohe Sicherheit für sensible Anwendungen

Für die Sicherheit sensibler Anwendungen ist das R12 standardmäßig mit einem TPM-2.0-Modul ausgestattet. Optional bietet das R12 Intel® vPro™ und einen Fingerabdruckscanner. Hinzu kommen eine 5,0-MP-IR-Kamera für Windows Hello sowie eine 13-MP-Rückkamera, beide mit dynamischer Blende. Das Gerät unterstützt Windows 11 Secured-Core-PC und verfügt über ein Quick-Release-SSD-Design.

Robust und zuverlässig in jeder Umgebung

Das R12 erfüllt die Standards MIL-STD-810H, einschließlich Falltests aus 1,83 Metern Höhe, und ist nach IP66 gegen Staub und starkes Strahlwasser geschützt. Damit ist es widerstandsfähig gegen Stürze, Stöße, Vibrationen, Staub und extreme Temperaturen.  Zusätzlich ist das Gerät nach MIL-STD-461G für elektromagnetische Verträglichkeit sowie nach ANSI/UL C1D2 für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zertifiziert – relevant etwa für die Öl- und Gasindustrie, Petrochemie und industrielle Fertigung. Der Betriebstemperaturbereich reicht von -29 °C bis 63 °C.

Vielseitiges 2-in-1-Design

In Kombination mit einer abnehmbaren, hintergrundbeleuchteten Tastatur verwandelt sich das R12 im Handumdrehen vom Tablet zum 2-in-1-PC. So können Teams je nach Aufgabe zwischen Touch-basierter Feldarbeit und tastaturgestützten Tätigkeiten wechseln, ohne das Gerät zu tauschen.

Einsatz in der Praxis

Relevante Anwendungsbereiche für das R12 sind zum Beispiel:

  • In der industriellen Fertigung können Techniker Maschinendaten und Kamerabilder direkt am Gerät auswerten, um Anomalien frühzeitig zu erkennen und Wartungsentscheidungen vor Ort zu treffen.
  • Feuerwehr- oder Rettungs-Einsatzkräfte sehen vor Ort Gebäudepläne, Wärmebilddaten und Sensorwerte gemeinsam auf dem Tablet ein, um sich schnell einen Überblick über die Lage zu verschaffen.
  • Verteidigung: Ein Feldteam betrachtet Drohnenbilder gemeinsam mit Karten- und Sensordaten, während die KI-Analyse direkt auf dem Gerät erfolgt. Funktionen wie Objekterkennung, Bedrohungswarnungen, Routenführung und ähnliche Anwendungen sind Software-basiert.

KI-Rechenleistung am Edge mit bewährter Durabook-Qualität

Fred Kao, CEO von Twinhead International, sagt: „Teams im Feld treffen Entscheidungen zunehmend mithilfe von KI. Dafür brauchen sie Technik, auf die sie sich verlassen können. Durabook baut seit jeher Geräte, die hohe Leistung mit Qualität, Robustheit und Praxistauglichkeit verbinden. Mit dem R12 setzen wir diesen Anspruch konsequent auch für KI-Anwendungen am Edge fort."

Das Durabook R12 Tablet ist ab sofort bestellbar. Die technischen Spezifikationen und Details finden sich auf der Produktseite: https://www.durabook.com/de/products/r12-tablet/

Über Durabook

Durabook ist eine weltweit renommierte Marke für robuste Mobilitätslösungen und Teil der Twinhead International Corporation, eines international renommierten Herstellers von mobilen Lösungen mit 40-jähriger Erfahrung.

Alle Durabook-Geräte werden nach höchsten Standards entwickelt, hergestellt und getestet, um maximale Qualität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Die widerstandsfähigen Notebooks und Tablets sind seit mehr als zwei Jahrzehnten unter anderem bei Kunden in den Bereichen Öl & Gas, Energieversorgung, Außendienst, öffentlicher Sektor und Fertigung weitläufig im Einsatz.

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.