GIGABYTE kündigt Zusammenarbeit mit NVIDIA für die PRAGMATA™ Bundles mit GeForce RTX™ 50 an

22.04.2026

TAIPEI, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, kündigt eine Zusammenarbeit mit NVIDIA bei PRAGMATA™ Bundles für teilnehmende Grafikkarten, Desktop-PCs und Laptops an. Die Aktion ermöglicht es Nutzern, während des Aktionszeitraums einen Aktivierungscode für die PRAGMATA™ Standard Edition zu erhalten und gilt für ausgewählte Produkte mit NVIDIA GeForce RTX™ 5070 oder höher sowie für entsprechende Laptop-GPUs. Die GPUs der GeForce RTX™ 50 Serie basieren auf der NVIDIA-Blackwell-Architektur und bieten vielfältige neue Möglichkeiten. Hierzu gehören unter anderem Funktionen für KI-gestützte Anwendungen und moderne Grafikdarstellung. In Verbindung mit den Kühllösungen von GIGABYTE soll das Bundle ein flüssiges, immersives Gaming-Erlebnis mit PRAGMATA™ unterstützen.

GIGABYTE Collaborates with NVIDIA® on GeForce RTX™ 50 Series and PRAGMATA™ Bundle

Die GPUs der GeForce RTX™ 50 Serie nutzen drei Schlüsseltechnologien, um das Gameplay zu verbessern. Path Tracing kann die Lichtdarstellung in Echtzeit realistischer abbilden, während DLSS 4 je nach Spiel- und Systemkonfiguration die Bildrate erhöhen, die Latenz reduzieren und die Bildqualität verbessern kann. NVIDIA Reflex kann die Systemlatenz zusätzlich verringern und so zu einer direkteren Steuerung beitragen.

Für teilnehmende Grafikkarten setzt GIGABYTE auf verschiedene fortschrittliche Kühllösungen zur Unterstützung eines stabilen Betriebs unter Last. Die AORUS RTX 5090 AI BOX verfügt über das WATERFORCE All-in-One-Kühlsystem für eine effiziente Wärmeableitung bei gleichzeitig kompakten Abmessungen. Grafikkarten der RTX™ 50 Serie verfügen zudem je nach Modell über das WINDFORCE Kühlsystem mit Hawk-Lüftern und wärmeleitendem Gel in Serverqualität.

Zur Aktion gehören außerdem ausgewählte Gaming-Systeme, darunter KI-Gaming-Laptops und Gaming-Desktops. Der MASTER 16, der AERO X16 und der GAMING A16 PRO sind mit GeForce RTX™ 5070 oder höheren Laptop-GPUs erhältlich und verfügen je nach Modell über das WINDFORCE Infinity Kühlsystem sowie den GiMATE KI-Agenten zur intelligenten Anpassung der Leistung und Systemsteuerung. Der AORUS PRIME 5 und ausgewählte PRIME 3 Gaming-Desktops bieten eine umfassende Systemkühlung und vielseitige Anschlussmöglichkeiten für Gaming-Anwendungen.

Nutzer, die im Aktionszeitraum vom 14. April bis zum 12. Mai ein teilnehmendes GIGABYTE-Produkt erwerben, können bis zum 9. Juni einen Aktivierungscode für die PRAGMATA™ Standard Edition erhalten. Einzelheiten zu teilnehmenden Modellen, den vollständigen Teilnahmebedingungen und der Code-Einlösung finden sich auf der Kampagnenseite.

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.