Fanttik debütiert auf der Automechanika Frankfurt 2026 und läutet die nächste Phase seiner Expansion in Europa ein

09.09.2026

FRANKFURT AM MAIN, Deutschland, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Fanttik debütiert auf der Automechanika Frankfurt 2026, der weltweit führenden Fachmesse für den Automotive Aftermarket. Vom 8. bis 12. September präsentiert das Unternehmen in Halle 3.1, Stand G43, mehr als 30 kabellose Werkzeuge und Geräte für Fahrzeugpflege, Reinigung und DIY. Im Mittelpunkt stehen die neuesten Produkte des Unternehmens für den europäischen Markt sowie weitere Lösungen für Automotive und den praktischen Einsatz im Alltag. Mit dem ersten Messeauftritt auf einer europäischen Automobil-Fachmesse baut Fanttik seine Präsenz in Deutschland und Europa weiter aus.

Fanttik in Deutschland

Der Messeauftritt in Frankfurt knüpft an die bisherige Entwicklung von Fanttik auf dem deutschen Markt an. Bereits 2020 richtete das Unternehmen seinen Blick auf Deutschland und ist seit 2023 mit einem eigenen deutschsprachigen Webshop sowie über Amazon.de auf dem Markt vertreten. In Deutschland und den USA konnte Fanttik bislang insgesamt sieben Bestseller Nr.1 und 33 Top-10-Platzierungen in verschiedenen Amazon-Kategorien erreichen. Der Fanttik Slim V8 Apex belegt auf Amazon.de seit dem Black Friday 2025 den ersten Platz seiner Kategorie.

Auch für das Produktdesign wurde Fanttik mehrfach ausgezeichnet. Das Unternehmen erhielt bislang mehr als 35 iF Design Awards und Red Dot Awards, darunter den „Red Dot: Best of the Best 2025" sowie neun iF Design Awards im Jahr 2026.

Das gesamte Fanttik-Produktportfolio auf einen Blick

Am Messestand erhalten Besucher einen umfassenden Einblick in das Fanttik Portfolio – von Akku-Luftpumpen und Starthilfegeräten über Fahrzeug- und Handstaubsauger bis hin zu Poliermaschinen, Gebläsen, Hochdruckreinigern und Laser-Entfernungsmessern. Die verschiedenen Produktkategorien verbindet ein gemeinsamer Anspruch: hohe Leistungsfähigkeit, kompakte und mobile Lösungen sowie ein modernes Design.

Als Highlight des Messeauftritts präsentiert Fanttik den Potent T10, der 2026 mit einem iF Design Award und einem Red Dot Award ausgezeichnet wurde. Mit einer Größe von etwa einer Kaffeetasse ist das Gerät rund 40 Prozent kleiner als herkömmliche Starthilfegeräte und liefert einen Spitzenstrom von 1.800 Ampere. Damit lassen sich Benzinmotoren mit bis zu 7,0 Litern Hubraum oder Dieselmotoren mit bis zu 5,0 Litern Hubraum innerhalb weniger Sekunden starten. Eine intelligente Starthilfeklemme mit integriertem Display ermöglicht dabei die Überwachung des Vorgangs.

Ebenfalls neu auf dem europäischen Markt ist der Cruise V11 Apex, ein kabelloser 4-in-1-Sauger, der Saugen, Blasen, Aufpumpen und Vakuumieren in einem Gerät kombiniert. Ein bürstenloser 145-Watt-Motor erzeugt dabei eine Saugleistung von bis zu 17 kPa.

Bereits seit Juli in Deutschland erhältlich ist der A11 Ultra Laser-Entfernungsmesser. Das Gerät kombiniert zwei Displays mit einem 3-in-1-Messsystem aus einem 60-Meter-Laser, einem Drei-Achsen-Neigungssensor und einem Messrad und ermöglicht damit Messungen sowohl auf geraden Strecken als auch entlang von Kurven.

Stark in Deutschland, auf Wachstumskurs in Europa

„Wir sind beeindruckt von der positiven Resonanz, die Fanttik bei den Kunden in Deutschland erhält. Die hohen Ansprüche deutscher Kunden an Qualität und Design bestätigen uns darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Die Automechanika Frankfurt ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg in Europa. Wir freuen uns darauf, langfristige Partnerschaften mit Distributoren, Händlern und Medien aufzubauen und unsere Vision ‚Ideen für ein Fantastisches Leben' künftig noch mehr Menschen in Werkstätten und Haushalten in ganz Europa näherzubringen."

— Bo Du, Gründer und CEO von Fanttik

Der Messestand von Fanttik setzt auf ein unmittelbares Produkterlebnis. Alle ausgestellten Produkte sind voll funktionsfähig und können vor Ort ausprobiert werden. Besucher können Saugleistung, Drehmoment und Aufpumpgeschwindigkeit unmittelbar selbst erleben, anstatt sie nur anhand eines Datenblatts zu beurteilen. Für Fanttik sind diese fünf Messetage in Frankfurt mehr als ein Debüt: Sie markieren den Auftritt einer über den Onlinehandel gewachsenen Marke auf der großen Bühne der Automotive-Branche und zugleich den Beginn eines neuen Kapitels der langfristigen Entwicklung von Fanttik in Europa.

Über Fanttik

Fanttik wurde 2020 gegründet und entwickelt ein vielfältiges Portfolio an durchdacht konzipierten Produkten für Fahrzeugpflege, Outdoor, Heimwerken, DIY und Holzbearbeitung. Der Schwerpunkt von Fanttik liegt auf hochwertigen Automotive-Werkzeugen, Outdoor-Produkten und Heimwerkerlösungen, die Innovation, Langlebigkeit und modernes Design vereinen. Die Produkte von Fanttik sind heute in mehr als 30 Ländern erhältlich. Für sein Produktdesign wurde das Unternehmen mehrfach mit iF Design Awards und Red Dot Awards ausgezeichnet, darunter mit dem „Red Dot: Best of the Best 2025".

Weitere Informationen unter https://fanttik-innovation.de/

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.