SHANGHAI, July 21, 2026 /PRNewswire/ -- US-based AI startup Generalist AI—founded by ex-Google DeepMind scientists and backed by NVIDIA NVentures—recently unveiled GEN-1, its latest embodied foundation model achieving a 99% task success rate and a 3x speed increase. As part of this breakthrough project, Elite Robots collaborated with Generalist AI to support real-world data collection and algorithm validation on its cobot platform.

Key Highlights from the Collaboration:
Industrial-Grade Reliability: Delivered flawless, zero-intervention performance (1,800+ block stackings, 200+ box foldings) backed by 100,000-hour MTBF and ±0.02mm repeatability.
3x Trajectory Acceleration: Smooth, jitter-free servo control accelerated model iteration while maintaining predictable physical interactions.
Real-Time Adaptability: Features a 360° motion range and sensitive force feedback, enabling GEN-1 to instantly correct unexpected execution errors.
Global Technical Support: Backed by Elite Robots 24/7 technical network and local US team to support ongoing research and commercial deployment.
As the "ChatGPT moment" for robotics arrives, Elite Robots continues to partner with global innovators to build robust hardware solutions for embodied AI.
(Picture and data referenced from: Generalist AI Team, "GEN-1: Scaling Embodied Foundation Models to Mastery", Generalist AI Blog, Apr 2026)
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/3006966/plug_1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/elite-robots-collaborates-with-generalist-ai-on-next-gen-embodied-ai-302830442.html
Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.