Fußballstars, die beim diesjährigen Sommerturnier fehlen, erhalten eine Einladung aus Ecuador

14.06.2026

GUAYAQUIL, Ecuador, 14. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die ecuadorianische Tourismusbehörde hat „Ecuador 2026" gestartet, eine internationale Tourismuskampagne, die den Fußball als Plattform nutzt, um das Land in einer Phase, in der dieser Sport weltweit besonders stark im Blickpunkt steht, bei Zielgruppen auf der ganzen Welt zu bewerben.

Die Initiative richtet sich an eine Gruppe international bekannter Fußballspieler, die in diesem Sommer nicht an dem großen internationalen Turnier teilnehmen werden. Mit personalisierten Plakaten und Botschaften, die in den Städten zu sehen sind, in denen diese Spieler leben und spielen, lädt Ecuador sie dazu ein, das Land als Reiseziel für ihre Auszeit ins Auge zu fassen.

Die Botschaften richten sich zwar an die Spieler selbst, doch soll die Kampagne auch Millionen Fans erreichen, die in denselben Städten auf diese Plakate treffen. Mit der Sichtbarkeit weltweit bekannter Fußballstars will Ecuador 2026 das Land als Reiseziel für internationale Reisende positionieren und seine besondere Kombination aus Biodiversität, Kultur, Gastronomie und Naturschönheiten präsentieren.

„Ecuador ist ein Land, in dem Reisende innerhalb einer einzigen Reise Vulkane, Strände, den Amazonas-Regenwald, historische Städte und die Galápagos-Inseln erleben können", erklärte die ecuadorianische Tourismusbehörde. „Mit dieser Kampagne wollten wir die weltweite Reichweite des Fußballs nutzen, um Ecuador neuen Zielgruppen vorzustellen und Reisende dazu einzuladen, alles zu entdecken, was unser Land zu bieten hat."

Im Rahmen der Initiative ist die ecuadorianische Tourismusbehörde offen dafür, Besuche von eingeladenen Fußballstars zu unterstützen, die das Land aus erster Hand erleben möchten. Im Mittelpunkt der Kampagne steht jedoch vor allem die internationale Bewerbung Ecuadors sowie das Ziel, Reisende aus den Heimatländern der Spieler und den Städten, in denen die Spieler leben und spielen, dazu zu inspirieren, Ecuador als Ziel für künftige Reisen in Betracht zu ziehen.

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Bystronic dämpft Erwartungen: Auftragseingang wächst langsamer als erhofft

15.06.2026

Bystronic hat seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2026 nach unten angepasst. Der Hersteller von Maschinen für die Blechbearbeitung rechnet zwar weiterhin mit einem höheren Nettoumsatz als im Vorjahr, erwartet jedoch keine Verbesserung der Profitabilität mehr. Bereits im zweiten Quartal 2026 dürften Auftragseingang, Nettoumsatz und Ergebnis unter den bisherigen Annahmen liegen, obwohl sie gegenüber dem ersten Quartal zulegen sollen.

Das Management verweist auf anhaltend schwierige Marktbedingungen im Kerngeschäft. Während die Nachfrage nach Biegelösungen stabil bleibt, leidet das Lasergeschäft weiter unter einer schwachen Marktlage. Geringere Kapazitätsauslastung und Preisdruck im Verkauf von Einzelmaschinen wirken zusätzlich auf die Marge. Hinzu kommt, dass der Trend zu stärker automatisierten Lösungen zwar den Auftragsbestand stützt, die Projekte jedoch längere Laufzeiten haben und sich der hohe Auftragsbestand dadurch langsamer in Nettoumsätze umwandelt.

Einen Lichtblick liefert die neu geschaffene Geschäftseinheit Bystronic Rofin. Sie trägt nach Unternehmensangaben weiterhin positiv zum Konzernergebnis bei, gestützt von einer robusten Nachfrage nach Anwendungen im Halbleiterbereich. Dieser Bereich soll auch dazu beitragen, dass der Konzernumsatz 2026 insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegt, auch wenn die Ergebnisqualität im Vergleich zu 2025 zurückbleiben dürfte.

Konkrete Zahlen zu Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis nannte Bystronic bislang nicht. Ausführlichere Informationen zur Geschäftsentwicklung und zum weiteren Ausblick will das Unternehmen mit dem Halbjahresbericht vorlegen, der am 23. Juli veröffentlicht werden soll. Dann dürfte sich zeigen, in welchem Ausmass der Druck im Lasergeschäft und die Verzögerungen bei Automationsprojekten auf die Jahresziele durchschlagen – und wie stark Bystronic Rofin diese Effekte im laufenden Jahr abfedern kann.