H3C WLAN Products Achieve EUCC Substantial-Level Certification, Strengthening Cybersecurity Assurance

23.07.2026

MADRID, July 23, 2026 /PRNewswire/ -- H3C Wireless Controllers and Access Points product family has successfully achieved certification under the European Cybersecurity Certification Scheme for Common Criteria (EUCC) at the "Substantial" assurance level. The certification was issued under the EUCC framework for H3C's enterprise WLAN solution, demonstrating its compliance with rigorous European cybersecurity requirements.

H3C Wireless Controllers and Access Points achieve EUCC Substantial-level certification, demonstrating compliance with rigorous European cybersecurity standards

Established under the EU Cybersecurity Act and based on the internationally recognized ISO/IEC 15408 Common Criteria standard, EUCC provides a unified cybersecurity certification framework for ICT products across the European Union. The scheme evaluates products against comprehensive security requirements, including security assurance capabilities, secure development processes, and lifecycle security management.

The achievement of the Substantial assurance level demonstrates that H3C Wireless Controllers and Access Points have successfully completed a rigorous third-party security evaluation and meet enhanced cybersecurity assurance requirements. As only a limited number of EUCC certificates have been issued for network products worldwide, H3C has joined a select group of global networking vendors recognized under this European cybersecurity certification framework.

H3C remains committed to advancing global cybersecurity capabilities, enhancing security assurance across its product portfolio, and delivering secure, reliable, and trusted digital infrastructure solutions to customers worldwide.

For more details about the certificate, please visit the official EUCC certificate page: https://certification.enisa.europa.eu/certificates/eucc-3096-2026-001-00000_en

https://www.appluslaboratories.com/global/en/news/first-eucc-certificate-as-certification-body

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.