GenScript Leaders Named Entrepreneur Of The Year® 2026 New Jersey Finalists

22.04.2026

PISCATAWAY, N.J., April 22, 2026 /PRNewswire/ -- GenScript Biotech Corporation today announced that CEO Sherry Shao and Co-Founder Dr. Frank Zhang have been selected as finalists for the Entrepreneur Of The Year® 2026 New Jersey Award by Ernst & Young LLP.

GenScript CEO Sherry Shao

The Entrepreneur Of The Year program is one of the world's most prestigious business awards for entrepreneurs and transformational leaders. For more than four decades, the program has recognized visionary leaders who build and sustain successful businesses through innovation, growth, resilience, and long-term impact.

Founded in New Jersey in 2002, GenScript has grown from a pioneering gene synthesis company into a global biotechnology enterprise serving customers in more than 100 countries. Today, GenScript supports researchers, biotechnology innovators, and pharmaceutical companies worldwide through solutions that accelerate discovery, development, and manufacturing.

The finalist recognition reflects the entrepreneurial leadership of Dr. Frank Zhang, who cofounded GenScript with a bold mission to make biotechnology more accessible and efficient, and Sherry Shao, whose leadership has helped guide the company through continued global growth and transformation.

"GenScript was built on the belief that scientific innovation can improve lives and shape a healthier future," said Sherry Shao, CEO of GenScript. "We are honored by this recognition, which belongs to the talented teams around the world whose dedication and passion continue to move our mission forward."

"This recognition is a reflection of the people of GenScript and the spirit of entrepreneurship that has defined our journey since the beginning," said Dr. Frank Zhang, Co-Founder of GenScript. "We remain committed to advancing biotechnology in ways that create meaningful value for customers, patients, and society."

Regional award winners will be announced at the Entrepreneur Of The Year 2026 New Jersey Awards celebration on June 4, 2026.

About GenScript

GenScript Biotech Corporation is a global biotechnology group with a mission to make people and nature healthier through biotechnology. Built on leading gene synthesis capabilities, GenScript has expanded into a broad portfolio of life science services and products that support innovation across research, therapeutics, and industrial applications.

Media Contact

Kate Grusich

Senior Corporate Communications Manager

Katherina.Grusich@genscript.com 

Melis Inceer

Head of Integrated Communications & Content

Melis.Inceer@genscript.com 

GenScript Co-Founder Dr. Frank Zhang

 

GenScript, Scripting Possibilities Logo

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Steigende Mieten belasten Schweizer Haushalte – Parteien ringen um Rezepte

13.04.2026

Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.

Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.

SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.