MÜNCHEN, 19. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Angesichts der sich beschleunigenden globalen Energiewende spielt die Elektromobilität weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Als Anbieter von umfassenden Ladelösungen für Elektro s wird HARDHITTER seine neuesten Innovationen auf der Power2Drive Europe 2026 präsentieren, die vom 23. bis 25. Juni 2026 in München stattfindet (Stand: B6.270G).

Mit über 17 Jahren Erfahrung in Forschung, Entwicklung und Fertigung im Bereich der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge hat HARDHITTER seine Präsenz auf mehr als 80 Länder und Regionen weltweit ausgeweitet. Das Unternehmen hat Lösungen für mehr als 10.000 Ladestationen und 120.000 Gleichstrom-Ladeterminals bereitgestellt und damit eine kumulierte Ladekapazität von über 8 Milliarden kWh ermöglicht. Diese Erfolge spiegeln die ausgeprägte Kompetenz des Unternehmens bei der Bereitstellung groß angelegter, zuverlässiger und intelligenter Ladesysteme für globale Märkte wider.
HARDHITTER bietet ein umfassendes Produktportfolio, das öffentliche Ladenetzwerke, Busdepots, Logistikflotten, Bergbaubetriebe, Schwerlastverkehr, gewerbliche Ladelösungen sowie integrierte Solar-Speicher-Ladesysteme abdeckt. Die Produktpalette umfasst All-in-One-Gleichstrom-Schnellladegeräte mit einer Leistung von 20 kW bis 480 kW, intelligente Leistungssteuerungssysteme mit einer Leistung von 240 kW bis 5 MW sowie das weltweit erste automatische Ladesystem im Megawattbereich, das innovative Lösungen für den Schwerlastverkehr der nächsten Generation und industrielle Anwendungen bietet.
In China nimmt HARDHITTER eine führende Position im Bereich der Ladeinfrastruktur für Busse, Muldenkipper und Schwerlastflotten ein und bietet groß angelegte, geschäftskritische Ladelösungen für Verkehrsunternehmen, Logistikunternehmen, Bergbauunternehmen und Industriekunden an.
Angetrieben von kontinuierlicher Innovation hat HARDHITTER eine fortschrittliche Cloud-Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen entwickelt, die Echtzeitüberwachung, Fernsteuerung und -wartung, dynamischen Lastausgleich sowie Energieoptimierung ermöglicht. Das Unternehmen hält über 100 Patente und ist nach international anerkannten Normen wie CE und TÜV zertifiziert.
Auf der Power2Drive Europe 2026 wird HARDHITTER seine neuesten Technologien im Bereich intelligenter Ladeinfrastruktur und Energiemanagement vorstellen, um mit globalen Partnern zusammenzuarbeiten und neue Möglichkeiten im Rahmen der sich beschleunigenden Energiewende in Europa sowie des Ausbaus des Ladenetzes für Elektrofahrzeuge zu erschließen.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hardhitter.net/
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.