DALLAS, Sept. 2, 2026 /PRNewswire/ -- Ecobat, a global leader in battery recycling and resource recovery, today announced the closing of the sale of its lithium recycling business. The transaction covers Ecobat's lithium-ion battery recycling operations and assets in Casa Grande, Arizona and is the final step in the company's exit from the lithium business, following the previously completed sales of its lithium operations in Darlaston, United Kingdom and Hettstedt, Germany. The exit completes a series of transactions positioning Ecobat to focus entirely on its North American lead recycling operations.

"This sale completes our exit from lithium recycling and allows us to devote our full attention and resources to our core strength: operating our North American lead recycling business," said Tom Slabe, President and Chief Executive Officer of Ecobat. "Going forward, we will continue to pursue opportunities to maximize value for shareholders."
Mr. Slabe added, "We are grateful to the employees who built and grew our lithium recycling business, and we are confident this transition sets up continued success for those operations under new ownership, while sharpening Ecobat's own path forward."
About Ecobat
Ecobat is a global leader in battery recycling and resource recovery, operating three critical mineral recovery facilities in the United States that process millions of batteries each year. Drawing on decades of operating experience across North America and Europe, Ecobat recovers lead, tin, antimony, and other essential materials, returning them to the manufacturing supply chain and supporting the responsible management of resources essential to modern life. For more information, please visit our website at www.ecobat.com.
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.