MÜNCHEN, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Auf der Intersolar Europe 2026 veranstaltete Huawei die „2026 Huawei FusionSolar Strategy & New Product Launch" unter dem Motto „Making the Most of Every Ray".

Huawei gab die offizielle Umbenennung seiner ESS-Lösungsmarke von LUNA in LUTERRA bekannt und stellte die Smart-String-Grid-Forming-ESS-Plattform der nächsten Generation, LUTERRA, vor. Die Plattform unterstützt eine Wechselspannung von 1000 V und bietet mit 12,5 MW/50 MWh die branchenweit optimale Anlagenleistung.

Nutzung von Technologien zur Netzstabilisierung und KI zur Entwicklung szenariobasierter Lösungen
Steven Zhou, Leiter der Produktlinie „Smart PV & ESS" bei Huawei Digital Power, hielt eine Grundsatzrede mit dem Titel „Die Energie für eine netzbildende und intelligente Zukunft – die Entwicklung erneuerbarer Energien vorantreiben". Zhou sagte: „Zukünftige PV- und ESS-Produkte müssen sich zu netzunterstützenden Anlagen weiterentwickeln." Zukunftssichere Flexibilität, Netzbildungsfähigkeit und Intelligenz werden unverzichtbar sein. Huawei hat sich schon immer intensiv mit der Forschung im Bereich der Leistungselektronik und der digitalen Technologien beschäftigt. Wir treiben kontinuierlich Innovationen voran und bauen branchenführende Kompetenzen in den Bereichen Netzformung, KI sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg auf. „Diese Kernkompetenz wird unsere umfassenden Smart-PV- und ESS-Lösungen stärken, um unseren Kunden einen maximalen Mehrwert zu bieten und gleichzeitig die Netzstabilität bei hohem Anteil erneuerbarer Energien zu gewährleisten."

LUTERRA setzt mit fünf technologischen Durchbrüchen neue Maßstäbe in der Branche
Steve Zheng, Präsident des Geschäftsbereichs Smart ESS bei Huawei Digital Power, hielt eine Grundsatzrede mit dem Titel „E-volving for Higher Returns" und stellte offiziell die Smart-String-Netzbildungs-ESS-Plattform der nächsten Generation, LUTERRA, vor. Zheng sagte: „Huawei LUTERRA stellt einen großen Fortschritt bei der Bereitstellung maximaler Energiedichte von einem einzelnen Schrank bis hin zu ganzen Arrays dar. Es umfasst vier Grundwerte: Optimale Investition, höhere Renditen, netzbildende Funktionen auf Anlagenebene und C2G-Sicherheit – all dies macht es zu einer hervorragenden Wahl für Kunden, die ESS für neue Stromversorgungssysteme einrichten möchten."
LUTERRA setzt mit fünf technologischen Durchbrüchen in der Leistungselektronik und einer innovativen Architektur neue Maßstäbe in der Branche.
LUTERRA wurde entwickelt, um eine neue Zukunft der Energiewende voranzutreiben – gestützt auf vier Kernwerte:
Huaweis neues PV- und ESS-Produkt für Privathaushalte, LUTERRA S2, wurde vorgestellt
Sun Power, Leiter des Geschäftsbereichs Residential PV & ESS bei Huawei Digital Power, hielt eine Grundsatzrede und stellte das neue Produkt LUTERRA S2 von Huawei für den privaten PV- und ESS-Bereich vor. Sun sagte: „Innovation hört nie auf. Die PV- und ESS-Lösungen von Huawei für Privathaushalte versorgen weltweit mehr als 4,3 Millionen Haushalte mit Strom. Mit der Vision „The Ultimate in Smart Home Energy" werden die Produkte der neuen Generation und das App-Erlebnis neue Maßstäbe im Bereich Smart-Home-Energie setzen und den Nutzern ein unvergleichliches Erlebnis, höchste Intelligenz und maximale Sicherheit bieten.
Einführung der Service-Strategie von Huawei Digital Power
Zum Abschluss der Veranstaltung stellte Allen Zeng, Leiter der Abteilung für Technischen Service und Betrieb bei Huawei Digital Power, die Service-Strategie von Huawei Digital Power vor, die darauf abzielt, vorhersehbare Renditen zu gewährleisten und den Wert der Anlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg durch erstklassige Leistung zu maximieren – gestützt auf 13 Jahre branchenführender globaler Dienstleistungen. Zeng sagte: „Huawei Digital Power wird Kunden und Partnern während des gesamten Lebenszyklus der Anlage zur Seite stehen. Durch die Nutzung des neuen Systems aus professioneller Dienstleistungsbranche und globalen Servicekapazitäten sowie neuer Plattformen wie dem Huawei AI Assistant und EasyBuy werden wir für Anlagen kontinuierlich Mehrwert in den Bereichen Planung, Bau, Wartung, Optimierung und Betrieb schaffen."
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.