MISANO, Italien, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- evolve und ELITEWHEELS präsentieren ihre neuesten Entwicklungen im Bereich des Hochleistungsradsports auf dem Italian Bike Festival (IBF) 2026, das vom 4. bis 6. September auf dem Misano World Circuit stattfindet. Die Marken heißen Fahrer, Medienvertreter, Fachleute aus der Branche und Radsportbegeisterte am Stand W3 willkommen, wo Produktinnovationen, professionelle Rennerfahrung und praktisches Fahrvergnügen zusammenkommen.

Auf dem diesjährigen Festival „präsentiert„ seine neuesten Entwicklungen im Bereich der Rennräder, die auf einem datengestützten Ansatz hinsichtlich Gewicht, Steifigkeit, Aerodynamik und Fahreigenschaften basieren. Die Marke baut ihr Produktportfolio weiter aus, wobei der Schwerpunkt auf messbarer Leistung und renntauglicher Technik liegt, darunter die Straßenrad-Plattform „CIMA" und die Gravel-Plattform „CIMA GR", und bereitet gleichzeitig weitere Entwicklungen in anderen potenziellen Kategorien vor.

ELITEWHEELS verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich von Hochleistungs-Carbonrädern und stellt seine Kompetenz bei der Entwicklung leichter, aerodynamischer und zuverlässiger Laufradsätze in den Vordergrund. Die Produkte wurden unter Wettkampfbedingungen getestet und eingesetzt, unter anderem von UCI-Profirennfahrern, was das langfristige Bekenntnis der Marke zu bewährter Leistung und Zuverlässigkeit unterstreicht.
Ein wesentlicher Bestandteil des IBF-Erlebnisses ist die Möglichkeit für Besucher, direkt von professionellen Reitern zu erfahren. Am 4. September, evolve und ELITEWHEELS fanden Gespräche mit Fahrern ihrer gesponserten UCI-Teams statt, darunter der erfahrene Profi Domenico Pozzovivo sowie Fahrer des italienischen Teams MG.K Vis. Dabei ging es um Rennen, die Auswahl der Ausrüstung, das Training und die Leistung. Im Anschluss an die Vorträge konnten die Besucher ausgewählte Produkte im Rahmen von Probefahrten selbst erleben.
Die Resonanz am Stand bot den Marken die Gelegenheit, direkt mit der europäischen Radsport-Community in Kontakt zu treten. Am Eröffnungstag besuchten Medienvertreter, Radfahrer, Händler und Besucher den Stand W3. „Bei der Auswahl der Ausrüstung für große Rundfahrten ist Zuverlässigkeit das Wichtigste – und genau das schätze ich auch an und Elitewheels", sagte Domenico Pozzovivo.
Die IBF 2026 stellt zudem einen wichtigen Schritt in der weiteren Entwicklung der Marken in Europa dar. Durch lokale Vertriebspartnerschaften, die Zusammenarbeit mit professionellen Teams, Medienarbeit und direkte Fahrerlebnisse bauen und ELITEWHEELS ihre Beziehungen zu Radfahrern und Branchenpartnern in wichtigen europäischen Märkten weiter aus.
Mit Blick auf die Zukunft werden beide Marken weiterhin in die Produktentwicklung, in Tests und in die Unterstützung des europäischen Marktes investieren. Für die kommenden Saisons sind neue Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sowie weitere leistungsorientierte Produkte geplant.
Besucher der IBF 2026 finden bis zum 6. September am Stand W3 die Marken „evolve", „ELITEWHEELS" .
Über evolve
evolve ist eine Marke für Hochleistungs-Radsportbekleidung, deren Schwerpunkt auf einer technisch orientierten Produktentwicklung liegt. Auf der Grundlage umfassender Fachkenntnisse im Bereich der Carbon-Verbundwerkstoffe und des Fahrradbaus entwickelt rennorientierte Rahmen und Fahrräder – gestützt auf Daten, Tests und Feedback von Fahrern aus der Praxis.
Über ELITEWHEELS
Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Bereich Hochleistungs-Carbonlaufräder entwickelt ELITEWHEELS leichte, aerodynamische und zuverlässige Laufradsysteme für Radfahrer – vom Alltagsfahrer bis zum Wettkampfradfahrer.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.