Mailand, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- H.I.G. Capital („H.I.G."), eine weltweit führende Gesellschaft für alternative Anlagen mit einem verwalteten Kapital von 75 Milliarden US-Dollar, gibt bekannt, dass eines ihrer verbundenen Unternehmen eine Mehrheitsbeteiligung an L4A („L4A" oder das „Unternehmen") erworben hat, einer führenden italienischen Plattform für die Instandhaltung, Erneuerung und Modernisierung strategischer Infrastruktur. Die Investition von H.I.G. erfolgt gemeinsam mit den bisherigen Gesellschaftern und gleichberechtigten Geschäftsführern des Unternehmens, die L4A auch in der nächsten Entwicklungsphase leiten und damit die Kontinuität der Unternehmensführung, die fachliche Kompetenz und die strategische Ausrichtung sicherstellen.
L4A hat seinen Hauptsitz in der Provinz Bergamo, etwa 30 km von Mailand entfernt, und ist über seine Tochtergesellschaften Artifoni, LSE und MPM in drei spezialisierten Bereichen der strategischen Infrastruktur tätig: luftseitige Flughafeninfrastruktur, Wasserinfrastruktur und Fernwärme. Das Unternehmen bietet führenden Infrastrukturbetreibern und großen Versorgungsunternehmen integrierte Dienstleistungen für die Instandhaltung, Erneuerung und Modernisierung von Infrastruktur an, die von der Planung bis zur Ausführung reichen und im Rahmen schlüsselfertiger Gesamtlösungen sowohl Tiefbauarbeiten als auch maschinentechnische Arbeiten umfassen. L4A zeichnet sich seit jeher durch ein integriertes sowie flexibles Geschäfts- und Organisationsmodell aus, das die Durchführung hochkomplexer Infrastrukturprojekte unterstützt.
Die Partnerschaft vereint die finanziellen Ressourcen sowie die weltweite Reichweite von H.I.G. mit der industriellen Kompetenz, dem technischen Know-how und der unternehmerischen Kultur von L4A. Die Investition von H.I.G. soll L4A dabei unterstützen, seinen Wachstumskurs durch Maßnahmen für organisches Wachstum und ergänzende Übernahmen zu beschleunigen. Die Wachstumsstrategie konzentriert sich darauf, die Position des Unternehmens in seinen bestehenden Geschäftsfeldern zu stärken, in verwandte Infrastrukturbereiche wie Wasseraufbereitung, Energie und strategisch wichtige Verkehrsinfrastruktur vorzudringen, das Angebot um Dienstleistungen mit höherer Wertschöpfung zu erweitern sowie die geografische Präsenz auszubauen.
Raffaele Legnani und Giovanni Guglielmi, geschäftsführende Leiter von H.I.G. in Italien, erklärten: „L4A ist eine leistungsstarke Plattform, die in einem Markt tätig ist, der von strukturellen Wachstumstrends sowie einer stabilen Nachfrage nach der Instandhaltung und Erneuerung strategischer Infrastruktur getragen wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern und dem Führungsteam von L4A beim Eintritt des Unternehmens in seine nächste Wachstumsphase. Gemeinsam wollen wir an die bisherige erfolgreiche Unternehmensentwicklung von L4A anknüpfen, indem wir das organische Wachstum beschleunigen sowie eine ehrgeizige Übernahmestrategie verfolgen, um die Kompetenzen des Unternehmens auszubauen, neue Absatzmärkte zu erschließen und seine geografische Reichweite zu vergrößern. Während dieser gesamten Entwicklung werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, die unternehmerische Kultur sowie das qualifizierte Team zu bewahren, die maßgeblich zum Erfolg von L4A beigetragen haben."
Roberto Paganessi und Andrea Diani, gleichberechtigte Geschäftsführer von L4A, ergänzten: „Die Partnerschaft mit H.I.G. ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von L4A. In den vergangenen Jahren haben wir eine spezialisierte Plattform aufgebaut, bei der die Qualität der Ausführung im Mittelpunkt steht, und langjährige Beziehungen zu einigen der führenden Infrastrukturbetreiber Italiens entwickelt. Gemeinsam mit H.I.G. verfolgen wir das Ziel, unser Wachstum weiter zu beschleunigen, indem wir unsere Kompetenzen und unsere geografische Präsenz ausbauen sowie neue Märkte erschließen, ohne dabei unsere unternehmerische DNA, unser technisches Know-how und die zentrale Rolle unserer Beschäftigten aus den Augen zu verlieren."
Informationen zu L4A
L4A hat seinen Hauptsitz in der Provinz Bergamo, etwa 30 km von Mailand entfernt, und ist über seine Tochtergesellschaften Artifoni, LSE und MPM in drei spezialisierten Bereichen der strategischen Infrastruktur tätig: luftseitige Flughafeninfrastruktur, Wasserinfrastruktur und Fernwärme. Das Unternehmen bietet führenden Infrastrukturbetreibern und großen Versorgungsunternehmen integrierte Dienstleistungen für die Instandhaltung, Erneuerung und Modernisierung von Infrastruktur an, die von der Planung bis zur Ausführung reichen und im Rahmen schlüsselfertiger Gesamtlösungen sowohl Tiefbauarbeiten als auch maschinentechnische Arbeiten umfassen. L4A zeichnet sich seit jeher durch ein integriertes sowie flexibles Geschäfts- und Organisationsmodell aus, das die Durchführung hochkomplexer Infrastrukturprojekte unterstützt. Weitere Informationen finden Sie auf l4asrl.it.
Informationen zu H.I.G. Capital
H.I.G. ist eine weltweit führende Gesellschaft für alternative Anlagen mit einem verwalteten Kapital von 75 Milliarden US-Dollar.* Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Miami und Niederlassungen in Atlanta, Boston, Chicago, Los Angeles, New York, San Francisco und Stamford in den Vereinigten Staaten sowie internationale Niederlassungen verbundener Unternehmen in Hamburg, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Paris, Bogotá, Rio de Janeiro, Dubai und Hongkong. H.I.G. hat sich auf die Bereitstellung von Fremd- sowie Eigenkapital für mittelständische Unternehmen spezialisiert und verfolgt dabei einen flexiblen sowie operativ ausgerichteten Ansatz mit hohem Mehrwert:
Seit der Gründung im Jahr 1993 hat H.I.G. weltweit in mehr als 400 Unternehmen investiert und diese betreut. Das aktuelle Portfolio der Gesellschaft umfasst mehr als 100 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von über 53 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie auf der H.I.G.-Website hig.com.
*Basierend auf dem gesamten von H.I.G. Capital und seinen verbundenen Unternehmen eingeworbenen Kapital.
Kontakte:
Raffaele Legnani
geschäftsführender Leiter
rlegnani@hig.com
Giovanni Guglielmi
geschäftsführender Leiter
gguglielmi@hig.com
H.I.G. European Capital Partners Italy S.r.l.
Via Dei Mercanti 12
20121 Mailand, Italien
T: +39 02 45 37 5200
hig.com
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.