GAC startet „Hong Kong ACTION 2.0" und präsentiert erstmals den E9 Premium - GAC präsentiert auf der Hong Kong International Auto Expo 2026 eine All-Star-Modellpalette und treibt damit seine hochwertige globale Expansion voran

19.06.2026

HONGKONG, 19. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 18. Juni wurde die Hong Kong International Auto Expo offiziell eröffnet. Unter dem Motto „All New GAC, Going Global" hinterließ die GAC Group mit einer Starbesetzung ihrer drei Hauptmarken GAC, AION und HYPTEC einen bleibenden Eindruck. Auf der Veranstaltung gab GAC offiziell die strategische Weiterentwicklung seines Plans „Hong Kong ACTION 2.0" bekannt und stellte zwei mit Spannung erwartete Modelle vor: der neue E9 Premium und der AION UT Elite.

Hongkong weist eine der weltweit höchsten Marktdurchdringungsraten bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben (NEV) auf. Derzeit liegt der kumulierte Marktanteil von GAC in Hongkong bei 11  %. Dank der robusten Marktentwicklung gelingt dem Unternehmen der strategische Sprung vom „Nachahmer" zum „Marktführer" in diesem globalen Referenzmarkt für neue Energien.

Vor einem Jahr trat GAC mit einem umfassenden, ökosystemorientierten Modell in den Markt von Hongkong ein und startete den Lokalisierungsplan „Hong Kong ACTION 1.0". Aufbauend auf den Erfolgen der Vergangenheit und mit Blick auf die Zukunft verkündete Wei Haigang, Präsident von GAC International, auf der Pressekonferenz: „Der Hongkonger ACTION 2.0-Plan wird umfassend weiterentwickelt!"

Erweiterung der Servicequalität: GAC wird sein Servicecenter-Netzwerk weiter ausbauen, um Wartungsarbeiten, Reparaturen und den Austausch von Originalersatzteilen schneller und effizienter zu gestalten.

Produktentwicklung: GAC hat das Modell speziell auf die besonderen Straßenverhältnisse und Fahrgewohnheiten in Hongkong zugeschnitten und umfassend überarbeitet, um den neuen E9 Premium auf den Markt zu bringen. Dieser zeichnet sich durch einen luxuriöseren Innenraum, verbesserten Fahrkomfort und eine sorgenfreie Reichweite aus. Gleichzeitig feierte der AION UT Elite sein offizielles Debüt.

Ein vernetztes Ökosystem: GAC baut ein Mobilitätsökosystem auf, das den gesamten Lebenszyklus abdeckt und die Bereiche Energieversorgung, digitale Dienste, Software-Abonnements sowie Fahrdienstlösungen umfasst.

Energie ohne Sorgen: In diesem Jahr plant GAC den gemeinsamen Bau von 22 Ladestationen mit insgesamt 88 Schnellladegeräten sowie die Vernetzung von 32 Stationen und 102 Ladegeräten.

Auch in Zukunft hält GAC weiterhin fest an ihrer Strategie der lokalen Verankerung fest: „In Hongkong, für Hongkong; sich in Hongkong integrieren, Hongkong dienen und einen Beitrag für Hongkong leisten." Mit Hongkong als globalem Tor wird GAC gemeinsam mit Hongkong auf eine umweltfreundlichere und intelligentere Mobilität für ein besseres Leben setzen und damit ein neues Kapitel in der hochwertigen globalen Expansion der chinesischen Automobilindustrie aufschlagen.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en. Folgen Sie uns in den sozialen Medien.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/gac-startet-hong-kong-action-2-0-und-prasentiert-erstmals-den-e9-premium--gac-prasentiert-auf-der-hong-kong-international-auto-expo-2026-eine-all-star-modellpalette-und-treibt-damit-seine-hochwertige-globale-expansion-voran-302805237.html

Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.