Erleben Sie bei Hisense auf der IFA 2026 den KI-Begleiter für den Alltag

07.09.2026

BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich der Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte weltweit, lädt die Besucher der IFA 2026 dazu ein, zu erleben, wie KI den Alltag zu Hause einfacher und intuitiver gestalten kann. Unter dem Motto „Innovating a Brighter Life" bringt die Hisense AI Companion Suite, die auf ConnectLife basiert, vernetzte Intelligenz in Küche, Waschküche und Wohnbereich.

Sobald man die Küche betritt, kann eine einfache Frage – „Was soll ich kochen?" – den ganzen Ablauf in Gang setzen. Der AI Companion Refrigerator erkennt die darin gelagerten Zutaten und schlägt auf der Grundlage persönlicher Vorlieben Rezeptideen vor. Sobald ein Rezept ausgewählt wurde, kann es mit dem AI Companion Oven synchronisiert werden, um das automatische Garen zu unterstützen, während der AI Companion Wine Cabinet passende Weine empfiehlt und für optimale Lagerbedingungen sorgt. Nach dem Essen erkennt der KI-gestützte Geschirrspüler den Zustand des Geschirrs und passt den Spülgang entsprechend an – und zeigt damit, wie KI den gesamten Ablauf von der Planung des Abendessens bis zum Abwasch unterstützen kann.

Im Waschbereich können Besucher erleben, wie die AI Companion Laundry Suite das alltägliche Waschen zu einem einfacheren und stärker automatisierten Erlebnis macht. Durch die Erkennung der Wäscheeigenschaften wählt das Gerät geeignete Wasch- und Trocknungsprogramme aus und passt den Ablauf automatisch an, sodass die Wäsche einfach eingeladen und der Rest dem Gerät überlassen werden kann.

Das Erlebnis setzt sich im Wohnbereich fort. Der AI Companion Air Conditioner erfasst die Raumbedingungen und die Anwesenheit von Personen und passt den Luftstrom an, wenn sich Personen im Raum bewegen. Gleichzeitig berücksichtigt das AI Companion Energy System Wetterbedingungen und zeitabhängige Strompreise, um den Energieverbrauch im Haushalt zu optimieren.

Aufbauend auf der Unterstützung durch ConnectLife arbeitet Hisense mit Alexa+ zusammen, um als eine der ersten Haushaltsgerätemarken Smart-Home-Geräte für den KI-Assistenten Alexa+ von Amazon bereitzustellen – unter Verwendung des neuen Smart-Home-KI-Toolkits von Amazon. In den kommenden Monaten werden Alexa+-Kunden ausgewählte Hisense-Klimaanlagen steuern können, indem sie einfach sagen, was sie möchten. Alexa+ wird die Anfrage dann zuordnen, durch die Einstellungen navigieren und die Aktion für den Nutzer ausführen.

Auch auf der IFA fand der Innovationsansatz von Hisense Anerkennung, und mehrere seiner Produkte wurden mit Preisen ausgezeichnet. Die „Multi Function II"-Serie, eine energiesparende All-in-One-Lösung für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, wurde mit dem „Winner Award" ausgezeichnet, während der „X-zone Master" als „Honoree" gewürdigt wurde. Auch die Klimaanlage „U8 Air Master", die „W60 3D Kitchen-fit"-Serie und der 60-cm-Einbau-Weinschrank wurden ausgezeichnet, was Hisenses Fokus auf die Kombination aus intelligenter Technologie, durchdachtem Design und alltagstauglicher Benutzerfreundlichkeit unterstreicht.

In all diesen IFA-Szenarien setzt Hisense seine „Smart Home Companion"-Funktionen mithilfe von V AIOS um und ermöglicht es den Geräten so, „wahrzunehmen", was gerade geschieht, „zu überlegen", was zu tun ist, auf natürliche Weise mit den Nutzern und geräteübergreifend „zu kommunizieren" sowie Aufgaben „auszuführen", indem sie Geräte und Dienste autonom koordinieren. Zusammen ermöglichen diese Funktionen den AI Companion Suites, den Kontext zu verstehen, Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen zu ergreifen, sodass das Zuhause mehr leisten kann, während es seinen Nutzern weniger abverlangt.

Informationen zu Hisense

Hisense, das 1969 gegründet wurde, ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 180 Ländern und hat sich auf die Bereitstellung hochwertiger Multimedia-Produkte, Haushaltsgeräte und intelligenter IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia belegt Hisense weltweit den ersten Platz im Segment der Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 100 Zoll und mehr (2023 bis 2026H1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

 

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.