DUBAI, VAE, 7. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Flytxt, ein auf KI-gestützte Optimierung von Unternehmensmarktplätzen spezialisiertes Unternehmen, gab heute eine Zusammenarbeit mit Digicel Trinidad & Tobago (T&T) bekannt – einer wichtigen Tochtergesellschaft der Digicel Group, dem führenden Anbieter von Telekommunikations- und digitalen Diensten, der Millionen von Kunden in 25 Märkten der Karibik und Mittelamerikas bedient.

Durch diese Zusammenarbeit baut Flytxt seine strategische Partnerschaft mit der Digicel-Gruppe weiter aus und knüpft an den erfolgreichen Einsatz seiner KI-gestützten Lösungen bei einem anderen Konzernunternehmen, Wizze, an. Weltweit arbeitet Flytxt mit mehr als 75 Telekommunikationsunternehmen zusammen und unterstützt diese dabei, die Kundenbindung und das digitale Erlebnis für über eine Milliarde Mobilfunkkunden zu optimieren.
Flytxt hat die erste Inbetriebnahme seiner cloud-nativen NEON-dX-Plattform erfolgreich abgeschlossen und damit den Grundstein für ein intelligenteres und stets verfügbares Customer Value Management (CVM) im Prepaid- und Postpaid-Geschäft von Digicel Trinidad & Tobago gelegt. Die Plattform kombiniert integrierte KI und Automatisierung, um eine tiefere Kundensegmentierung, präzise Zielgruppenansprache, Hyper-Personalisierung und Echtzeit-Entscheidungsfindung in wichtigen Anwendungsfällen wie Lebenszyklus-Marketing, Upselling, Cross-Selling und Kundenbindung zu ermöglichen.
Dr. Vinod Vasudevan, CEO von Flytxt, sagte: „Unternehmen, die in umsatzstarken, hart umkämpften Märkten wie der Telekommunikationsbranche tätig sind, erwarten zunehmend, dass KI ihnen dabei hilft, das Kundenerlebnis und das Geschäftswachstum kontinuierlich zu optimieren. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Digicel Trinidad & Tobago, das sich auf den Weg zu einer digital orientierten, KI-gesteuerten Kundenbindung begibt und dabei Kunden- und Marktsignale in intelligente Entscheidungen und zeitnahe Marketingmaßnahmen umwandelt, die den Customer Lifetime Value maximieren."
Die Lösung von Flytxt wird Digicel Trinidad & Tobago dabei unterstützen, von fragmentierten und manuellen Kampagnenabläufen zu einem hochgradig zentralisierten, skalierbaren und auf Erkenntnissen basierenden Engagement-Modell überzugehen. Durch die Vereinheitlichung von Kundenintelligenz, KI-gestützter Entscheidungsfindung und Omni-Channel-Kampagnenautomatisierung wird Flytxt dazu beitragen, die Agilität, die betriebliche Effizienz und die Wirkung in den gesamten Customer-Value-Management-Workflows (CVM) zu verbessern.
Die Einführung wird zudem die stets verfügbare Omni-Channel-Kundenbindung von Digicel T&T über alle digitalen Kontaktpunkte hinweg stärken. Marketingteams werden in der Lage sein, schneller auf Kundenbedürfnisse und Verhaltensänderungen mit personalisierten Angeboten und kontextbezogenen Marketingmaßnahmen zu reagieren.
Um mehr über die ergebnisorientierten KI- und Automatisierungslösungen von Flytxt zu erfahren, besuchen Sie , www.flytxt.ai und.
Informationen zu Flytxt
Flytxt ist ein Pionier bei der Bereitstellung robuster agentenbasierter KI für Unternehmen und treibt damit die Markteffizienz sowie messbare Geschäftsergebnisse voran. Die preisgekrönte KI basiert auf einer domänenerweiterten Wissensbasis und einer datenschutzkonformen Architektur für föderiertes Lernen, was ein kontinuierliches marktübergreifendes Lernen mit tiefem kontextuellem Verständnis der Marktdynamik ermöglicht. Agentenbasierte KI von Flytxt geht über Korrelationen und LLMs hinaus und wendet patentierte Techniken des kausalen Schlussfolgerns an, um Maßnahmen über Unternehmensworkflows hinweg zu entscheiden, zu simulieren und zu koordinieren, wodurch Ergebnisse wie Umsatzwachstum, Kundenbindung und Produktrentabilität kontinuierlich verbessert werden. Flytxt hat seinen Hauptsitz in den Niederlanden und arbeitet mit über 80 Unternehmen in mehr als 50 Ländern zusammen. Das Unternehmen unterhält eine Unternehmenszentrale in Dubai, Forschungs- und Entwicklungszentren für künstliche Intelligenz in Indien sowie Vertriebsniederlassungen in Mexiko, Kolumbien, Frankreich, Südafrika, Deutschland und Kenia.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.