MOMENCE, Illinois, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- FutureCeuticals, Inc. (FC) und Aura Scientific (Aura) freuen sich, die Beilegung des Patent- und Markenrechtsstreits von FutureCeuticals im Zusammenhang mit dem Inhaltsstoff „NeuroRush"® von Aura sowie dem von FutureCeuticals unter den Markennamen „CognatiQ"® und „NeuroFactor"® vermarkteten Extrakt aus ganzen Kaffeekirschen bekannt zu geben.
„Wir freuen uns, dass Aura die Gültigkeit und Anwendbarkeit unseres geistigen Eigentums im Bereich der kognitiven Gesundheit anerkannt hat und damit dessen Wert und Stärke auf dem Markt unterstreicht", sagte J. Randal Wexler, Vice President und General Counsel von FutureCeuticals. „Unsere ständige Wachsamkeit beim Schutz des geistigen Eigentums von FutureCeuticals gewährleistet den Wert weiterer Investitionen in klinische Forschung und Innovation und schützt zugleich die Interessen unserer Kunden und Partner."
Dieser Beschluss bedeutete zwar das Ende des Inhaltsstoffs „NeuroRush®" von Aura, markierte jedoch zugleich den Beginn einer neuen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen; ein reibungsloser Übergang von Aura zu CognatiQ ist bereits im Gange. „Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, CognatiQ® unseren bestehenden und potenziellen Kunden vorzustellen", erklärte Kyle Seymour, Leiter der Produktentwicklung bei Aura. „Es bietet eine gleichwertige Ersatzlösung für NeuroRush und profitiert gleichzeitig von der fundierten klinischen Unterstützung und der wissenschaftlichen Expertise von FutureCeuticals", schloss Seymour.
„Dieses Ergebnis ist eine echte Win-Win-Situation für unsere beiden Organisationen und eröffnet spannende Perspektiven für die Zukunft", fügte Herr Wexler hinzu. „Der wachsende Einfluss von Aura auf den Wellness-Markt dank seiner Ideen- und Logistikkompetenzen passt gut zu unserem Ziel, Marken zu unterstützen, die nach Inhaltsstoffen mit nachweisbaren gesundheitlichen Vorteilen suchen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam Möglichkeiten im Bereich hochdifferenzierter, klinisch belegter Inhaltsstoffe zu erkunden."
„Wir wissen die Bereitschaft von FutureCeuticals zu schätzen, im weiteren Verlauf konstruktiv mit Aura zusammenzuarbeiten", sagte Herr Seymour. „Unser Ziel ist es, uns auf Projekte zu konzentrieren, bei denen die Kundenorientierung und die Erfahrung in der Produktentwicklung von Aura das starke Wirkstoffportfolio, die klinische Unterstützung und die wissenschaftliche Expertise von FutureCeuticals ergänzen können. Wir sind davon überzeugt, dass dies unseren Kunden und dem gesamten Wellness-Markt neue Möglichkeiten eröffnet."
Über FutureCeuticals, Inc.
FutureCeuticals, Inc. ist ein führendes Unternehmen in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Herstellung von Pulvern und Extrakten auf Obst-, Gemüse- und Getreidebasis. CognatiQ® und NeuroFactor® sind exklusiv bei FutureCeuticals erhältlich.
Über Aura Scientific
Aura Scientific ist ein auf die Innovation von Inhaltsstoffen spezialisiertes Unternehmen, dessen Schwerpunkt auf der Forschung, Entwicklung und Vermarktung von einzigartigen nutrazeutischen Inhaltsstoffen für Nahrungsergänzungsmittel liegt. Zum Portfolio von Aura gehören EndoFlo™, ProtoTest™ und weitere Lösungen mit funktionellen Inhaltsstoffen, die zur Unterstützung von Anwendungen im Bereich des Verbraucher-Wellness entwickelt wurden.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.