Die kreative Reise von „Feel your glo™", inspiriert von den Routinen und Alltagsmomenten der glo™ Instagram-Community, fand mit einer finalen Transformation ihren Abschluss. Dafür übersetzte Marcel Ostertag Danii Pollehns Artwork in ein exklusives Fashion Piece, das er am 15. Oktober beim großen Abschlussevent in Hamburg erstmals präsentierte.
HAMBURG, Deutschland, 19. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- „Die Kombination von Farben und Mustern kann ein richtiger Energie-Booster sein. Leuchtend und strahlend kehren wir unseren inneren Glanz nach außen." Für Marcel Ostertag ist Mode Ausdruck von Persönlichkeit und Lebensgefühl. Für „Feel your glo™" richtete er diesen Blick auf Danii Pollehns Artwork und machte ihre visuelle Idee zum Ausgangspunkt seiner eigenen modischen Interpretation: ein Fashion Piece, das ihre künstlerische Handschrift mit seinem Gespür für Materialien, Silhouetten und Design verbindet.
Die Grundlage für Marcels Entwurf entstand gemeinsam mit der @glo.germany Instagram-Community. Deren Alltagsmomente inspirierten zunächst Marten Hørgers Track „Daily Commute". Danii Pollehn griff Rhythmus und Stimmung des Tracks auf und entwickelte daraus ein Artwork. Anschließend nahm Marcel dieses Ergebnis auf und überführte es mit seiner eigenen Designsprache in ein exklusives Kleidungsstück.
Wenn aus Inspiration Mode wird
Marcels kreative Reise begann mit dem Experimentieren: Materialien zu entdecken, Ideen neu zu kombinieren und herauszufinden, welche neue Form daraus entstehen kann, das löst bei ihm „Glücksgefühle" aus. „Auch aus einem schlichten Stoff können Designträume entstehen, die inspirieren."
Dieser positive Blick auf Kreativität verbindet ihn mit dem „Glas halb voll"-Mindset von „Feel your glo™". Dahinter steht die Idee, vermeintlich monotone Routinen einfach einmal wohlwollend zu betrachten und so im Gewöhnlichen neue kreative Impulse zu entdecken. Die @glo.germany Instagram-Community war auch während seiner kreativen Reise ein wichtiger Teil des Prozesses. Sie brachte neue Perspektiven ein, stimmte ab und veränderte das Ergebnis. Besonders dieser Austausch reizte den Designer: „Sich mit anderen Kreativen und der Community zu vernetzen und gemeinsam Stücke zu kreieren, ist megaspannend und feiert das Miteinander."
Vom Artwork zum Fashion-Statement
Für das Fashion Piece führt Marcel die bisherigen Einflüsse von Marten Hørger und Danii Pollehn in seiner eigenen Designsprache weiter und entwickelt daraus ein tragbares Statement.
Das Ergebnis wurde am Wochenende erstmals präsentiert: ein wendbarer Blouson in Grün- und Blautönen. Darin treffen Marcels Modeverständnis, Daniis Kunst und die musikalischen Impulse aus Martens „Daily Commute" aufeinander. Mit der Präsentation des finalen Fashion Pieces findet die diesjährige „Feel your glo™" Kampagne nun ihren inspirierenden Abschluss. Aus den Impulsen der Community entstand eine kreative Reise, die von Sound über Art bis hin zu Fashion führt und dabei eindrucksvoll verdeutlicht, wie alltägliche Momente neue Perspektiven, kreative Zusammenarbeit und außergewöhnliche Ideen hervorbringen können.
Über glo™
glo™ steht für Tabak- und tabakfreien Flavour-Genuss – ganz ohne Rauchgeruch und Asche.
Statt zu verbrennen, erhitzt der innovative glo™* Heater speziell entwickelte Sticks und ermöglicht so ein neues Genusserlebnis.
glo™ verbindet modernste Technologie mit stilvollem Design. Mit „Feel your glo™" werden diese Elemente durch Musik, Fashion und Design erweitert – Bereiche, die seit jeher fest zur Identität von glo™ gehören. Mehr unter myglo.com.
* glo™ erhitzt speziell entwickelte Sticks, anstatt sie zu verbrennen. Dabei entstehen ein Aerosol, weniger Geruch und keine Asche im Vergleich zu einer gerauchten Zigarette. Dieses Produkt ist nicht risikofrei und
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.