FAGE bringt seine Tradition kulinarischer Spitzenleistungen auf die weltberühmte FIA-WEC-Rennstrecke
STRASSEN, Luxemburg, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- FAGE International S.A. (das „Unternehmen" oder „FAGE"), ein führender internationaler Hersteller von griechischem Joghurt, gab heute eine neue mehrjährige Partnerschaft mit dem FIA-WEC-Rennen „Lone Star Le Mans" bekannt. Damit wird das Unternehmen offizieller Partner dieser führenden Langstrecken-Rennveranstaltung und stärkt seine Verbindungen zum globalen Motorsport.
Im Rahmen der mehrjährigen Vereinbarung wird FAGE seine charakteristische Auswahl an griechischem Joghurt der wachsenden WEC-Fangemeinde über direkte Kontaktpunkte näherbringen – darunter exklusive kulinarische Erlebnisse vom Le Mans Spirit Club bis hin zum Fahrerlager –, um den Fans während des gesamten Rennwochenendes ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis zu bieten.
„Unsere Partnerschaft mit FIA WEC Lone Star Le Mans vereint zwei Organisationen, die Tradition, Handwerkskunst und Leistung zutiefst schätzen", sagte Athanassios Filippou, CEO von FAGE. „Wir freuen uns darauf, der begeisterten WEC-Community unvergessliche Erlebnisse zu bieten und teilen das Bestreben der Meisterschaft, die Erwartungen immer wieder neu herauszufordern."
FAGE, das für seine traditionsreiche kulinarische Handwerkskunst und sein Engagement für Geschmack und Qualität bekannt ist, vereint durch seine Präsenz bei der FIA WEC Lone Star Le Mans das unerschütterliche Bekenntnis beider Organisationen zu Leistung und Spitzenqualität.
Marius Louvet, Leiter Marketing und Kommunikation der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, sagte:
„Wir freuen uns sehr, FAGE als Partner für Lone Star Le Mans an Bord begrüßen zu dürfen. FAGE ist eine etablierte und äußerst erfolgreiche internationale Verbrauchermarke, und diese Partnerschaft zeigt deutlich, dass die FIA-WEC in der Lage ist, Interesse auch außerhalb des traditionellen Motorsport- und Automobil-Ökosystems zu wecken.
„FAGE wird am Rennwochenende auf dem COTA sehr präsent und deutlich sichtbar sein und zahlreiche Aktionen anbieten, die unser Engagement unterstreichen, das Fanerlebnis weiter zu bereichern und neue Marken dem stetig wachsenden Publikum der Meisterschaft näherzubringen. Es wird uns eine Freude sein, das FAGE-Team bei uns vor Ort begrüßen zu dürfen."
Mit hochmodernen, speziell für den Rennsport entwickelten Prototypen, die von Profifahrern in der Hauptklasse „Hypercar" gesteuert werden, sowie seriennahen Sportwagen, bei denen in der LMGT3-Klasse sowohl Profis als auch Amateure an den Start gehen, lässt die FIA WEC die weltweit führenden Teilnehmer in einem sensationellen Spektakel sportlicher Höchstleistungen gegeneinander antreten, bei dem Geschwindigkeit, Strategie, Technik und menschliche Leistungsfähigkeit auf die Probe gestellt werden.
Als offizieller Partner wird FAGE bei der Lone Star Le Mans allgegenwärtig sein – unterstützt durch Aktionen vor Ort und digitale Inhalte, mit denen die Fans interagieren können. Damit beteiligt sich das Unternehmen an einem weltweiten Fest des Langstreckenrennsports und bringt gleichzeitig seine eigene Tradition und kulinarische Expertise in eine der markantesten Veranstaltungen der Weltmeisterschaft ein.
Über FAGE
FAGE ist ein führendes Molkereiunternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Feinschmeckern auf der ganzen Welt die besten Milchprodukte anzubieten. FAGE wurde 1926 in Griechenland gegründet und hat sich von seinen griechischen Wurzeln zu einer internationalen Marke entwickelt, die in über 30 Ländern hervorragende Milchprodukte anbietet. FAGE, das vor allem für seinen charakteristischen griechischen Joghurt bekannt ist, inspiriert weiterhin zu einem gesunden Lebensstil und bietet köstliche, sorgfältig hergestellte Produkte an.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.