Auszeichnung für Design, das Räume verwandelt und Wohnkultur neu interpretiert
BERLIN, 6. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Große Freude bei Govee: Mit den Möbelstücken „Govee Tree Floor Lamp" und „Govee Table Lamp 2 Pro x Sound by JBL" wurde das Unternehmen mit dem renommierten BEST OF DESIGN Award 2026 von SCHÖNER WOHNEN ausgezeichnet. Der Award zählt zu den wichtigsten Designauszeichnungen der deutschsprachigen Interior-Welt und würdigt Produkte, die Ästhetik, Innovation und zeitgemäßes Wohnen auf besondere Weise vereinen.
Die „Govee Tree Floor Lamp" und die „Govee Table Lamp 2 Pro x Sound by JBL" stehen exemplarisch für eine neue Generation von Interior Design: klare Linien, hochwertige Materialien und eine Gestaltung, die nicht nur Räume prägt, sondern Atmosphäre schafft. Mit ihrer eigenständigen Formensprache und ihrem Anspruch an Qualität und Wohnlichkeit überzeugten beiden Leuchten die Jury von SCHÖNER WOHNEN.
Vergeben wird die Auszeichnung von der Redaktion der führenden deutschen Wohnzeitschrift SCHÖNER WOHNEN. Prämiert werden Entwürfe, die Design und Alltag intelligent verbinden und zugleich Impulse für modernes Wohnen setzen.
„Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel. Sie bestätigt unseren Anspruch, Möbel zu gestalten, die Menschen langfristig begleiten, inspirieren und ihr Zuhause bereichern", erklärt Eric Wu, CEO von Govee.
Der BEST OF DESIGN Award wird 2026 bereits zum sechsten Mal vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende Neuheiten aus den Bereichen Möbel, Leuchten, Küchen, Bad und Interior Accessoires.
Über Govee
Seit 2017 entwickelt Govee innovative, energieeffiziente und benutzerfreundliche Lichtlösungen für den gesamten Wohnbereich. Ob Wohnzimmer, Gaming-Setup oder Außenbereich: Govee steht für smarte Beleuchtung, die Alltagsmomente in individuelle Lichtstimmungen verwandelt. Unter dem Motto „Life is Colorful" bringt Govee Farbe in jedes Zuhause, schafft emotionale Verbindungen und macht alltägliche Erlebnisse ein Stück heller und lebendiger. Weitere Informationen finden Sie unter govee.com.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.