WARSCHAU, Polen, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Nocpix, ein Entwickler fortschrittlicher elektrooptischer Bildgebungstechnologie für den Outdoor-Bereich, hat einen Vorgeschmack auf die nächste Generation seines Flaggschiff-Wärmebildzielfernrohrs gegeben. Die neue Generation wurde speziell auf die Bedürfnisse passionierter Jäger zugeschnitten und soll den Ansatz von Nocpix in Bezug auf Wärmebildtechnik, Präzision sowie Leistung im Einsatz weiter vorantreiben.
Die für professionelle Jäger entwickelte Flaggschiff-Plattform für Wärmebildzielfernrohre von Nocpix vereint von Nocpix entwickelte Wärmesensoren, Hochleistungsoptik und Ocular Zoom in einer herkömmlichen Zielfernrohrplattform in Röhrenbauweise, während ausgewählte Modelle zudem Laserentfernungsmessung sowie ballistische Berechnung integrieren. Seit der ersten Generation hat sich die Serie kontinuierlich weiterentwickelt, angetrieben von einem Ziel – Jägern zu helfen, klarer zu sehen, sicherere Entscheidungen zu treffen und sich auf die Jagd zu konzentrieren.
Was kommt als Nächstes, wenn technische Daten immer neue Höhen erreichen?
In den letzten Jahren haben hochwertige Wärmebildzielfernrohre die Grenzen in Bezug auf Auflösung, Empfindlichkeit, Erfassungsreichweite und Vergrößerung immer weiter verschoben. Doch da sich die technischen Kerndaten ständig verbessern, ändern sich auch die Fragen, die für Jäger von Bedeutung sind: Wie viele Details bleiben beim Vergrößern erhalten? Sind Bildgebung und Entfernungsmessung auch bei schwierigen Wetterbedingungen zuverlässig? Und können Jäger schneller und direkter von der Erkennung eines Ziels zu nützlichen Informationen gelangen?
In der nächsten Wettbewerbsphase geht es um mehr als nur um Zahlen auf einem Datenblatt.
Technologie in praktische Erfahrung umsetzen
Nocpix hat eine klare Ausrichtung für seine Flaggschiff-Wärmebildzielfernrohre festgelegt: die Weiterentwicklung von Sensorik, Optik und Beobachtung, wobei der Schwerpunkt verstärkt darauf liegt, wie diese Technologien im praktischen Feldeinsatz zusammenwirken.
Mit den von Nocpix entwickelten Wärmesensoren, Reality+-Bildgebung, Ocular Zoom sowie bei ausgewählten Modellen verfügbaren Entfernungsmess- und Ballistikfunktionen vereint die Plattform Schlüsseltechnologien in einem System.
Für Nocpix bedeutet „voraus zu sein" nicht, höhere Werte zu erreichen, sondern Technologie in echte Verbesserungen umzusetzen, die Jäger im Einsatz erleben können.
Worin sollte die nächste Generation voraus sein?
Das Wärmebildzielfernrohr der nächsten Generation wird die Kernleistung weiter verbessern – von der thermischen Empfindlichkeit über die Bilddetails und die Leistung bei höherer Vergrößerung bis hin zu einer zuverlässigeren Entfernungsmessung unter schwierigen Bedingungen.
Aber die Leistung ist nur ein Teil des Ganzen. Das Produkt der nächsten Generation wird mit Blick auf eine grundlegendere Frage entwickelt: Wie kann Technologie Jägern helfen, mehr zu sehen, Entscheidungen schneller zu treffen und sich auf die Jagd zu konzentrieren?
Nocpix ist bereits einen Schritt voraus. Nun macht Nocpix den nächsten Schritt.
Weitere Informationen folgen in Kürze.
Generationen voraus.
Weitere Informationen:
Marketingabteilung von Nocpix
E-Mail: info@nocpix.com
Website: www.nocpix.com
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.