Intelligente Rasenpflege ohne Grenzen: Es warten exklusive Amazon Prime Day-Rabatte auf Sie
SHANGHAI, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GOALKER, ein führender Innovator im Bereich robotergestützter Mählösungen, präsentiert seinen Roboter-Rasenmäher der nächsten Generation, den H1, anlässlich des Amazon Prime Day mit Sonderangeboten ab dem 15. Juni, beginnend mit 10 % Rabatt, wobei vom 23. bis 26. Juni die besten Angebote zu finden sein werden. Kunden profitieren von einem exklusiven Rabatt von 46 %, wodurch der Preis von 1.299 EUR auf nur 699 EUR sinkt.
Der H1 wurde entwickelt, um die Unannehmlichkeiten der herkömmlichen Rasenpflege zu beseitigen. Er verbindet modernste KI mit robuster Leistung und sorgt so für ein völlig automatisches Erlebnis.
Flexible Einrichtung und intelligente Navigation
Der H1 stellt einen Durchbruch in der autonomen Rasenpflege dar und macht die mühsame Verlegung von Begrenzungsdrähten überflüssig, die bei herkömmlichen Mährobotern erforderlich ist. Dank des GOALKER Fusion Location System (GFLS), das RTK-Satellitennavigation mit VSLAM-Bildverarbeitungstechnologie kombiniert, ermöglicht der H1 einen zuverlässigen, grenzenlosen Betrieb – selbst unter dichtem Baumlaub.
Für Familien mit größeren Grundstücken ist der H1 so konzipiert, dass er Rasenflächen von bis zu 2.000 m² mit außergewöhnlicher Effizienz bewältigt. Seine intelligenten Algorithmen zur Routenplanung reduzieren Überschneidungen und übersehene Stellen, während zwei TOF-Sensoren und eine KI-gestützte Kamera nahtlos über 300 verschiedene Hindernisarten – von Spielzeug bis hin zu Haustieren – erkennen und umfahren, wodurch ein sicherer und unterbrechungsfreier Mähvorgang gewährleistet wird.
Überragende Leistung ohne Kompromisse
Praktische Leistungsfähigkeit trifft auf anspruchsvolle Fähigkeiten. Der H1 bewältigt Steigungen von bis zu 45 % (24°) dank eines drehmomentstarken Hinterradantriebs, der speziell für unebenes Gelände ausgelegt ist. Er verfügt über eine 24-cm-Mähscheibe und eine Arbeitsleistung von 300 m² pro Stunde. Mit einer Akkulaufzeit von 120 Minuten und einer Schnellladefunktion für 90 Minuten bietet er eine konstante Mähleistung und sorgt dafür, dass auch große Gärten mit minimalen Unterbrechungen gepflegt werden können.
Mühelose Rasenpflege auf Knopfdruck
Nach einer Einrichtungszeit von nur 5 Minuten können Nutzer alles – von virtuellen Zonen bis hin zu Schnitthöhen (25–65 mm) – über die intuitive GOALKER-App mit einem einzigen Fingertipp steuern. Der Mäher kehrt automatisch zu seiner Ladestation zurück, wenn der Akku fast leer ist oder Regen erkannt wird, und setzt die Arbeit genau dort fort, wo er aufgehört hat, sobald sich die Bedingungen wieder bessern.
Darüber hinaus arbeitet der H1 mit seinen flüsterleisen 59 dB völlig störungsfrei – ideal für Wohngebiete, in denen Ruhe und Harmonie großgeschrieben werden.
Informationen zu GOALKER
GOALKER wurde 2023 gegründet und wird von TOPSUN betrieben – einem börsennotierten Unternehmen mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich motorbetriebener Gartengeräte. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effiziente, erschwingliche und fortschrittliche Lösungen für die automatisierte Rasenpflege anzubieten, die sich an Hausbesitzer richten, die nach Innovation ohne Komplikationen suchen.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, das Prime-Day-Angebot zu nutzen, finden Sie im Amazon-Onlineshop von GOALKER.
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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.